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Werke und Schriften bis Anfang 1844 (1,2.1930)

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Bibliographic data

fullscreen: Werke und Schriften bis Anfang 1844 (1,2.1930)

Monograph

Identifikator:
1744885710
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-117895
Document type:
Monograph
Author:
Baasch, Ernst http://d-nb.info/gnd/117692018
Title:
Holländische Wirtschaftsgeschichte
Place of publication:
Jena
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1927
Scope:
VI, 632 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Kapitel. Sttillstand und Wiederaufbau unter dem Königreich der Niederlande
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Historisch-kritische Gesamtausgabe
  • Werke und Schriften bis Anfang 1844 (1,2.1930)
  • Title page
  • Einleitung zu Band 1, zweiter Halbband
  • Dichtungen aus dem Jahre 1837
  • Volksliedersammlung. Zusammengestellt von Marx Berlin 1839
  • Exzerpte 1840-1843
  • Zur Redaktionstätigkeit an der Rheinischen Zeitung. I. Redaktionelle Fußnoten und Notizen Marxens Korrekturen an einer Korrespondenz
  • Zur Redaktionstätigkeit an der Rheinischen Zeitung. II. Der Zensor St. Paul über Marx. Ein Artikel der Mannheimer Abendzeitung über Marx
  • Dubiosa aus: Deutsch-französische Jahrbücher Paris 1844
  • Briefe und Dokumente
  • Zitaten- und Titelnachweise. Textkritische Anmerkungen
  • Index
  • Contents

Full text

(19) 1837 Nov. 10 
221 
sein, obgleich ich hoffe, daß es nicht stark ist, alles ließ mich 
wünschen, ja macht es fast zur Notwendigkeit, zu Euch zu eilen. 
Ich würde schon da sein, wenn ich nicht bestimmt Deine Erlaub- 
5 nis, Zustimmung bezweifelt. 
Glaube mir, mein teurer, lieber Vater, keine eigennützige Ab- 
sicht drängt mich (obgleich ich selig sein würde, Jenny wieder- 
zusehen), aber es ist ein Gedanke, der mich treibt, und den darf 
ich nicht aussprechen. Es wäre mir sogar in mancher Hinsicht 
vo ein harter Schritt, aber wie meine einzige, süße Jenny schreibt, 
diese Rücksichten fallen alle zusammen vor der Erfüllung von 
Pflichten, die heilig sind. 
Ich bitte dich, teurer Vater, wie Du auch entscheiden magst, 
diesen Brief, wenigstens dies Blatt der Engelsmutter nicht zu 
ıs zeigen. Meine plötzliche Ankunft könnte vielleicht die große, herr- 
liche Frau aufrichten. 
Der Brief, den ich an Mütterchen geschrieben, ist lange vor 
der Ankunft von Jennys liebem Schreiben abgefaßt, und so habe 
ich unbewußt vielleicht zuviel von Sachen geschrieben, die nicht 
2 ganz oder gar sehr wenig passend sind. 
In der Hoffnung, daß nach und nach die Wolken sich verziehen, 
die um unsere Familie sich lagern, daß es mir selbst vergönnt sei, 
mit Euch zu leiden und zu weinen und vielleicht in Eurer Nähe 
den tiefen, innigen Anteil, die unermeßliche Liebe zu beweisen, 
z die ich oft so schlecht nur auszudrücken vermag, in der Hoffnung, 
daß auch Du, teurer, ewig geliebter Vater, die vielfach hin und her 
geworfene Gestaltung meines Gemüts erwägend, verzeihst, wo oft 
das Herz geirrt zu haben scheint, während der kämpfende Geist 
es übertäubte, daß Du bald wieder ganz völlig hergestellt werdest, 
380 daß ich selbst Dich an mein Herz pressen und mich ganz aus- 
sprechen kann 
Dein Dich ewig liebender Sohn 
Karl. 
Verzeihe, teurer Vater, die unleserlichs Schrift und den 
2 schlechten Stil; es ist beinahe vier Uhr, die Kerze ist gänzlich 
abgebrannt und die Augen trüb; eine wahre Unruhe hat sich 
meiner bemeistert, ich werde nicht eher die aufgeregten Ge- 
spenster besänftigen können, bis ich in Eurer lieben Nähe bin. 
Grüße gefällig meine süße, herrliche Jenny. Ihr Brief ist schon 
« zwölfmal durchlesen von mir, und stets entdecke ich neue Reize. 
Es ist in jeder, auch in stilistischer Hinsicht der schönste Brief, 
den ich von Damen denken kann.
	        

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Die Arbeiterfrage. Verlag Ernst Reinhardt, 1912.
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