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10 Jahre Wiederaufbau

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Bibliographic data

fullscreen: 10 Jahre Wiederaufbau

Monograph

Identifikator:
1768152721
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-148079
Document type:
Monograph
Title:
10 Jahre Wiederaufbau
Place of publication:
Wien
Publisher:
Wirtschaftszeitungs-Verlags-Ges. M.B.H.
Year of publication:
1928
Scope:
664 S.
Ill.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Bundesgendarmerie / von Gendarmerie-Zentraldirektor Franz Nusko
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • 10 Jahre Wiederaufbau
  • Title page
  • Zum Gedenktag der Republik / von Bundespräsident Dr. Michael Hainisch
  • Parlament und Wiederaufbau / von Wilhelm Miklas, Präsidenten des Nationalrates
  • Zehn Jahre Wiederaufbau der christlichsozialen Partei / von Abgeordneten Dr. Franz Odehnal, Bundesminister a.D.
  • Der Bundesrat
  • Die Entwicklung der sozialdemokratischen Arbeiterpartei / von Sektionsrat Dr. Adolf Schärf
  • Zehn Jahre Arbeit der grossdeutschen Volkspartei / von Präsident Dr. Leopold Waber
  • Der Landbund für Österreich, seine Gründung und Entwickung / von Abgeordneten Josef Zangel
  • Österreichische Aussenpolitik 1918-1928 / von Konsul Norbert Bischoff
  • Die Regierungen Österreichs seit 1918 und die innerpolitische Entwicklung des Staates / von Dr. Franz Petrasch
  • Die Verfassungsentwicklung in der Republik Österreich / von Dr. Georg Froehlich, Vorstand der Verfassungsabteilung im Bundeskanzleramt
  • Die Reform der Verwaltung / von Dr. Egbert Mannlicher, Vorstand der Verwaltungsreformabteilung im Bundeskanzleramt
  • Die Entwicklung des Zeitungswesens / von Kommerzialrat Friedrich A. Fliegel, Präsident der Vereinigung der österreichischen Tageszeitungen
  • Die „Wiener Zeitung" / von Rudolf Holzer
  • Das österreichische Bundesheer
  • Die polizeiliche Tätigkeit zur Aufrechterhaltung der inneren Ruhe / von wirkl. Hofrat Dr. Oskar Dreßler
  • Bundesgendarmerie / von Gendarmerie-Zentraldirektor Franz Nusko
  • Die österreichische Justizverwaltung 1918-1928 / von Ministerialrat Dr. Otto Leonhard
  • Die rechtspolitischen Beziehungen Österreichs zum Auslande / von Ministerialrat Dr. Krautmann
  • Die Entwicklung des bürgerlichen Rechtes / von Ministerialrat Dr. Hesse
  • Zivilgerechtliches Verfahren / von Sektionschef Dr. Hermann
  • Strafrecht und Strafprozeß
  • Das Gefängniswesen Österreichs in den Jahren 1918-1928 / von Sektionschef Dr. Josef Mayer
  • Volksbildung
  • Mittelschulen
  • Die österreichischen Bundeserziehungsanstalten
  • Das kaufmännische Unterrichtswesen
  • Die Entwicklung des Hochschulwesens im letzten Jahrzehnt / von Professor Dr. Richard Meister
  • Akademie der Wissenschaften in Wien
  • Der Anteil Österreichs an der medizinischen Forschung (1918-1928) / von Dozent Dr. E. Spiegel (Wien)
  • Naturhistorisches Museum / von H. Rebel
  • Die kunsthistorischen Sammlungen von 1918-1928
  • Die graphische Sammlung Albertina
  • Die Nationalbibliothek und ihre Sammlungen
  • Die Theatersammlung 1918-1928
  • Neugeschaffene Sammlungen im Bereich des Belvedere
  • Denkmalpflege, Heimat- und Naturschutz 1918-1928
  • Kirchliche Baukunst
  • Verwendung der ehemals kaiserlichen Schlösser / von Ministerialrat Ing. Paul Wutschnig
  • Die Bundesgärten
