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Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs

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Bibliographic data

fullscreen: Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs

Monograph

Identifikator:
1747798770
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-120203
Document type:
Monograph
Author:
Ottel, Klemens http://d-nb.info/gnd/1024837165
Title:
Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs
Edition:
2. neubearb. Aufl.
Place of publication:
Wien
Publisher:
Manz
Year of publication:
1927
Scope:
VI, 324 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Die Instrumente des kaufmännischen Kreditverkehrs
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs
  • Title page
  • Contents
  • Einführung
  • I. Mass- und Wertfeststellung im Warenverkehr
  • II. Die Instrumente des kaufmännischen Kreditverkehrs
  • III. Der kaufmännische Nachrichten- und Güterverkehr
  • IV. Die Währungen and Devisennotierungen
  • V. Die Subjekte des wirtschaftlichen Verkehrs
  • VI. Das Warengeschäft
  • VII. Die Organisation des Überseegeschäftes
  • VIII. Das Bankgeschäft
  • IX. Marktorganisationen
  • Sachregister

Full text

60 DIE TECHNIK DES WIRTSCHAFTLICHEN VERKEHRS 
1908 stimmt im wesentlichen mit dem österreichischen überein. 
Passiv scheckfähig sind diejenigen öffentlichen oder unter staat- 
licher Aufsicht stehenden Anstalten und Genossenschaften, die sich 
nach ihren Geschäftsbestimmungen mit der Annahme von Geld 
unter Leistung von Zahlungen für fremde Rechnung befassen, ferner 
Sparkassen und protokollierte Firmen, die gewerbemäßig Bankiers- 
geschäfte betreiben. Hinsichtlich der Übertragung werden Order: 
schecks, Rektaschecks und Inhaberschecks unterschieden . Order- 
schecks enthalten den Namen des Remittenten mit oder ohne Order- 
klausel. Schecks, die eine andere Zahlungszeit als bei Sicht ent- 
halten, sind nichtig. Die Präsentationsfrist beträgt für im Inlande 
ausgestellte und zahlbare Schecks zehn Tage, für ausländische 
Schecks drei Wochen bis drei Monate. Der Scheckstempel ist seit 
1916 aufgehoben. 
Das wichtigste Giroinstitut ist die Reichsbank. Ihre Ge- 
schäftsbestimmungen stimmen mit jenen der Österreichischen Na- 
tionalbank ziemlich überein. Der Kontoinhaber muß ein dem Um- 
satz entsprechendes Mindestguthaben halten; er erhält ein Konto- 
gegenbuch und das Scheckbuch. Zur Abhebung dienen weiße, zur 
Übertragung rote Schecks. Es gibt gekreuzte und bestätigte Schecks 5 
jene sind auf der Vorderesite quer über den Text mit dem Ver- 
merk: „Nur zur Verrechnung‘ versehen und dürfen nicht bar aus- 
gezahlt werden. Bestätigte Schecks tragen auf der Vorderseite den 
Vermerk: „Bestätigter Scheck (siehe Rückseite)“ und auf der Rück- 
seite die Bemerkung: „Wir verpflichten uns, diesen Scheck bis 
zum... (innerhalb der zehntägigen Präsentationsfrist) während der 
Geschäftsstunden. einzulösen. Reichsbank.“ Zur Durchführung von 
Überweisungen im internationalen Giroverkehr hat die Deutsche 
Reichsbank Übereinkommen getroffen mit den Notenbanken in Öster- 
reich, Tschechoslowakei, Ungarn, Danzig, Holland, N orwegen, Schwe- 
den, Finnland und der Schweiz. Überweisungen im Inlande können 
auch telegraphisch verfügt werden. 
Seit dem Jahre 1909 besteht auch im Deutschen Reich ein 
Postüberweisungs- und Giroverkehr, für den aber nicht wie 
in Österreich ein Postsparkassenämt, sondern 19 Postscheckämter 
in den größeren Städten errichtet wurden. Die Einlagen werden nicht 
verzinst, die Stammeinlage betrug anfangs 100 M. und wurde später 
auf 5 M. herabgesetzt®). Für Barzahlungen verwendet man Zahl- 
karten, ähnlich den österreichischen Empfangs-Erlagscheinen, die 
jedermann verkäuflich sind, aber auch privat hergestellt werden 
können. Rückzahlungen erfolgen durch Überweisung oder durch 
Scheck. Der Höchstbetrag einer Überweisung (Versendung in Brief- 
5) Postscheckgesetz vom 22. März 1921.
	        

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Die Technik Des Wirtschaftlichen Verkehrs. Manz, 1927.
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