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Statische oder dynamische Zinstheorie?

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Bibliographic data

fullscreen: Statische oder dynamische Zinstheorie?

Monograph

Identifikator:
1760693901
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-138956
Document type:
Monograph
Author:
Homberger, Ludwig M. http://d-nb.info/gnd/124000088
Title:
Wirtschaftsführung und Finanzwesen bei den englischen Eisenbahnen
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verl. d. Verkehrswissenschaftlichen Lehrmittelges. m. b. H. b. d. Deutschen Reichsbahn
Year of publication:
1928
Scope:
VIII, 64 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Statische oder dynamische Zinstheorie?
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Einige vergleichende Bemerkungen über die Lösungsversuche des Preisbildungs- und Verteilungsproblems bei Cassel und Schumpeter und die Problemstellung
  • Erster Teil. Darstellung der Casselschen und der Schumpeterschen Zinstheorie
  • Zweiter Teil. „Statische" oder „dynamische" Zinstheorie?
  • Dritter Teil. Zusammenfassende Schlußbemerkung

Full text

“37 
neuen Kombination die Ansammlung von Vorräten einen Schritt 
zum Ziele ausmachen. Aber eine besondere Funktion, an die sich 
besondere Werterscheinungen ansetzen ‚könnten, liegt darin 
nicht; Stets wird von dem Leiter oder der Leitung der Wirt- 
schaft einfach eine andere Verwendung von Gütern verfügt. 
Ob das direkt zu den gewünschten Resultaten führt oder nur 
indirekt durch ein vorbereitendes Stadium von Vorratssamm- 
lung, ist völlig gleichgültig“). 
Was sollen dann aber diese Äußerungen bedeuten? Sollen 
sie etwa eine Umschreibung, der für die Schumpetersche 
Entwicklung so wichtigen Erscheinung des Entzuges .der be- 
nötigten Mittel aus dem Kreislaufe mit Hilfe zusätzlicher Kauf- 
kraft bzw. Befehlsgewalt darstellen? . Man muß jetzt, nach 
unseren wenigen kritischen Bemerkungen, an Hand der oben 
zitierten Stellen zu diesem Schluß kommen. Schumpeter. 
will also Genußgütervorräten nur dann eine besondere Funktion 
zugestehen, wenn sie aus freiwilligem Sparen stammen. Ganz 
deutlich zeigt das folgendeÄußerung Schumpeters: „Nirgends 
zibt es in diesem Nexus Kreditgeben in dem Sinn . ...., daß 
irgendwer Unterhaltsmittel für Arbeiter oder Grundeigentümer 
oder produzierte Produktionsmittel, die alle erst aus. dem 
definitiven Produktionsresultat bezahlt würden, bereitzustellen 
und damit eine besondere Funktion zu erfüllen hätte‘). 
Wir meinen, auch diese Ansicht ist nicht haltbar. Es liegt 
doch immer dieselbe Erscheinung vor.‘ Es werden Arbeits: 
und Bodenleistungen in längeren Produktionsumwegen investiert, 
und die Unternehmer benötigen zu diesem Zwecke Genußgüter- 
vorräte, um Arbeitern und Grundherren während dieser Um- 
wege Unterhalt gewähren zu können. Die Unternehmer müssen 
daher, da sie in dieser Eigenschaft besitzlos sind — wenn sie 
nicht zugleich Kapitalisten sind — sich diese Genußgütermengen 
auf irgendeine Weise beschaffen. Es ist nun, was das Wesen 
der Sache anbetrifft, doch gleichgültig, ob ich mir irgendwo 
statische Kaufkraftsummen ausleihen kann, hinter denen irgend- 
wo in der Volkswirtschaft ein entsprechendes Güterkomplement 
1) Schumpeter, Entwicklung, S. 219. Schumpeter, Entwicklung, 
|. Aufl., S. 315. ?®) Schumpeter, Entwicklung, S. 109. 
Heinze, Statische oder dynamische Zinstheorie?
	        

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Wirtschaftlichkeitslehre. Österr. Staatsdr., 1928.
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