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Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Monograph

Identifikator:
176352146X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-145495
Document type:
Monograph
Title:
Documenti ispano-genovesi dell'Archivio di Simancas
Place of publication:
Genova
Publisher:
Co' tipi del R.I. de' Sordo-Muti
Year of publication:
1868
Scope:
291 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Documento XVI. Nuove e più circostanziate informazioni del Figueroa a S.M. 1547, 4 gennaio
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

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Vorwort zur ersten Auflage. 
XXXVII 
form des Arbeitsprodukts oder die Wertform der Ware die ökono- 
mische Zellenform. Dem Ungebildeten scheint sich ihre Analyse in 
bloßen Spitzfindigkeiten herumzutreiben. Es handelt sich dabei in 
der Tat um Spitzfindigkeiten, aber nur so, wie es sich in der mikro- 
logischen Anatomie darum handelt. 
Mit Ausnahme des Abschnitts über die Wertform wird man 
daher dies Buch nicht wegen Schwerverständlichkeit anklagen 
können. Ich unterstelle natürlich Leser, die etwas Neues lernen, 
also auch selbst denken wollen. 
Der Physiker beobachtet Naturprozesse entweder dort, wo sie 
in der prägnantesten Form und von störenden Einflüssen mindest 
getrübt erscheinen, oder womöglich macht er Experimente unter 
Bedingungen, welche den reinen Vorgang des Prozesses sichern. 
Was ich in diesem Werk zu erforschen habe, ist die kapitalistische 
Produktionsweise und die ihr entsprechenden Produktions- und Ver- 
kehrsverhältnisse. Ihre klassische Stätte. ist.bis jetzt England. Dies 
der Grund, warum es zur Hauptillustration meiner theoretischen Ent- 
wicklung dient. Sollte jedoch der deutsche Leser pharisäisch die 
Achseln zucken über die Zustände der englischen Industrie- und 
Ackerbauarbeiter, oder sich optimistisch dabei beruhigen, daß in 
Deutschland die Sachen noch lange nicht so schlimm stehen, so 
muß ich ihm zurufen: De te fabula narratur [es ist deine Geschichte, 
die hier erzählt wird]! 
An und für sich handelt es sich nicht um den höheren oder 
niedrigeren Entwicklungsgrad der gesellschaftlichen Gegensätze, 
welche aus den Naturgesetzen der kapitalistischen Produktion ent- 
springen. Es handelt sich um diese Gesetze selbst, um diese mit 
eherner Notwendigkeit. wirkenden und sich durchsetzenden Ten- 
denzen. Das industriell entwickeltere Land zeigt dem minder ent- 
wickelten nur das Bild der eigenen Zukunft. 
Aber abgesehen hiervon. Wo die kapitalistische Produktion 
völlig bei uns eingebürgert ist, zum Beispiel in den eigentlichen 
Fabriken, sind die Zustände viel schlechter als in England, weil das 
Gegengewicht der Fabrikgesetze fehlt. In allen andern Sphären 
quält uns, gleich dem ganzen übrigen kontinentalen Westeuropa, 
nicht nur die Entwicklung der kapitalistischen Produktion, sondern 
auch der Mangel ihrer Entwicklung. Neben den modernen Not- 
ständen drückt uns eine ganze Reihe vererbter Notstände, ent- 
springend aus der Fortvegetation altertümlicher, überlebter Pro- 
duktionsweisen mit ihrem Gefolg von zeitwidrigen gesellschaftlichen 
und politischen Verhältnissen. Wir leiden nicht nur von den Leben- 
den, sondern auch von den Toten. Le mort saisit le vif [der Tote 
ergreilt den Lebenden und setzt ihn an seine Stelle] !
	        

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Grundzüge Des Positiven Völkerrechts. Ludwig Röhrscheid Verlag, 1921.
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