  • Bildende Künste / von A.F. Seligmann
  • Kunst und Künstler / von Professor Alexander D. Goltz, Präsident der Genossenschaft bildender Künstler Wiens
  • Die Baukunst und die Architektur in der Republik / von Baurat o.ö. Professor Siegfried Theiß
  • Die Akademie der bildenden Künste in Wien
  • Vom Hoftheater zum Bundestheater
  • Das Burgtheater / von Direktor Hofrat Franz Herterich
  • Die letzten zehn Jahre der Staatsoper / von Direktor Franz Schalk
  • Das Wiener Operntheater im letzten Dezennium. Historische-kritischer Überblick / von Dr. Julius Korngold
  • Die neue Beleuchtungsanlage der Staatsoper / von R. Beck, Beleuchtungsinspektopr der Staatsoper
  • Theater der Republik / von Raoul Auernheimer
  • Die Salzburger Festspiele
  • Das Theater in der Josefstadt in neuer Gestalt (Umbau 1923/24) / von Franz Horch
  • Die österreichische Literatur 1918-1928 (Prosa und Lyrik) / von Friedrich Schreyvogel
  • Österreichs Opernschaften / von Professor Dr. Ernst Decsey
  • Das Wiener Konzertleben 1918-1928 / von Professor Dr. Ernst Decsey
  • Die Entwicklung der Akademie für Musik und darstellende Kunst in den letzten zehn Jahren / von Hofrat o.ö. Professor Max Springer, Direktor der Akademie
  • Entstehung und Entwicklung der Hochschule für Musik und darstellende Kunst / von Rektor Hofrat o.ö. Professor Franz Schmidt
  • Der östereichische Rundspruch
  • Die katholische Bewegung in Österreich / von Monsignore Jakob Fried, Generaldirektor des katholischen Volksbund für Österreich
  • Die Legislative auf dem Gebiete des Gesundheitswesens / von Maximilian Fizia, Ministerialrat im Bundesministerium für soziale Verwaltung
  • Infektionskrankheiten / von Ministerialrat Marius Kaiser
  • Tuberkolose / von Universitätsrat Dr. Wilhelm Eisenschimml
  • Geschlechtskrankheiten / von Ministerialrat Dr. Wilhelm Eisenschimml
  • Alkoholismus / Ministerialrat Dr. Wilhelm Eisenschimml
  • Kropf und Kretinismus / von Sektionsrat Prof. Dr. Ernst Brezina
  • Staatliches serotherapeutisches Institut in Wien
  • Österreichische Heilmittelstelle
  • Die Ausgestaltung der staatlichen Mittelstandssanatorien Sauerhof und Peterhof in Baden / von Direktor Hofrat Dr. Simon Krüger
  • Die körperliche Erziehung und deren Förderung durch den Staat
  • Der Aufschwung des österreichischen Fussballsports / von Landgerichtsrat Dr. Richard Eberstaller, Präsident des österreichischen Fußball-Bundes
  • Eine ausgezeichnete Propaganda für Österreich / von Bundeskapitän Hugo Meisl, Generalsekretär des östrreichischen Fußballbundes
  • Die Friedensmission der Wiener Fussballer / von Staatsanwalt Dr. Josef Gerö, Präsident des Wiener Fußball-Verbandes
  • Die obligatorische Krankenversicherung / von Dr. Rudolf Mertha, Ministerialrat im Bundesministerium für soziale Verwaltung
  • Die Krankenversicherung der Bundesangestellten / von Ministerialrat Dr. Alfred Korschinek, Generaldirektor der Krankenversicherungsanstalt der Bundesangestellten
  • Der Verband der Krankenkassen Wiens, Niederöstrreichs und des Burgenlandes in Wien / von Adolf Zinram, Sekretär der Reichskommission der Arbeiterkrankenkassen Oesterreichs
  • Arbeiter-Krankenversicherungskasse Wien
  • Versicherungskasse für kaufmännische Angestellte in Wien
  • Arbeiterkrankenkasse des Gremiums der Wiener Kaufmannschaft
  • Versicherungskasse für Angestellte „Collegialität"
