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Holländische Wirtschaftsgeschichte

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Bibliographic data

fullscreen: Holländische Wirtschaftsgeschichte

Monograph

Identifikator:
1744885710
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-117895
Document type:
Monograph
Author:
Baasch, Ernst http://d-nb.info/gnd/117692018
Title:
Holländische Wirtschaftsgeschichte
Place of publication:
Jena
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1927
Scope:
VI, 632 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Kapitel. Aufstieg und Niedergang der holländischen Wirtschaft zur Zeit der Republik
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Holländische Wirtschaftsgeschichte
  • Title page
  • Contents
  • I. Kapitel. Aufstieg und Niedergang der holländischen Wirtschaft zur Zeit der Republik
  • II. Kapitel. Die Übergangzeit
  • III. Kapitel. Sttillstand und Wiederaufbau unter dem Königreich der Niederlande
  • Index

Full text

a TA2 
beide Südniederländer waren, keine vorbildliche Ent- 
wicklung genommen!). Die Betätigung der Südniederländer 
ging ja überhaupt von jeher weniger auf Schiffahrtsunternehmungen ; 
ganz zu schweigen, daß Antwerpens Blüte im 16. Jahrhundert 
in erster Linie Nichtniederländern — Deutschen, Italienern, Portu- 
giesen, Juden — zu verdanken war?). Für den eigentlichen Han- 
delsbetrieb dürfte schon eher anzunehmen sein, daß vielfach der 
Nordholländer durch den Südniederländer auf neue Bahnen gelenkt 
worden ist; im einzelnen wird sich. das schwer nachweisen lassen. 
Was die südlichen Niederlande wirtschaftlich unzwei- 
felhaft auszeichnete und was deshalb die von dort flüchtenden Ein- 
wohner ihren nördlichen Nachbarn, die ja nur zum Teil ihre Stammes- 
genossen waren, als tatsächlich wertvolle Mitgift zubringen konnten, 
das war ihre gewerbliche Arbeit. So haben diese Zuwanderer 
sowohl ganz neue, in den nördlichen Niederlanden bisher unbe- 
kannte, nichtheimische Industrien hier eingeführt als auch die 
alten Industrien und Gewerbe befruchtet durch bessere Arbeits- 
methoden, Werkzeuge usw. Das brachte z. T. eine völlige Um- 
wälzung in die Betriebe und hat die alten Einrichtungen fast über- 
all mehr oder weniger bald beseitigt, mindestens aber stark mo- 
dernisiert. Für einige Industrien, die bisher und schon lange 
in den nördlichen Niederlanden bestanden hatten, die aber aus 
mancherlei Gründen nicht mehr recht gediehen — es sei nur auf 
die Leidener Tuchindustrie hingewiesen —, wurde dadurch der 
Grund zu neuer Blüte gelegt. Ein großer Teil dieser Flüchtlinge 
nahm seinen Weg ja auch ins weitere Ausland, nach England, 
namentlich aber nach Deutschland, wo dann ähnliche Wirkungen 
auf Gewerbe, Industrie und Handel sich zeigten. 
Die nördlichen Niederlande nahmen die 
Flüchtlinze mit offenen Armen auf). Das war 
"0 wa Schelven, S.26ff.i); Busken-Huet, Rembrandts Heimat, 
II, 199, vergleicht Usselinx, Lemaire, Moucheron mit den „großen Eisen- 
bahnkönigen und Börsenhelden unserer Zeit. Auch sie spekulierten mit eigenen 
und fremden Kapitalien in waghalsiger Weise. Moucheron machte Bankerott, 
Usselinx wurde Bettler, Lemaire büßte mehr als 12% Millionen ein, hielt sich aber 
über Wasser‘; doch hätten sie ‚„‚ihr Handelsgenie in den Dienst der allgemeinen 
Interessen ihres Landes und ihrer Zeit gestellt‘. 
NEhrenbereg, Zeitalter d. Fugger, 1, 363. 
3) Über die gastfreie Aufnahme flamischer Flüchtlinge, die 1577 über Eng- 
a / 
Ei
	        

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Werke Und Schriften Bis Anfang 1844. Marx-Engels-Archiv, 1930.
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