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Die Rohstoffversorgung der deutschen eisenerzeugenden Industrie

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Bibliographic data

fullscreen: Die Rohstoffversorgung der deutschen eisenerzeugenden Industrie

Monograph

Identifikator:
1762973367
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-142339
Document type:
Monograph
Title:
Die Rohstoffversorgung der deutschen eisenerzeugenden Industrie
Place of publication:
Berlin
Publisher:
E. S. Mittler & Sohn
Year of publication:
1928
Scope:
VIII, 513 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Bericht über die Rohstoffversorgung der deutschen eisenerzeugenden Industrie
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Rohstoffversorgung der deutschen eisenerzeugenden Industrie
  • Title page
  • Contents
  • Bericht über die Rohstoffversorgung der deutschen eisenerzeugenden Industrie
  • Anlagen
  • Index

Full text

Aufwendungen aufzufassen, sollen aber auch einen Anreiz zu erhöhter 
Handelstätigkeit und damit Sammeltätigkeit gewähren. 
Die Höhe des Schrottpreises wird durch die Zahlungsbedingungen 
wesentlich beeinflußt. Im Schrottgeschäft gelten als Zahlungstermine im 
Verkehr zwischen der eisenerzeugenden Industrie und den Einkaufsorga- 
2ieationen bzw. dem selbständigen Handel der 15. bis 20. des der Liefe- 
rung folgenden Monats oder nach Lieferungseingang. Nach Aussagen 
der Vertreter des Handels sind 80 °/ des Schrotthandels in die Notwen- 
digkeit versetzt, den Einkauf durch eigene Mittel zu finanzieren, ehe von 
den Werken Zahlung erfolgt. Die Bedingungen haben grundsätzlich 
auch für den Verkehr zwischen den Einkaufsorganisationen und Vertrags- 
firmen einerseits, dem freien Handel andererseits Geltung. Der soge- 
nannte freie Schrotthandel gibt jedoch an, daß die Zahlungsbedingungen 
zwischen Einkaufsorganisationen oder Vertragsfirmen und den großen 
schrotterzeugenden Werken abweichend hiervon so gehandhabt werden, 
daß Teilzahlung bei Abschluß, der Rest der Zahlung nach Lieferung 
arfolgt. 
Bei der Beurteilung des deutschen Schrottmarktes müssen die be- 
stehenden Verhältnisse im Außenhandel am Schrott berücksichtigt 
werden, da sie mit den bereits dargestellten organisatorischen Maß- 
nahmen der am Schrottmarkt beteiligten Kreise zusammenwirken. “ 
Der deutsche Außenhandel in Schrott in den Nachkriegsjahren hat 
folgendermaßen gestaltet: 
[ahr 
Einfuhr 
/ Ausfuhr 
Ausfuhrüberschuß (+) 
Kinfuhrüberschuß (-) 
in * 
1912 
1913 
1925 
1926 
1927 
24.0 700 
209 700 
214 600 
175 500 
501 8300 
160 000 
193 500 
285 800 
446 900 
208 100 
80 700 
16 200 
+ 71200 
+271 400 
„2398 200 
Die Sehrotteinfuhr in den letzten Jahren hat also gegenüber der 
Vorkriegszeit einen erheblichen Rückgang, die Schrottausfuhr eine 
Steigerung auf das Dreifache im Vergleich zum Jahre 1912 zu ver- 
zeichnen. Die Schrotteinfuhr in der Vorkriegszeit fand aus Holland, 
Belgien, Luxemburg, Frankreich und Schweden, in geringem Maße aus 
österreich-Ungarn und Rußland statt. Die Schrottausfuhr dagegen 
richtete sich früher hauptsächlich nach Österreich-Ungarn, Italien. 
Schweden, der Schweiz, Belgien und England. 
In der Nachkriegszeit sind die Hauptbezieher deutschen Schrotts 
Polnisch-Oberschlesien, Italien und Tschechoslowakei. Die tschechischen 
Werke haben einen Durchschnittsverbrauch von etwa 250 000 t Schrott 
im Jahre, den sie im eigenen Lande nicht aufbringen können. Der Ein- 
fuhrüberschuß der Tschechoslowakei an Eisen- und Stahlschrott stellte 
sich folgendermaßen:
	        

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Die Rohstoffversorgung Der Deutschen Eisenerzeugenden Industrie. E. S. Mittler & Sohn, 1928.
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