  • Die Verwaltungsgemeinschaft der „Versicherungsanstalt für Pharmazeuten" mit der „Pharmazeutischen Gehaltskasse ür Österreich"
  • Gemeinsame Gehilfen- und Lehrlingskasse der Genossenschaften der Gastwirte, der kaffeesieder und der Hoteliere / Wien IV., Schäfergasse 24
  • Die Entwicklung der Krankenversicherung in Oberöstrreich in der zeit von 1918 bis 1928 / von Karl Scheck, Direktor des Verbandes der Krankenkassen Österreichs
  • Der Verband der Krankenkassen für Steiermark und Kärnten in Graz
  • Landesverband der deutschen Krankenkassen für Steiermark und Kärnten in Graz
  • Der Landesverband der Krankenkassen in Tirol
  • Die Provisionsversicherung der Bergarbeiter / Ministerialrat Dr. phil., Dr. jur. Karl Mumelter
  • Die Unfallversicherung der Arbeiter / von Dr. phil., Dr. jur. Karl Mumelter, Ministerialrat im Bundesministerium für soziale Verwaltung
  • Die Entwicklung der territorialen Arbeiter-Unfall-Versicherungs-Anstalten und ihrer Einrichtungen in der republi Österreich / vom Verband der Unfallversicherungs-Anstalten Österreichs
  • Die österreichischen Arbeiterkammern in der sieben jahren ihres bestandes / von Dr. Fritz Rager, Sekretär der Wiener Arbeiterkammer
  • Wohlfahrtswesen / von Ministerialrat Dr. Rudolf Krassnig
  • Kriegsbeschädigtenfürsorge / von Dr. Lorenz Linseder, Ministerialkommisär im Bundesministerium für soziale Verwaltung
  • Fürsorgemassnahmen des Bundes auf dem Gebiete des Wohnungswesens seit der Gründung der Republik / von Min.-Rat Dr. A. Vejborny, Vorstand des Bundes-Wohn und Siedlungs-Amtes
  • Arbeitslosenfürsorge und Arbeitsvermittlung / von Dr. Karl Forchheimer, Ministerialrat im Bundesministerium für soziale Verwaltung
  • Das Arbeitsrecht / von Ministerialrat im Bundesministerium für soziale Verwaltung Dr. Franz Wlcek
  • Die Hauptanstalt für Angestelltenversicherung
  • Aufgaben und Entwicklung der österreichischen Nationalbank in den Jahren 1923 bis 1928 / von Universitätsprofessor Dr. Richard Reisch, Präsident der österreichischen Nationalbank
  • Streiflichter zum Bundeshaushalt in den Jahren 1918-1928 / von Sektionschef im Finanzministerium Dr. Leopold Joas
  • Die Zahlungsbilanz Österreichs (unter Benützung des Ergebnisses amtlicher Erhebungen) / von Ministerialrat Dr. Hugo Zienert
  • Österreichische Währungspolitik 1918 bis 1928 / von Ministerialrat Dr. Hans Rizzi
  • Die direkten Staatssteuern in der Republik Österreich / von Dr. Otto Watzke, Ministerialsekretär im Bundesministerium für Finanzen
  • Der Fianzausgleich in der Republik Österreich / von Dr. Richard Pfaundler. Ministerialrat im Bundesministerium für Finanzen
  • Vermögen, Guthaben und Schulden der Österreicher im ehemals feindlichen Auslande / von Miniaterialrat Dr. H. Suchomel
  • Das österreichische Hauptmünzamt in Wien
  • Österreichische Postsparkasse
  • Österreichische Staatslotterien
  • Die österreichischen Landes-Hypothekenanstalten
  • Die Entwicklung der Sparkassen seit 1918 / von Dr. Hans Stigleitner, Sekretär des Reichsverbandes deutscher Sparkassen in Österreich
  • Die Schadensversicherung in der Nachkriegszeit / von Sektionsrat Dr. A. Kerber
  • Die österreichische Lebensversicherung in den ersten zehn Jahren der republik / von Ministerialrat Dr. Johann Skrobanek
  • Die österreichische Landwirtschaft 1918 und 1928 / von Dr. Leopold Hennet, Sektionschef, Bundesminister a.D.
