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Le Rapport du cout du Travail agricole au cout total de la production dans l'agriculture

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Bibliographic data

fullscreen: Le Rapport du cout du Travail agricole au cout total de la production dans l'agriculture

Monograph

Identifikator:
1745593527
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-118611
Document type:
Monograph
Title:
Le Rapport du cout du Travail agricole au cout total de la production dans l'agriculture
Place of publication:
Genève
Publisher:
Bureau internat. du travail
Year of publication:
1926
Scope:
74 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
VII. Conclusions
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Hotel- und Gastgewerbe
  • Title page
  • Contents
  • 1. Auftakt
  • 2. Der Wert zielbewußter Propaganda
  • 3. Was bezweckt die Reklame?
  • 4. Vom Wert der Zeitungsreklame
  • 5. Welche Zeitungen und Zeitschriften wähle ich für meine Propaganda?
  • 6. Die technische Gestaltung des Inserats
  • 7. Die Anzeige im Restaurantbetrieb
  • 8. Der Reim in der Reklame
  • 9. Die Zeitstrophe in der Reklame
  • 10. Vorsicht! Der Setzkasten ist oft des Inserenten Feind
  • 11. Groteske Reklame durch orthographische Schnitzer
  • 12. Dauerwerbung durch das Kennzeichen
  • 13. Gemeinschaftsreklame der Hotels mit dem Kurort
  • 14. Kombinierte Anzeigereklame
  • 15. Ausnützung technischer Betriebseinrichtungen und die Reklame dafür
  • 16. Kollektivpropaganda durch korporative Vereinsreklame
  • 17. Die Anzeige auf dem gastgewerblichen Arbeitsmarkt
  • 18. Der Inserent und der Zeitungsverleger
  • 19. Der "Blickfang"
  • 20. Propagandawinke für ein ungenügend besuchtes Hotel
  • 21. Der illustrierte Faltprospekt
  • 22. Der Wert guter und die Schädlichkeit schlechter Werbeschriften
  • 23. "Unzweckmäßige" und "richtige" Formate der Werbeschriften
  • 24. Die illustrierte Werbebroschüre
  • 25. Unzweckmäßige Werbebroschüren privater Verleger
  • 26. Aparte, nicht schablonenhafte Werbemittel
  • 27. Eine nicht alltägliche Broschüre
  • 28. Hotelbroschüren für Autotouren und Schlittenfahrten
  • 29.Feuilletonistische Werbung für einen Kurort und ein Kur-Hotel
  • 30. Feuilletonistische Werbung für ein Großstadthotel
  • 31. Feuilletonistische Werbung für ein mondänes Gesellschafts-Etablissement
  • 32. Groteske Werbung für ein hypermodernes Hotel
  • 33. Die Kofferetikette als reisender Propagandist
  • 34. Die Kofferetikette und das Abziehplakat
  • 35. Die heitere oder satirische Episode in der Kurortwerbung
  • 36. Ausnützung der Gelegenheiten
  • 37. Propaganda durch Mediziner
  • 38. Studienreise der Ärzte
  • 39. Wissenschaftliche Studienreisen
  • 40. Erholungsreisen und Reisestipendien als Belohnung
  • 41. Ferien für Jugendliche
  • 42. Wie und wann wirkt und wirbt das Plakat?
  • 43. Anregungen und praktische Beispiele für Preisausschreiben und Wettbewerbe
  • 44. Die Preiskonkurrenzen beim Sommersport
  • 45. Die Preiskonkurrenzen beimWintersport
  • 46. Verhängnisvolle Wettbewerbe und Preisausschreiben
  • 47. Wissenschaftliche Sportwochen oder Sporttage
  • 48. Die Mitarbeit der Schriftsteller und Journalisten
  • 49. Journalistische Studienfahrten
  • 50. Vaterländische Werbemethoden
  • 51. Gefährliche Indiskretionen bei der Werbung
  • 52. Briefpapier als Werbehelfer
  • 53. Der Briefumschlag als Werber
  • 54. Die Propagandawirkung des Namens
  • 55. Ein internationales Wert-Kennzeichen für Hotels
  • 56. Wie fessele ich meine Gäste?
  • 57. Die Werbung für das eigene Hotel-Restaurant
  • 58. Die Schlüssel-, beziehungsweise Zimmerkarte als Werber
  • 59. Ein kleiner, aber fleißiger Propagandist: die Ansichtskarte
  • 60. Der Sprechbrief
  • 61. Gästewerbung durch Briefe
  • 62. Der Auslands-Werbebrief
  • 63. Propagandamöglichkeiten
  • 64. Stadtwappen und Reklame
  • 65. Wann "empfiehlt" sich die Empfehlungskarte?
  • 66. Die Farbe in der Reklame
  • 67. Das gute Lichtbild als Propagandahelfer
  • 68. Wichtige Kleinigkeiten im gepflegten Hotelzimmer sind ausgezeichnete Werbehelfer
  • 69. Werbeprogramm eines großen internationalen Kurortes und Sportplatzes
  • 70. Arbeitsprogramm eines Kurort-Werbefachmannes
  • 71. Der Kurdirektor
  • 72. Fremdenverkehrsvereine
  • 73. Das Kaffeehaus in seiner Heimat
  • 74. Der Wert persönlicher Beziehungen
  • 75. Wie sorge ich für mein und ein gutes Andenken?
  • 76. Die Propaganda im Ausland
  • 77. Bilder, die in Amerika gefallen und werbend wirken
  • 78. Vom Wohltun
  • 79. Die Modenschau im mondänen Hotel
  • 80. Der Propagandawert von Kongressen und Ausstellungen
  • 81. Der Ruhetag der Frauen
  • 82. Die Werbeaktion "Der aufmerksame Ehemann"
  • 83. Das "Wochenende" und seine Organisierung
  • 84. Nach dem Theater. - Nach der Abendunterhaltung
  • 85. Eine kleine Werbekampagne anläßlich eines besonderen Ereignisses
  • 86. Der Rundfunk als Werber
  • 87. Propaganda durch den Film
  • 88. Proteste gegen Filmreklame im Theater
  • 89. Reklame durch Licht
  • 90. Die Reklame an der Landstraße
  • 91. Die negative Reklame
  • 92. Der geschulte Reklamefachmann
  • 93. Die Anzeigenzentrale des Reichsverbandes der Deutschen Hotels, Restaurants und verwandter Betriebe E. V.
  • 94. Die Reichszentrale für Deutsche Verkehrswerbung
  • 95. Die Fremdenverkehrskommission der Bundesländer Wien und Niederösterreich
  • 96. Die Schweizer Verkehrszentrale
  • 97. Die italienische U-N-I-T-I
  • 98. Die italienische ENIT
  • 99. Der Verband Deutscher Reklamefachleute E. V.
  • 100. Die Tätigkeit der Annoncenexpeditionen
  • 101. Schutz vor zudringlichen Anzeigenwerbern und zweifelhaften Reklameunternehmungen
  • 102. Tricks wilder Adreßbuchunternehmer
  • 103. Versand der Werbeschriften
  • 104. Erfolgskontrolle der Propagandamaßnahmen
  • 105. Reisebureaus sowie Hotel- und Fremdenverkehrs-Werbung
  • 106. Adressen von Reise- und Verkehrsbureaus
  • 107. Adressen von Konsulaten
  • 108. Ausklang

