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Grundriß des deutschen Zollrechts

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Bibliographic data

fullscreen: Grundriß des deutschen Zollrechts

Monograph

Identifikator:
1753937256
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-129408
Document type:
Monograph
Author:
Lösener, Bernhard http://d-nb.info/gnd/122898427
Title:
Grundriß des deutschen Zollrechts
Place of publication:
Hamburg, Berlin, Leipzig
Publisher:
Hermes
Year of publication:
1927
Scope:
153 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Teil. Das Zollverfahren
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundriß des deutschen Zollrechts
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil. Die Grundlagen
  • Zweiter Teil. Das Zollaufkommen und seine rechtlichen Voraussetzungen
  • Dritter Teil. Das Zollverfahren
  • Vierter Teil. Dier Zoillbefreiungen
  • Fünfter Teil. § 27, Das Zollstrafrecht
  • Index

Full text

E.. 76. > 
dem Erledigungsamte vorschreibt, wozu es, wenn Mißbrauch 
des Verfahrens zu befürchten ist, berechtigt iste Als gebun- 
dener Verkehr gilt dies nicht. Das Reich hat also auch hier 
einen An s p r u ch auf Zahlung des Zolles nur gegen 
d en Nehm er des Begleitscheines N, nicht aber 
gegen den, der auf Grund des Scheines von dem Empfangs- 
amte zunächst zur Zahlung aufgefordert wird. Der Steuer - 
b e s ch e i d ist hier die Aushändigung des Begleitscheines IT 
an den Nehmer, dem dadurch der zu zahlende Zollbetrag mit- 
geteilt wird. Von diesem Augenblick an läuft auch die An- 
fechtungsfrisst. 
Das Verfahren ist eingeführt worden, um d er Person, 
die im wirtschaftlichen Ergebnis endgültig den Zoll für eine 
eingeführte Ware zu tragen hat, eine bequeme Möglichkeit zu 
barer Zahlung bei dem für ihren Wohnsitz zuständigen Zoll- 
amte zu bieten, ohne daß es notwendig wäre, auch die Ware 
selbst erst noch dorthin zu schaffen. Seit der allgemeinen Ein- 
führung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs hat aber das Ver- 
fahren seine wirtschaftliche Berechtigung im wesentlichen ein- 
gebüßt. Für die Zollverwaltung bedeutet es zudem durchaus 
keine Erleichterung, da das Ausfertigungsamt außer sämt- 
lichen Verrichtungen, die zu einer Verzollung erforderlich sind 
~ abgesehen von der Vereinnahmung des Zolles ~ auch noch 
d i e vornehmen muß, die zur Aussstellung und buchmäßigen 
Festhaltung des Scheines nötig sind. Überdies hat es auch 
noch darüber zu wachen, daß die Berechtigten keinen Miß- 
brauch mit den Vorteilen treiben, die ihnen dieses Verfahren 
bietet, z. B. indem sie sich eine unzulässige Stundung dadurch 
verschaffen, daß fie sich einen Begleitschein I] ausstellen lassen, 
tatsächlich aber die Ware überhaupt nicht versenden. 
UI. A b schnitt. 
Besondere Verfahrensarten. 
§ 15. Der Eisssenbahngüterverkehr. 
Der Grund dazu, daß zollpflichtige Waren bei ihrer Ein- 
fuhr und weiteren Beförderung in das Inland mit der Eisen- 
bahn in verschied ener Hinsicht abweichend 
von den allgemeinen Grund s ätzen behandelt 
werden, ist einmal in der Eigenart des Beförderungsmittels, 
das aroße Warenmengen auf einmal zu bewegen imstande ist,
	        

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Die Genussscheine Nach Schweizerischem Recht. Buchdruckerei Stämpfli & Cie., 1914.
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