  • Die landwirtschaftliche Hauptkörperschaften und der Wiederaufbau der österreichischen Land- und Forstwirtschaft / von Hofrat Dr. Rudolf Winter, Generalsekretär der Präsidentenkonferenz der landwirtschaftlichen Hauptkörperschaften
  • Die österreichische Land- und Forstwirtschaftsgesellschaft in Wien
  • Tierzucht und Milchwirtschaft / von Sektionschef Dr. Wilhelm Liebscher
  • Das österreichische Veterinärwesen / von Ministerialrat Karl Kasper
  • Das milchwirtschaftliche Genossenschaftswesen in Österreich / von W. Hoffmann jun., Direktor-Stellvertreter der niederösterreichischen Molkerei
  • Ein Jahrzehnt Trabersport und Zucht / von Alphons Novak, Generalsekretär des Wiener Trabrenn-Vereines
  • Der landwirtschaftliche Pflanzenbau / von Ministerialrat Ing. E. Haunalter
  • Zuckerrübenbau und Zuckerproduktion in Österreich / von Ferdinand Bloch-Bauer und Dr. Gustav Mikusch
  • Die landwirtschaftlichen Spiritusbrennereien
  • Österreichs Höhlenwirtschaft / von Sektionsrat Rudolf Saar
  • Die österreichische Forstwirtschaft / von Ministerialrat Ing. Anton Locker
  • Zehn Jahre Wiederaufbau bei den österreichischen Bundesforsten / von Regierungsrat Ferd. Preindl, kommerzieller Direktor der österreichischen Bundesforste
  • Der Wasserbau in den letzten 10 Jahren / von der Wasserbausektion des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft
  • Die Regulierung der Donau im letzten Dezennium 1919 bis 1928
  • Bodenentwässerung und Bodenbewässerung
  • Der Ausbau der Wasserkräfte in Österreich / von der Wasserbausektion des Bundesministeriums für land- und Forstwirtschaft und vom Wasserkraft- und Elektrizitätswirtschaftsamt (WEWA)
  • Donaukraftwerk YBBS-Presenbeug / von Ingenieur Oskar Höhn
  • Das projekt eines Donaukraftwerkes in Wien / von Zivilingenieur Dr. Ing. Max Pernt
  • Staubecken zur Wasserkraftspeicherung
  • Der hydrographische Dienst Österreichs
  • Die Entwicklung des Bergbaus in den letzten 10 Jahren
  • Die österreichischen Salinen 1918-1928
  • Die Industrie Österreichs / von Dr. Ludwig Hartelmüller, Sektionsrat im Bundesministerium für Handel und Verkehr
  • Das österreichische Tabakmonopol
  • Österreichische Staatsdruckerei
  • Kartographisches, früher militärgeographisches Institut
  • Eich- und Vermessungswesen
  • Die österreichische Lichtbildstelle / von Sektionschef a.D. Wilhelm Haas, Vorsitzendem des Kuratoriums
  • Das österreichische Patentamt seit dem Umsturz / von Präsident Sektionschef K. Bergmann
  • Der Wiederaufbau der österreichischen Gewerbeförderung / von Ministerialrat Kamillo Pfersmann
  • Das gewerbliche Unterrichtswesen / von Sektionrat Dr. Eduard Zenker
  • Zehn Jahre österreichisches Kunsthandwerk (1919-1928) / von Dr. Hans Ankwicz-Kleehoven, Bibliotheksvorstand am österreichischen Museum für Kunst und Industrie
  • Das technische Versuchs- und Materialprüfungswesen / von Ing. Herbert Conrad, Sektionsrat am technischen Versuchsamt in Wien
  • Österreich in der internationalen Gemeinschaftsarbeit auf technisch-wissenschaftlichem Gebiet / von P. Bretschneider, Wien
  • Der österreichische Normenausschuss für Industrie und gewerbe (ÖNIG). Seine Organisation und seine Arbeiten / von Ing. Dr. jur. J. Tomaides
  • Technisches Museum für Industrie und Gewerbe in Wien / von Direktor Hofrat Ing. L. Erhard