Full text

‘9 
.. DAS HOTEL- UND GASTGEWERBE 
Richtung hin erfüllt. Es ist das Zeitungsgewerbe und es. sind 
die Reklamefachleute. Die meisten Anzeigentexte habe ich 
allerdings für das Hotel- und Gastgewerbe passend umge- 
arbeitet. Nach jeder Richtung hin, schreibe ich nicht ohne 
Absicht. Man sollte sich an den Gedanken gewöhnen, daß auch 
der Stellenangebots-Anzeige eine gewisse Werbekraft innewohnt, 
daß sie zu einer wirkungsvollen Reklame für das Hotel oder 
die Gaststätte gemacht werden kann. Die Tageszeitungen 
kommen selbstverständlich in die Hände der breiteren Volks- 
kreise. Aber auch die führenden Zeitschriften des Hotel- und 
Gastgewerbes werden durchaus nicht nur von Fachleuten 
gelesen. Der Kreis ihrer Interessenten und eifrigen Leser ist 
sehr viel größer, als man gemeinhin glaubt. Erfreulicherweise 
sind schon sehr viele Hotels und Gaststätten dazu über- 
gegangen, ihre eigenen Fachzeitschriften in den Lesezimmern 
beziehungsweise in allen den Gästen zugänglichen Räumen 
auszulegen. Wir finden sie ferner in den Lesesälen der großen 
und kleinen Kur- und Badeorte, in Fremdenverkehrsbureaus 
und in Schiffskajüten. Namentlich unter den reisenden Kauf- 
leuten gibt es sehr viele, die die Zeitschriften des Hotelgewerbes 
mit derselben Aufmerksamkeit verfolgen wie ihre eigenen. 
Wenn die Hotelbesitzer und Gastwirte sich daran gewöhnen 
wollten, ihren Stellenangebots-Anzeigen zugleich auch einen 
gewissen Werbe- und Reklamecharakter zu verleihen, so wür- 
den sie dadurch doppelten Nutzen haben. Ich würde zum 
Beispiel keine größere Stellenangebots-Anzeige aufgeben, die 
nicht zugleich die Fassade meines Hauses zeigt und ein paar 
orientierende Worte über den Charakter, die Größe des Hotels 
und seine Darbietungen sagt. Solche Hinweise können auch bei 
den Stellensuchenden nützlich wirken, weil sie dadurch das 
Haus schon etwas besser kennen lernen als durch ein nüch- 
ternes nur Stellenangebot. Wir kennen den Wert der Weiter- 
empfehlung durch Fachleute, Er ist nicht klein. Die Verhält- 
nisse sind heute so schwierig und die Hindernisse türmen sich 
immer höher, daß keine Gelegenheit verpaßt werden darf, die 
der Werbung dient und zugleich das Reklamebudget entlasten 
könnte. Die durch Beachtung meines Vorschlages entstehenden 
Mehrkosten sind gering. Man kann sie aber auch dadurch 
kompensieren, daß man das Budget für gewöhnliche Reklame- 
anzeigen etwas beschneidet. Nun will ich zu den praktischen 
Beispielen aus dem Leben übergehen.
	        

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Das Arbeitsrecht Der Čechoslovakischen Republik. Verlag des “Hauptvereines deutscher Ingenieure in der Čsl. Republik”, 1928.
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