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Finanzwissenschaft

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Bibliographic data

fullscreen: Finanzwissenschaft

Monograph

Identifikator:
1746729937
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-119900
Document type:
Monograph
Author:
Földes, Béla http://d-nb.info/gnd/119338211
Title:
Finanzwissenschaft
Edition:
2., neubearbeitete Auflage
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1927
Scope:
XIV, 683 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweites Buch. Die verfassungsmäßige Ordnung des Staatshaushaltes und das Budget
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Finanzwissenschaft
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Buch. Einleitende Lehren
  • Zweites Buch. Die verfassungsmäßige Ordnung des Staatshaushaltes und das Budget
  • Drittes Buch. Die Staatsausgaben
  • Viertes Buch. Die Staatseinnahmen
  • Fünftes Buch. Der Staatskredit
  • Sechstes Buch. Die Verwaltung des Staatshaushaltes
  • Namenverzeichnis

Full text

70 2.Buch. Die verfassungsmäßige Ordnung des Staatshaushaltes u. das Budget. 
Studienfond bestritten, der in das Staatsbudget früher nicht ein- 
gestellt war. So wird in der Tschechoslowakei beabsichtigt für den 
sachlichen Heeresbedarf einen speziellen Fond einzurichten. Das 
Staatsbudget gibt also kein vollständiges Bild von den Summen, 
die auf diese Zwecke verwendet werden. Ahnliches finden wir 
in andern Staaten. 
Eine Eigentümlichkeit des französischen Budgetwesens war zur 
Zeit Ludwig Phillip’s, daß das Budget in zwei Gesetze gefaßt 
wurde, das eine für die Einnahmen, das andere für die Ausgaben. 
Unter Einheit des Budgets verstehen einzelne Finanztheoretiker 
— so Heckel — das Verfahren, wenn das gesamte Staatsbudget 
nur zwei Hauptabteilungen aufweist: ordentliche Einnahmen und 
Ausgaben und außerordentliche Einnahmen und Ausgaben. Dem- 
gegenüber entspricht der Mehrheit des Budgets das Verfahren, wenn 
die verschiedenen Einzelbudgets selbständig und koordiniert neben- 
einander bestehen. 
b) Die Vollständigkeit des Budgets. Die Vollständig- 
keit erfordert es, daß alle staatlichen Einnahmen und Ausgaben im 
Budget aufgenommen werden. Wo die Einheit des Budgets durch- 
geführt ist, dort ist in der Regel auch dessen Vollständigkeit er- 
reicht, ausgenommen den Fall, daß selbständige Fonds für gewisse 
Zwecke zur Verfügung stehen, dann die Naturalbezüge (Wohnung, 
Beleuchtung, Heizung, Verpflegung, Reisen usw.), die in der Regel 
fehlen, da das Budget sich nur auf die in Geld ausgedrückten Ein- 
nahmen und Ausgaben bezieht. In manchen Staaten sind auch 
Geheimfonds vorhanden, welche höchstens in einer Summe ein- 
gestellt werden. Natürlich fehlt die Vollständigkeit in allen Staaten, 
wo die Einheit fehlt. / 
c) Die Genauigkeit des Budgets. Sowohl die HEin- 
nahmen als die Ausgaben müssen möglichst genau und nicht bloß 
beiläufig eingestellt werden, da sonst die Realität des Budgets in 
Gefahr stünde. Auch der Ernst der parlamentarischen Verhand- 
lung wäre gefährdet, wenn die Aufstellungen des Budgets nicht die 
erreichbar höchste Pünktlichkeit zeigen würden. Nachdem aber 
die zukünftige Gestaltung von Einnahmen und Ausgaben nur eine 
Schätzung zuläßt, die festgestellten Summen nur Wahrscheinlich- 
keitswerte sind, so kommt alles darauf an, auf welcher Basis, mit 
welcher Sachkenntnis diese Schätzungen geschehen. Es kommen 
diesbezüglich namentlich folgende Methoden in Betracht. Die eine 
Methode besteht darin, daß einfach die Resultate des vorangehenden 
Jahres zur Richtschnur dienen. Das ist die sogenannte automatische 
Methode. Bei diesem Vorgehen werden natürlich auch gewisse
	        

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Finanzwissenschaft. G. Fischer, 1927.
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