  • Das historische Museum der österreichischen Eisenbahnen / von Dr. Karl Feiler, Oberstaatsarchivar im Bundesministerium für Handel und Verkehr und Leiter des historischen Museums der österreichischen Eisenbahnen
  • Die freie Vereinigung für technische Volksbildung
  • Cechoslovakische Handelskammer in Wien
  • Das österreichische Filmwesen in den Nachkriegsjahren / von Kommerzialrat Arthur Stern, Präsident des Bundes der Film-Industriellen in Österreich
  • „UFA"-Film-Aktien-Gesellschaft
  • Die Metro-Goldwyn-Mayer-Filmgesellschaft in Österreich
  • Die Paramount Famous Lasky Corporation in Österreich
  • Die künstlerische Propaganda Carl Laemmles für Wien
  • Die Wiener Gaumont-Film-Gesellschaft
  • Das österreichische Verkehrswesen / von Sektionchef Dr. Anton Pöschmann, Vorstand der Verkehrssektion im Bundesministerium für Handel und Verkehr
  • Die Tätigkeit der Republik Österreich auf dem Gebiete des Eisenbahnneubauwesens / von Dr. Ernst Seidler, Sektionrat im Bundesministerium für Handel und Verkehr
  • Tarifpolitik und Beförderungsrecht der österreichischen Eisenbahnen / von Dr. Wilhelm Rauscher, Ministerialrat im Bundesministerium für Handel und Verkehr
  • Sie staatsfinanzielle und volkswirtschaftliche Bedeutung der Bundesbahnen / von Generaldirektor Dr. Josef Maschat
  • Finanzwirtschaft der österreichischen Bundesbahnen / von Ing. Rudolf Foest-Monshoff, finanzieller Direktor und Beschaffungsdirektor der österr. Bundesbahnen
  • Österreichs Stellung im internationalen Eisenbahnverkehr / von Ing. Hans Sedlak, Betriebsdirektor der österreichischen Bundesbahnen, und Dr. Paul Hentschl, kommerzieller Direktor der österreichischen Bundesbahnen
  • Die Einführung elektrischer Zugförderungauf den österreichischen Bundesbahnen / von Ing. paul Dittes, Elektrisierungsdirektor der österreichischen Bundesbahnen
  • Die bauliche Ausgestaltung der österreichischen Bundesbahnen / von Dr. Ing. Ferdinand Trnka, Baudirektor der österreichischen Bundesbahnen
  • Entstehung und Entwicklung der Personenseilschwebebahnen in Österreich / von Ministerialrat Ing. Benno Simmert
  • Die Wiener städtischen Strassenbahnen
  • Salzburger Eisenbahn- und Tramway-Gesellschaften
  • Die österreichische Schiffahrt nach dem weltkrieg / von Ministerialrat Dr. Franz Srbik, Vorstand des Schiffahrtsamtes im Bundesministerium für Handel und Verkehr
  • Die kommerzielle Weiterentwicklung der Donauschiffahrt / von Hofrat Ludwig Wertheimer, Generaldirektor der ersten Donau-Dampfschiffahrts-Gesellschaft
  • Der Luftverkehr in Österreich / von Dr. Viktor Kraus, Ministerialrat im Bundesministerium für Handel und Verkehr
  • Unsere Strassen in der Nachkriegszeit / von Ing. Wilhelm Markl, Geschäftsführer des Verbandes der österreichische Straßengesellschaften, Wien
  • Strassenbrücken / von Ing. Ant. Hafber, Ministerialrat im Bundesministerium für Handel und Verkehr
  • Der österreichische Automobil-Club und der Wiederaufbau des Automobilismus in Östrreich / von Präsident Dr. Friedrich (Baron) Haymerle
  • Die Wiederaufbauarbeit des österreicischen Touring-Clubs / von Präsident Meyer-Tenneburg
  • Die Entwicklung des Post- und Telegraphenwesens / von Ministerialrat Dr. Ferdinand Weiß
  • Radio-Austria A.G.
