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Die obligatorische Krankenversicherung

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Bibliographic data

fullscreen: Die obligatorische Krankenversicherung

Monograph

Identifikator:
1751319059
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-129553
Document type:
Monograph
Title:
Répertoire des administrateurs & commissaires de société, des banques, banquiers et agents de change de France et de Belgique
Place of publication:
Paris [u.a.]
Year of publication:
[1926]
Scope:
1316 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Liste d'etablissements de crédit belges chargés du service financier de titres étrangers
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Statische oder dynamische Zinstheorie?
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Einige vergleichende Bemerkungen über die Lösungsversuche des Preisbildungs- und Verteilungsproblems bei Cassel und Schumpeter und die Problemstellung
  • Erster Teil. Darstellung der Casselschen und der Schumpeterschen Zinstheorie
  • Zweiter Teil. „Statische" oder „dynamische" Zinstheorie?
  • Dritter Teil. Zusammenfassende Schlußbemerkung

Full text

29 
daß auch in der Dynamik die Lieferanten von Produktions- 
mitteln, letzten Endes also Arbeiter und Grundherren nicht zu 
„warten: brauchen. - Gerade auf dieser. Feststellung baut ja 
Böhm-Bawerk seine Zinstheorie auf. Auf den ersten Blick kann 
es aber dann als ein Widerspruch erscheinen, wenn Schum- 
peter behauptet, der Unternehmer könne keine Genußgüter vor« 
schießen,-Weil_er. sie. ja nicht habe. Dann müßten doch eben” 
Arbeiter und_Grundherren „warten“, Nun, das meint Schum- 
peter nicht. Diese Äußerungen sind vielmehr eine Fortsetzung 
des oben kritisierten Gedankens, daß, wenn die Mittel für die 
neuen Zwecke dem Kreislaufe mit Hilfe zusätzlicher Kaufkraft 
entzogen werden, den Subsistenzmitteln dann keine besondere 
Funktion. zukommt. 
"Wir bestreiten gar nicht, daß es sich hier um kein eigent- 
liches Vorschießen, um kein eigentliches Kreditgeschäft handelt; 
da hier Wirtschaftssubjekte nicht Genußgüter für eine bestimmte 
Zeit ohne entsprechende Gegenleistung zur Verfügung stellen, 
sondern vielmehr die benötigten Genußgüter mit Hilfe der zu- 
sätzlichen Kaufkraft von den damit bezahlten Arbeitern und 
Grundherren gekauft und sie damit bestimmten Wirtschafts- 
subjekten infolge Komprimierung ihrer Einkommen für immer 
entzogen werden, Es fehlt also die eine Seite, die beim Kredit- 
geschäft eine Rolle spielt, nämlich der freiwillige Verzicht auf eine 
an sich mögliche.Bedürfnisbefriedigung. Es fehlt der Akt des 
Sparens. Man kann nicht etwa vom Sparen des Unternehmers 
sprechen, denn dieser vermehrt ja nicht das Angebot an Sub- 
sisterizmitteln, indem er die vom Bankier erlangte Kaufkraft 
für produktive Zwecke ausgibt?). Aber die andere Seite des 
Kreditgeschäftes, der Unterhalt von Arbeitern und Grundherren 
während einer gewissen Zeit, ohne daß diese sofort ein ent- 
sprechendes Äquivalent liefern, fehlt nicht. Und das ist im 
vorliegenden "Falle-doch die Hauptsache. Ich kann mir nicht 
vorstellen, weshalb der ZurechnungsprozeB anders verlaufen 
soll, als wenn der Unternehmer. statische. Kaufkraft vorge- 
schossen bekommt. Für die Abstinenztheorie liegt hier aller- 
A 
1) Vgl. Lampe, Adolf, Zur Theorie d. Sparprozesses u. d. Kredit- 
Schöpfung, Jena 1926, S, 118/19. Mannstaedt, Heinrich, Ein kritischer 
Beitrag zur Theorie des Bankkredites, Jena 1927. bes. S. 30/31.
	        

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Die Zölle Und Steuern Sowie Die Vertragsmässigen Auswärtigen Handelsbeziehungen Des Deutschen Reiches. Hirth, 1886.
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