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Holländische Wirtschaftsgeschichte

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Bibliographic data

fullscreen: Holländische Wirtschaftsgeschichte

Monograph

Identifikator:
1744885710
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-117895
Document type:
Monograph
Author:
Baasch, Ernst http://d-nb.info/gnd/117692018
Title:
Holländische Wirtschaftsgeschichte
Place of publication:
Jena
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1927
Scope:
VI, 632 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Kapitel. Aufstieg und Niedergang der holländischen Wirtschaft zur Zeit der Republik
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Holländische Wirtschaftsgeschichte
  • Title page
  • Contents
  • I. Kapitel. Aufstieg und Niedergang der holländischen Wirtschaft zur Zeit der Republik
  • II. Kapitel. Die Übergangzeit
  • III. Kapitel. Sttillstand und Wiederaufbau unter dem Königreich der Niederlande
  • Index

Full text

Wasser erst auf wenige Menschenalter zurückblickte!). Die Einzel- 
heiten, um die es sich handelte, das Streichen der Flagge zur See, 
die Besteuerung der Fischer, die Untersuchung der Schiffe auf Kon- 
terbande: Alles dies trat weit zurück hinter der großen, das ganze 
niederländische Wirtschaftsleben berührenden Frage, ob das eng- 
lische Machtprinzip das von den Niederländern vertretene Rechts- 
prinzip besiegen, ob die freie Seefahrt und damit der freie Handel 
vor dem brutalen Willen des englischen Protektors unterliegen 
sollte. Man hatte, als der Konflikt sich zuspitzte, in den Nieder- 
landen zunächst einen, alle jene Streitfragen regelnden Marine- und 
Handelsvertrag mit England in Aussicht genommen, von vornherein 
aber auch mit der ultima ratio gerechnet; auf Betreiben der sonst 
den Frieden suchenden Amsterdamer Börse war sogleich eine starke 
Seerüstung vorbereitet worden?). 
Noch vor dem Ausbruch des Krieges war am 9. Oktober 
1651 die britische Navigationsakte erlassen worden. 
Mit ihr wurde die schon seit längerer Zeit in Europa mehr und mehr 
um sich greifende Tendenz zum Protektionismus in ein, für die be- 
sonderen Verhältnisse Englands zugeschnittenes, nationales System 
gebracht. Diese Akte war ja keineswegs etwas ganz Neues; schon 
seit dem 14. Jahrhundert zeigten sich in England Ansätze dieser 
Art?). Ihr Erlaß im Jahre 1651 richtete sich allerdings in erster 
Linie gegen die Niederländer, deren Zwischenhandel mit Gütern, 
die sie nicht selbst erzeugten, dadurch getroffen werden sollte. 
Die Wirkung auf die niederländische Schiffahrt war zunächst nicht 
bedeutend, da die Engländer gar nicht genug Schiffe besaßen, um 
ihren ausgedehnten Handel mit ihnen allein treiben zu können. 
Die baltische Schiffahrt der Holländer hat vorläufig nicht nur 
nicht gelitten, sondern sogar zugenommen. Und solange die Hol- 
länder sich im Besitz von Neu-Amsterdam befanden, konnten sie 
auch die Beschränkungen, die der koloniale Handel durch die Akte 
erfuhr, durch Schleichhandel umgehen. Erst im 18. Jahrhundert 
1) Als die wahren Ursachen des Krieges mit England bezeichnete de la 
Court, Interest van Holland (1662), S. 107: die Eifersucht Englands auf 
‚„Onze florisante commercie‘‘ und den Haß Cromwells gegen den Prinzen von 
Oranien, den Neffen des Königs; der erste Grund war.wohl der hauptsächlich be- 
stimmende. 
2 Elias, a. al 0.1 Si1741. 
3 Cunningham, S.21o0ff. 
331
	        

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Thomson’s Manual of Pacific Northwest Finance. Thomson’s Statistical Service, 1930.
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