  • Fremdenverkehr / von Sektionsrat im Bundesministerium für Handel und Verkehr, Ingenieur Erwin Deinlein
  • Das österreichische Verkehrsbureau / von Hofrat Hans Nachbaur, Generaldirektor der österreichischen Verkehrsbureaus
  • Die Entwicklung der Verfassung der Stadt Wien von 1918 bis 1928 / von Dr. Karl Hartl, Magistratsdirektor der Bundeshauptstadt Wien
  • Die Wiener Stadtverwaltung von 1918 bis 1928 / von Karl Honay, Sekretär des deutschösterreichischen Städtebundes
  • Das Wiener Stadtbild
  • Der Ausbau des historischen Museums der Stadt Wien
  • Die Wiener städtischen Elektrizitätswerke
  • Die Gaswerke der Stadt Wien
  • Aufbauarbeit im Burgenland / von Landesamtsdirektor Dr. Karl Heger
  • Die Wiederaufbauarbeit im Lande Niederösterreich
  • Oberösterreich
  • Zehn Jahre Wiederaufbau Salzburg
  • Landeshypothenanstalt in Salzburg
  • Die Entwicklung Steiermarks
  • Der Wiederaufbau Tirols / von Landeshaupmann Dr. Franz Stumpf
  • Kärntens Wiederaufbau
  • Vorarlberg 1918 bis 1928
  • Contents

Full text

POLENS HANDELSBEZIEHUNGEN MIT DEN 
SKANDINAVISCHEN UND BALTISCHEN LAENDERN 
ınd baltischen Staaten noch nicht die entsprechende 
Zntwicklung genommen, da es an einem entsprechend 
jrganisierten und umsichtig arbeitenden Handelsappa- 
at fehlt. Wenn diese Tatsache nicht zum kleinen Teil 
auf die geringe Aktivität des polnischen Kaufmanns zu- 
dickzuführen ist, so muß hinwiederum festgestellt wer- 
jen, daß in letzter Zeit eine stufenweise, aber deutliche 
Zesserung in dieser Beziehung eingetreten ist. 
usbesondere ist man gegenwärtig bemüht, den Kohlen- 
verkauf zu organisieren, welcher bisher in unkoordinier- 
er Weise, die die Planmäßigkeit und Regelmäßigkeit 
ler Lieferungen beeinträchtigt, erfolgte. Hervorgehoben 
u werden verdient ferner das steigende Interesse des 
oln. Kaufmanns für die baltischen Märkte, was im Zu- 
sammenhang mit dem kürzlich abgeschlossenen Han- 
lelsvertrag mit Lettland zweifelsohne zum konkreten 
Ausdruck kommen dürfte. Der Handelsvertrag mit 
„ettland war bekanntlich der Abschluß der Regelung 
ier Handelsbeziehungen mit. den genannten sechs 
„ändern, zu denen wir vorderhand Litauen nicht ein- 
jeziehen. Auch auf der anderen Seite begegnet Polen 
ıktiverer Mitarbeit, was erst letztens in den Bemühun- 
zen um die Organisierung einer polnisch-schwedischen 
Handelskammer sowie in dem Plan, ein ähnliches Insti- 
tut in Kopenhagen zu gründen, zum Ausdruck gekom- 
nen ist. 
Vom Staatlichen Exportinstitut in Warschtu wird 
ıns folgender Artikel zur Verfügung gestellt: 
Die weltwirtschaftlichen Beziehungen sind bisher 
jus dem Abschnitt der Konsolidierung und der Anpas- 
sung an das neue Kräfteverhältnis, wie es der Krieg 
sowohl im politischer als auch wirtschaftlicher Bezie- 
hung geschaffen hat, noch nicht herausgekommen. In 
Polen trat diese Erscheinung in ihrer Gesamtheit in- 
folge des zwei Jahre länger dauernden Krieges und mit 
Zücksicht auf die notwendige Wiederaufrichtung der 
nneren Wirtschaft aus dem Chaos, in das diese durch 
die Kriegsverwüstungen geraten ist, erst später als in 
anderen europäischen Ländern zu Tage, Man kans in 
Bezug aut Polen von seinem planmäßigen Eintritt in 
die Arena des internationalen Handels und von der kon- 
sequenten Gewinnung der unentbehrlichsten Absatz- 
und Bezugsmärkte erst seit kurzer Zeit sprechen. 
lichtsdestoweniger aber muß festgestellt werden, daß 
liese Aktion sich letztens in einem immer rascheren 
"empo entwickelt. Die Richtung der polnischen Wirt- 
chaftsexpansion wird immer deutlicher, Diese Er- 
cheinung ist besonders in letzter Zeit, nach Erlangung 
les äußerst großen. Vorteils, den der Zollkrieg mit 
deutschland für den allzu einseitigen Außenhandel mit 
ich brachte sowie nach der Vollendung der inneren 
Nirtschaftskonsolidierung‘ des Staates, beobachtet 
vorden. 
