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Probleme der Wirtschaftsgeschichte

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Bibliographic data

fullscreen: Probleme der Wirtschaftsgeschichte

Monograph

Identifikator:
1744885710
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-117895
Document type:
Monograph
Author:
Baasch, Ernst http://d-nb.info/gnd/117692018
Title:
Holländische Wirtschaftsgeschichte
Place of publication:
Jena
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1927
Scope:
VI, 632 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Kapitel. Sttillstand und Wiederaufbau unter dem Königreich der Niederlande
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Probleme der Wirtschaftsgeschichte
  • Title page
  • Contents
  • I. Das kurze Leben einer viel genannten Theorie über die Lehre vom Ureigentum
  • II. Die Haupttatsachen der älteren deutschen Agrargeschichte
  • III. Die Fürsorge des Staates für die Landwirtschaft einer Errungenschaft der Neuzeit
  • IV. Über Theorien der wirtschaftlichen Entwicklung der Völker, mit besonderer Rücksicht auf die Stadtwirtschaft des deutschen Mittelalters
  • V. Die Motive der Zunftbildung im deutschen Mittelalter
  • VI. Großhändler und Kleinhändler im deutschen Mittelalter
  • VII. Die Entstehung des modernen Kapitalismus
  • VIII. Der Untergang der mittelalterlichen Stadtwirtschaft (über den Begriff der Territorialwirtschaft)
  • IX. Die älteste deutsche Steuer
  • Autorenregister
  • Sachregister

Full text

l über den Begriff der Territorialwirtschaft). 1 
Zustand aufgefaßt wurden!). Er beschreibt die Stellung der 
preußischen Regierung im 18. Jahrhundert in folgender Weise : 
„Man könnte sagen, die Gesetzgebung habe die Ausbildung 
größerer Geschäfte und ihre Konkurrenz untereinander fördern 
oder nicht hindern wollen, habe aber doch jede Wendung zum 
spekulativ-kapitalistischen Betrieb unter dem Handwerk noch 
als ein Übel angesehen?).“ 
Ohne den zähen Widerstand der Zünfte hätte die Groß 
industrie zweifellos mehr Terrain gewonnen3). In ihrem Kampfe 
gegen dieselbe kam ihnen nicht bloß die Haltung der Regierungen 
zu statten, sondern auch ihre vom Mittelalter ererbte wirtschast- 
liche Organisation. Für einzelne Gewerbe, die ohne größeres 
Anlagekapital nicht betrieben werden konnten, waren im Mittel 
alter Anstalten zu gemeinsamer Benutung errichtet worden, 
die sich entweder im Eigentum der Stadt oder in dem der Zünfte 
befanden‘). Durch sie erhielt der einfache Handwerksmeister 
die Vorteile, die sonst großer Kapitalbesiß gewährt. Solche 
gemeinsamen Anstalten sind nun auch in den neueren Jahr- 
1) Über die Frage, in welchem Umfang die Zunftverfassung in 
Preußen im Zeitalter des Merkantilismus beseitigt worden ist, vgl. 
im einzelnen z. B. Croon, Zunftzwang und Industrie im Kreis Rei- 
chenbach, Ztschr. f. Gesch. Schlesiens 43, S. 118 Anm. 1,, .S. 122| 
S. 126, S. 311 (Durchbrechung der alten wirtschaftlichen Trennung 
von Stadt und Land), S. 327, S. 328 Anm. 1. Stieda, H. Z. 105, 
S. 464 (Aufschwung der Textilindustrie in der Grafschaft Mark unter 
dem Schut der preußischen Regierung). Der Entwicklung des Tabak- 
gewerbes in Köln im 18. Jahrh. (H. Z. 114, S. 691) kam seine völlige 
Freiheit vom Zunftzwang zu statten, die neben dem handwerksmäßigen 
Betrieb die immer mehr in Aufnahme kommende fabrikmäßige Orga- 
nisation ermöglichte. Es lassen sich Fabriken mit 50 Arbeitern fest- 
stellen. 
?) Umrisse, S. 452. Schmoller äußert sich daselbst weiter über 
die Stellung der Kaufleute, von der er meint, daß sie im Verkauf 
von Produkten des Handwerks freiere Bewegung erhielten. Hierzu 
nachher noch ein Wort. 
3) Vgl. übrigens oben S. 246! 
+) Vgl. Schönberg, Jahrbücher für Nationalökonomie, Bd. 9, 
S. 113. Diese Tatsache wird in dem oben S. 553 Anm. 1 erwähnten 
Aufsatze von Martin nicht genügend gewiùirdigt. 
§7 :
	        

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Probleme Der Wirtschaftsgeschichte. Mohr, 1926.
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