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Geschichte des Bremer Binnenhandels im 19. Jahrhundert namentlich unter den alten Verkehrsformen und im Übergang

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Bibliographic data

Full text: Geschichte des Bremer Binnenhandels im 19. Jahrhundert namentlich unter den alten Verkehrsformen und im Übergang

Monograph

Identifikator:
1742735827
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-120327
Document type:
Monograph
Title:
Die Staatsausgaben von Großbritannien, Frankreich, Belgien und Italien in der Vor- und Nachkriegszeit
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Reimar Hobbing
Year of publication:
1927
Scope:
574 Seiten
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Index

Document type:
Monograph
Structure type:
Index
Title:
Alphabetisches Sachregister
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte des Bremer Binnenhandels im 19. Jahrhundert namentlich unter den alten Verkehrsformen und im Übergang
  • Title page
  • Contents
  • Handel, Strassen, Achsverkehr und Binnenschiffahrt
  • Zum Postwesen
  • Zur allgemeinen Handelspolitik. Zollwesen
  • Statistik
  • Index

Full text

244 
** 
Es ist Duckwitz’s Politik gelungen, Bremen die Stellung zu 
verschaffen, die es ihm ermöglichte, der deutsche Hafen des Zoll 
vereins zu sein, der keine eigenen Häfen von Weltbedeutung besafs, 
demzufolge Bremen und Hamburg die Möglichkeit, als seine Häfen 
zu fungieren, geben mufste, wenn nicht Frankreich und die Nieder 
lande den Vorteil, den der Seehandel in der Kette von Anteilen, die 
der Handelszug mit sich bringt, darstellt, haben sollten. 
Diesen Vorteil rechnete man in Deutschland z. B. in der 
älteren Zeit den Hansestädten sehr genau und fast zur Schmach 
an, obwohl sie ihn mit allen ihren Anstrengungen, die sie in Deutsch 
lands allgemeinem Interesse in Bauten und Kommunikationen allein 
machen mufsten, sehr hoch versteuerten, während man, wenn er 
Holland und Frankreich zugute kam, nichts dabei zu erinnern 
wufste, weil es ja fremde Länder waren. In der Zollpolitik der 
Regierungen waren es z. T. Zwangsmafsregeln, auch z. T. politische 
Schachzüge. 
Das ist dann nur allmählich besser geworden, insofern den 
Hansestädten ungünstige Tarifierungen etc. beseitigt wurden, Hollands 
Sprödigkeit Gegenmafsregeln auslöste. 
Die Idee eines Vereinsentrepots in Bremen, die bereits in der 
Zeit des Handels- und Schiffahrtsbundes in Bremen aufgetaucht war, 
ist erst nach 1856 mit der Errichtung des zollvereinlichen Haupt 
zollamts und einer zollvereinlichen Niederlage in Bremen zustande 
gekommen. Gleichzeitig begannen damit die Zollangliederungen von 
Stücken des bremischen Gebiets. Dem Gedanken eines zollverein 
lichen Weserkonkurrenzhafens, in den sich die alten hannoverschen 
Handelskonkurrenzpläne umgesetzt hatten, wurde dadurch der Boden 
entzogen. 
Als der Norddeutsche Bund entstand, hatte man sich in Bremen 
bereits mit dem Gedanken vertraut gemacht, in dem Zollverein 
aufzugehen, und Otto Gildemeister war in Berlin sehr überrascht, 
bereits in dem Entwurf die exklusive Stellung der Hansestädte 
gesichert zu sehen. 1 ) Sie ist dann trotz mancher gegenteiliger 
Stimmen geblieben, — und hat die bremischen Fabrikstädte Delmen 
horst im Oldenburgischen, Hemelingen und Grohn-Blumenthal im 
Preufsischen geschaffen, während bei den Industrieverlegungen von 
bremischem Kapital nach dem Eichsfeld etc. die Lohnverhältnisse 
mitsprechen, — weil man all die Umwälzungen scheute, die Ent- 
*) W. v. Bippen, Geschichte der Stadt Bremen, Bd. III., 1904, S. 505. 
— Im Norddeutschen Reichstag war H. H. Meier Freihafenanhänger, ebenso 
waren es der hanseatische Ministerresident Krüger und die Hamburger Vertreter.
	        

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Migration and Business Cycles. National Bureau of Economic Research, 1926.
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