Von den Märkten, mit denen Polen zweifelsohne 
mmer besonders enge Wirtschaftsbeziehungen verbin- 
len werden, stehen an erster Stelle die skandinavischen 
ind baltischen. Die Bilanz des Warenumsatzes zwi- 
schen Polen und -den baltischen und skandinavischen 
Staaten gestaltete sich in den letzten Jahren wie folpt: 
1925 1926 1927 . 
import Export Import Export Import Export 
in Umlaufszioty nach der neuen Parität 
Schweden 23544 24480 18973 128109 58032 146248 13344 26841 
Norwegen 6081‘ 5712 6 177 12358 10664 9 244 7 130 5 340 
Dänemark 42948 40178 23982 88993 52 176 74201 13177 24714 
Estland 535 7 164 184 12 752 1 393 8 027 359 1611 
Finnland 3 2297 24925 721 44376 2267 19 536 441 3064 
Lettland 32170 57003 6 452 535874 21162 41 890 6043 15411 
I. Quartal 1928 
Import Export 
Diese Bestrebungen lassen die Hoffnung zu, daß 
die Festigung der Wirtschaftsbeziehungen in das Sta- 
Jium der Belebung zu treten beginat und rasch vor- 
wärts schreiten wird. Auf diese Weise wird der am 
Anfang unseres. Artikels erwähnte zweite Faktor ge- 
schaffen, der für die Realisierung‘ der Entwicklungs- 
möglichkeiten des Warenaustausches zwischen Polen 
und den Ostseestaaten unentbehrlich ist. Diese Reali- 
sierung widerum dürfte in nicht geringem Maße zur 
weiteren Besserung der Wirtschaftslage sowohl in 
Polen als auch in den skandinawischen und baltischen 
Staaten beitragen, 
Diese Zahlen sind bedeutend, erreichen sie doch in 
‚jelen Fällen fast 15 Prozent des gesamten polnischen 
\ußenhandels, Dagegen ist festzustellen, daß sie im 
Laufe der Vergleichsjahre auf keine ständige Tendenz 
hinweisen. Die Zahlen bewegen sich im allgemeinen 
nach oben, jedoch mit Schwankungen, .die sich durch 
die Aenderungen in der Wirtschaftslage Polens als auch 
seiner Kontrahenten nicht vollständig erklären lassen 
Der Grund hierfür dürfte in der ungenügenden Fühlung- 
nahme zwischen der Kaufmannschaft beider Länder zu 
zuchen sein, was eine Sporadität der abgeschlossenen 
Transaktionen, die zeitweise vollständig von der Kon- 
junktur oder gar von dem Zufall abhängig sind, zur 
Folge hat. Es ist eine bekannte Tatsache, daß es sich 
bei beständigen und sich auf einer gewissen Tradition 
stützenden Beziehungen teilweise als gut erweist, wenn 
mafı sich zwecks Erhaltung und Verengung dieser Be- 
ziehungen auf geringere Vorteile beschränkt. Zwecks 
Anbahnung solcher beständigen und von den vorüber- 
gehenden Konjunkturen unabhängigen Beziehungen ist 
die Mitwirkung zweier Faktoren notwendig. . Diese 
Faktoren sind erstens das Vorhandensein genügender 
Waren, die sich für.den Austausch eignen Sowie zwei- 
tens das Bestehen eines entsprechenden Handels- 
apparates, d. h. einer kaufmännischen Organisation, 
welche die Märkte der Kontrahenten gut kennt und mil 
ihnen auf soliden Grundlagen sich stützende Beziehun- 
gen unterhält. Was num die wirtschaftlichen Beziehun- 
gen Polens mit den skandinavischen und baltischen 
Staaten anbelangt, so ist das erste Moment zwar VOr- 
handen, das zweite dagegen in nicht. genügendem 
Maße. 
