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Holländische Wirtschaftsgeschichte

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Bibliographic data

fullscreen: Holländische Wirtschaftsgeschichte

Monograph

Identifikator:
1744885710
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-117895
Document type:
Monograph
Author:
Baasch, Ernst http://d-nb.info/gnd/117692018
Title:
Holländische Wirtschaftsgeschichte
Place of publication:
Jena
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1927
Scope:
VI, 632 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Kapitel. Aufstieg und Niedergang der holländischen Wirtschaft zur Zeit der Republik
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Holländische Wirtschaftsgeschichte
  • Title page
  • Contents
  • I. Kapitel. Aufstieg und Niedergang der holländischen Wirtschaft zur Zeit der Republik
  • II. Kapitel. Die Übergangzeit
  • III. Kapitel. Sttillstand und Wiederaufbau unter dem Königreich der Niederlande
  • Index

Full text

— 2r\ — 
nicht günstig. Eine direkte Verbindung zwischen Duisburg und 
Amsterdam, die von ersterer Stadt ausging, wurde 1717 von der 
Amsterdamer Stadtregierung genehmigt; sie ging über Arnhem 
und Utrecht und hatte gute Erfolge; die Nymweger Fahrt ging 
allmählich ein. Auch die clevische Regierung bewies ihr Interesse 
an jener Arnhemer Fahrt; sie hat selbst während des siebenjährigen 
Krieges geblüht. Aus den mehrfach erlassenen Frachttaxen ersehen 
wir, welche Waren diesen Weg wählten; von Holland kamen Rüb- 
kuchen, Öl, Spezereien, Wolle, Felle, Salz, Tran, Käse, während 
talwärts die Erzeugnisse der Elberfelder Textil- und der Bergischen 
Eisen- und Stahlindustrie gingen. Ein neues, 1774 gegründetes 
Düsseldorfer Konkurrenzunternehmen konnte sich nicht halten; die 
Holländer richteten durch Zollmaßregeln die Düsseldorfer Zucker- 
raffinerie, die der Schiffahrt als wichtige Basis dienen sollte, zu- 
grunde. Auch eine Kölner direkte Börtfahrt nach Amsterdam, die 
1790 eingerichtet wurde, mißlang, da die niederländischen Wasser- 
verhältnisse es verboten, mit denselben Schiffen nach Amsterdam 
zu fahren, wie nach Arnhem oder Nymwegen. 
Im Handelsverkehr zwischen den Nieder; 
Landen und dem deutschen Niederrhein‘ vollzog 
sich nach dem siebenjährigen Kriege ein Umschwung, der 
auf die Handelsgewohnheiten der Niederländer ein Licht wirft. 
Sıebegannennunhier Hökerhandelzutreiben; 
die großen Häuser und Fabriken gaben Waren in jeder Menge ab, 
während früher nur in größeren Quantitäten verkauft wurde. 
Das sprach für die Ausfuhrbedürftigkeit der Niederländer, schädigte 
allerdings den Eigenhandel der deutschen Rheinlande, beförderte 
aber die Spedition. Leicht hatten es die deutschen Schiffer im 
Verkehr mit den Niederlanden überhaupt nicht; sie wurden in 
Amsterdam, Rotterdam, Arnhem nicht zur Ladung zugelassen, 
bevor nicht die einheimischen ihre Ladung hatten; erst wenn die 
Schiffergilde keine ledigen Schiffe mehr hatte, wurde es auswärtigen 
Schiffen erlaubt zu laden, doch auch dann nur gegen eine Gebühr 
von I9 fl. 6 Stüverin Amsterdam und 3 holländ. Schillingen in Arn- 
hem. Gegen die Börtschiffer wurde diese Gewohnheit, die fast 
wie ein Monopol wirkte, aber nicht ausgeübt, da ja unter ihnen 
auch die Arnhemer Schiffergilde vertreten war und man andern- 
falls in Duisburg Gelegenheit zu Vergeltungsmaßregeln gegen die 
IC
	        

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Holländische Wirtschaftsgeschichte. Fischer, 1927.
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