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Die Rohstoffversorgung der deutschen eisenerzeugenden Industrie

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Bibliographic data

fullscreen: Die Rohstoffversorgung der deutschen eisenerzeugenden Industrie

Monograph

Identifikator:
1762973367
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-142339
Document type:
Monograph
Title:
Die Rohstoffversorgung der deutschen eisenerzeugenden Industrie
Place of publication:
Berlin
Publisher:
E. S. Mittler & Sohn
Year of publication:
1928
Scope:
VIII, 513 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Anlagen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Rohstoffversorgung der deutschen eisenerzeugenden Industrie
  • Title page
  • Contents
  • Bericht über die Rohstoffversorgung der deutschen eisenerzeugenden Industrie
  • Anlagen
  • Index

Full text

Mit der Wagenzerlegung ist es ziemlich dasselbe wie mit der 
Lokomotivzerlegung, nur mit dem Unterschied, daß da vor 1926 
keine zentrale Bewirtschaftung bestand, sondern daß Reichsbahn- 
Jirektionen selbst die Wagen teils im Submissionswege verkaufte oder 
durch Lohn- und Kaufverträge verschrotten ließ, während jetzt 
dieses Geschäft ebenfalls, wie das ganze Verkaufsgeschäft, zentra- 
lisiert ist und das Zentralamt auch jetzt, zur Zeit, eine Reihe von 
Firmen mit der Verschrottung dieser Wagen beauftragt hat. Im übrigen 
gilt auch hier sinngemäß das gleiche, was ich von den Lokomotiven ge- 
sagt habe. 
Vorsitzender: Es interessiert uns, zu wissen, aus welchen 
Quellen das Aufkommen von Schrott stammt. Es ist erwünscht, zu 
arfahren, wieviel Schrott schätzungsweise bei der Reichsbahn entfällt, 
insbesondere aus welchen Quellen der Schrott der Eisenbahn entfällt: 
aus Oberbaumaterial, Lokomotiven, Waggons usw., vielleicht ‚auch aus 
Kleineisenzeug. 
Sachverständiger Fabian: Es bestehen keine Schwierigkeiten, 
diese Mengen im einzelnen zu erfassen, die wir selbstverständlich bis ins 
kleinste kennen. Die Mengen sind natürlich auch außerordentlich 
schwankend, und sie hängen zum großen Teil auch von der Beschäfti- 
zung unserer Reparaturwerke und dem Umfang der Umbauten beim 
Oberbau ab. In den letzten Jahren, wo wir ein großes Umbauprogramm 
hatten, sind diese Schrottmengen natürlich gewachsen umgekehrt 
wiederum sind die Mengen durch die Rationalisierung, die wir in den 
Werkstätten vorgenommen haben, heruntergegangen. Nehmen wir an, 
wir haben einen großen Wagenmangel, dann ergibt sich daraus ohne 
weiteres, daß damit die Schrottmengen in den Werkstätten sich sehr 
verringern, denn dann wird natürlich ein Wagen, der noch lanffähig ist. 
and wenn angängig,; im Verkehr gelassen. 
Vorsitzender: Ich darf dahn mit bestem Dank an Herrn 
Dr. Fabian die Erörterung hierüber schließen. 
{IS
	        

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Die Rohstoffversorgung Der Deutschen Eisenerzeugenden Industrie. E. S. Mittler & Sohn, 1928.
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