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Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs

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Bibliographic data

fullscreen: Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs

Monograph

Identifikator:
1747798770
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-120203
Document type:
Monograph
Author:
Ottel, Klemens http://d-nb.info/gnd/1024837165
Title:
Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs
Edition:
2. neubearb. Aufl.
Place of publication:
Wien
Publisher:
Manz
Year of publication:
1927
Scope:
VI, 324 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Mass- und Wertfeststellung im Warenverkehr
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs
  • Title page
  • Contents
  • Einführung
  • I. Mass- und Wertfeststellung im Warenverkehr
  • II. Die Instrumente des kaufmännischen Kreditverkehrs
  • III. Der kaufmännische Nachrichten- und Güterverkehr
  • IV. Die Währungen and Devisennotierungen
  • V. Die Subjekte des wirtschaftlichen Verkehrs
  • VI. Das Warengeschäft
  • VII. Die Organisation des Überseegeschäftes
  • VIII. Das Bankgeschäft
  • IX. Marktorganisationen
  • Sachregister

Full text

ILL. INSTRUMENTE DES KAUFMÄNN. KREDITVERKEHRS 87 
wird eine solche Vergütung auch Fusti (= Stengel), bei Flüssigkeiten 
Decalo genannt. 
Leckage ist eine Vergütung für das Ausrinnen von Flüssigkeiten, 
Besemschon (vom holländischen bezemschoon = besenrein), eine 
Vergütung für die beim Entleeren an der Verpackung hangen blei- 
benden Teile der Ware. 
Literatur: Bohnert, Weltübersicht der Maßeinheiten. Hamburg 1919. 
Hamburgisches Weltwirtschaftsarchiv. Einaigl, Handbuch der Exportpraxis. 
Wien 1910. Hellauer, System der Welthandelslehre. 1. Bd. Allgemeine Welt- 
handelslehre, 1. Teil. Berlin 1920. Porstmann, Normallehre. Leipzig 1917. 
Sonndorfer-Ottel, Die Technik des Welthandels. 4. Aufl., 1. Bd. Wien 
und Leipzig 1912. 
II. DIE INSTRUMENTE DES 
KAUFMÄNNISCHEN KREDITVERKEHRS 
1. DER WECHSEL 
Florentinische Handlungshäuser standen schon im 12. und 13. Jahr- 
hundert in lebhaften Geschäftsverbindungen mit England und Frankreich 
und errichteten zu diesem Zweck eigene Niederlassungen in London und 
in der Champagne, die von ihren Gesellschaftern oder besonderen Ver- 
tretern geleitet wurden. Das Guthaben, das z. B. ein Florentiner Stamm- 
haus bei seiner Niederlassung in London hatte, wurde verwendet, um einen 
Schuldner in Frankreich zu befriedigen, indem das Haus in Florenz seine 
Londoner Filiale beauftragte, den bestimmten Betrag an den Geschäfts- 
freund in Frankreich zu bezahlen. Die Londoner Niederlassung mußte 
diesem Zahlungsauftrage ihres Stammhauses nachkommen; geschah dies 
Nicht, so war der Aussteller des Zahlungsbriefes, das Florentiner Haus, 
verpflichtet, für die Zahlung selbst aufzukommen. Die italienischen Gesetze 
sorgten schon damals dafür, daß die mit einem solchen Zahlungsauftrag 
übernommene Verpflichtung zur Zahlung auch wirklich erfüllt wurde und 
räumten dem Gläubiger in diesem Falle das Recht ein, den Schuldner in 
den Schuldarrest setzen zu lassen oder durch Pfändung und Verkauf von 
dem Schuldner gehörigen Sachen sich rasch bezahlt zu machen. Aus 
diesem Zahlungsauftrage, welcher später infolge der hiebei vorgekommenen 
doppelten Verwechslung, des Geldes und des Ortes, Wechselbrief oder 
kurzweg Wechsel genannt wurde, entwickelte sich der kaufmännische Wechsel, 
die sogenannte Tratte. 
Fast in derselben Zeit entstand die zweite Hauptart des Wechsels, der 
Solawechsel. Im 12. Jahrhundert nannte man ein Darlehen, das in einer 
anderen Münzsorte als der dargeliehenen und sehr häufig‘ auch an einem 
anderen Orte zurückgezahlt wurde, cambium, das heißt Tausch. Der 
Empfänger des Darlehens verpflichtete sich zur Rückzahlung in einer Ur- 
kunde, die gleichfalls Wechsel genannt wurde. Diese Art des Wechsels 
fand auf den Märkten und Messen des Mittelalters Anwendung, auch im 
Warengeschäfte; auf diesen großen Zusammenkünften der Kaufleute aus
	        

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Die Technik Des Wirtschaftlichen Verkehrs. Manz, 1927.
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