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Modern monetary systems

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Bibliographic data

fullscreen: Modern monetary systems

Monograph

Identifikator:
1753210836
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-128414
Document type:
Monograph
Author:
Nogaro, Bertrand http://d-nb.info/gnd/117039713
Title:
Modern monetary systems
Place of publication:
London
Publisher:
King
Year of publication:
1927
Scope:
XII, 236 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Contents

Document type:
Monograph
Structure type:
Contents
Title:
Table of contents
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neueste Zeit (Abt. 3)
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Neue Anschauungen von Staat und Gesellschaft
  • Zweites Kapitel. Sprengung des alten Reiches und der alten Staatsverhältnisse
  • Drittes Kapitel. Liquidation der alten Formen des wirtschaftlichen und sozialen Lebens; Beginn innerer Neubildungen
  • Viertes Kapitel. Die Freiheitskriege: 1809, 1813
  • Fünftes Kapitel. Weitere kämpfe gegen Frankreich; Wiener Kongreß; Heilige Allianz
  • I. Sachregister
  • II. Personenregister

Full text

378 Dreiundzwanzigstes Buch. Viertes Kapitel. 
über Pommern nach Ostpreußen zu flüchten. Es schien wie 
der Krieg am nächsten Tage; bei den regulären Truppen war 
alles bereit. Und inzwischen hatte Gneisenau auch den vollen 
Plan einer Volkserhebung bis hinab zum letzten Manne des 
Landaufgebotes entworfen! Die Befehle lagen bereit; ein Wort 
des Königs, und der Sturm brach los. 
Aber Friedrich Wilhelm zauderte. Und mit ihm der 
Staatskanzler Hardenberg. Wäre es nicht doch vorzuziehen, 
sich mit den Franzosen zu vertragen? Während des Frühjahrs 
1811 machte Fürst Hatzfeldt im Auftrage Hardenbergs in Paris 
entsprechende Anträge. Aber vergebens. Gewiß war Preußen 
damals dem Korsen schon verdächtig. Aber eine verschärfte 
Kontrole über die Regungen und Rüstungen in seinem Innern 
schien für den Augenblick genügend. 
Die Lage, die durch die Pariser Abweisung geschaffen 
war, konnte von der Kriegspartei benutzt werden, um den 
König vorwärts zu drängen. Allein Friedrich Wilhelm ver⸗ 
mochte sich die Aufnahme des Kampfes durch Preußen allein 
doch nicht vorzustellen: — denn er verabscheute den Volks— 
krieg. So waren denn Bundesgenossen zu suchen; und da lag 
weitaus am nächsten der Gedanke an Rußland. Im Herbst 
1811 ging Scharnhorst im tiefsten Geheimnis, unter falschem 
Passe, an den Hof des Zaren. Und er wurde günstig auf⸗ 
genommen. Der Zar war bereit, bei einer wesentlichen Er⸗ 
weiterung des französischen Druckes auf Preußen in den 
Krieg einzutreten; und schon wurden die Grundzüge eines 
künftigen Feldzuges vereinbart. In froher Stimmung kehrte 
Scharnhorst zurück; jetzt schien es an rascher Tat nicht fehlen 
zu können. 
Allein am preußischen Hofe erwartete ihn die vollste Ent⸗ 
täuschung. Der König, der trotz Scharnhorsts Sendung die 
Verhandlungen mit Paris hatte fortführen lassen, war jetzt 
wieder einmal anderer Ansicht geworden. Er traute Rußland 
nicht; er traute noch weniger den elementaren Kräften seines 
Volkes. Wie wolle man gegen Frankreich aufkommen? Als 
Napoleon die Entlassung der Krümper, überhaupt die Ein⸗
	        

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Neueste Zeit. Weidmann, 1907.
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