Von den durch Polen importierten Waren liefer| 
Schweden Fische, Erze, Mineralien, gewisse Teerarten, 
verschiedene Metalle und Maschinen sowie Gummier- 
zeugnisse, Norwegen Heringe, Mineralien und künst- 
liche Düngemittel, Dänemark eine Reihe von Ver- 
brauchsartikeln, technische Fette, Schrott und Auto- 
mobile, Estland Fische, Finnland Papier und Rohstoffe 
für die Papierproduktion, verschiedene Holzerzeug- 
nisse, Lettland Verbrauchsartikel, darunter Mehl und 
Fische, ferner Gummischuhe und Linoleum, Von den 
wichtigsten Artikeln, die Polen nach diesen Ländern 
exportiert, sind in erster Linie zu nennen. Kohle und 
Naphtha, d. s. Rohstoffe, mit denen Polen die dortigen 
Märkte ohne Zweifel auch in Zukunft immer billiger 
beliefern wird als irgendein anderes Land. Diesen do- 
minierenden Artikeln folgen als weitere Exportwaren die 
Erzeugnisse der Landwirtschaft und der Industrie, für 
weiche auf den skandinavischen und baltischen Märk- 
ten Nachfrage besteht und die dort bereits abgesetzt 
werden bezw. abgesetzt werden können. Diese kurze 
Charakteristik deutet auf ein bemerkenswertes Merkmal 
des polnisch-skandinawischen und polnisch-baltischen 
Warenaustausches, Dieser Austausch umfaßt — ins- 
besondere was den polnischen Export anbetrifft — ne- 
ben den Verbrauchsartikeln hauptsächlich Rohstoffe, 
also Produktionsmittel, deren Importsteigerung mil 
Recht als Wertmesser der günstigen Wirtschaftslage 
sowie der Belebung der Produktion bezeichnet wird 
Daraus ergibt sich, daß die beiderseitigen Wirtschafts- 
dıganismen sich gewissermaßen vervollständigen und 
der gegenseitige Warenaustausch für die Landespro- 
duktion keine Konkurrenz bedeutet, sondern . erstere 
vielmehr fördert, Aus der Tatsache, daß die dominie- 
zende Rolle im polnischen Export die Kohle spielt, er- 
klärt sich die für Polen aktive Bilanz dieses Warenaus- 
tausches. Es dürfte deshalb wohl auch nicht paradox 
anmuten, wenn wir feststellen, daß der für Polen aktive 
Saldo. in diesem Falle zur günstigen Entwicklung dei 
3ilanz seiner Kontrahenten beiträgt. 
Wie: bereits oben erwähnt, ha tder bisherige Wa- 
reuverkehr zwischen Polen und den skaudinavischen 
DIE WIRTSCHAFT IN DEN BALTIKUMLAENDERN 
7 500 qm errichtet und bildet nunmehr .das Gelände cin 
sinheitliches Bild. 
Die Weststaaten Europas, sowie Amerika und 
Kleinasien haben in vollem Maße die Wichtigkeit ge- 
rade dieser Messe anerkannt. Sie beschicken und be- 
suchen die Internationale Mustermesse in Poznan sehr 
ergiebig. 
Alle Waren, die hier ausgestellt werden, sind nicht 
nur für Poten, sondern für den Bedarf des Ostens 
jesonders zugeschnitten. Eine solche reichhaltige 
Ausstellung von landwirtschaftlichen Maschinen, wie 
sie in Poznan zu finden ist, wird wohl kaum eine andere 
Messe aufzuweisen haben. Gerade für dieses Gebiet 
zeigen alle Baltikumvölker das gleiche und gleichartige 
Interesse. In Poznan rivalisieren fast alle Lieferanten 
des In- und Auslandes mit neuzeitlichem Gerät, sowohl 
des Klein- wie des Großgrundbesitzers. Desgleichen 
finden wir in der Automobilbranche, Werkzeug- und 
Maschinenbranche., ; 
In Textilien und Konfektion sind die neuesten Mo- 
len zu haben, 
Galanterie, Papier, chemische sowie alle übrigen 
3ranchen belegen die geräumigen Messehallen und Pa- 
äste bis auf den letzten Platz. 
Der fortschrittliche Großkaufmann oder Leiter von 
Kooperativen, dessen Geschäft auf dem Im- und Export 
basiert, sollte nicht verabsäumen stets die Internationale 
Mustermesse in Poznan (Polen) zu besuchen, zuinal 
Fahrpreisermäßigungen immer zugesichert sind, 
M. Krzyzankiewicz. 
Seinerzeit wurden in der „B. Pr.“ schon die haupt- 
ächlichsten Posten des Budgetvoranschlags für das Jahr 
928/29 besprochen. Nunmehr liegen bereits die end- 
‚ültigen Ziffern vor, Diese erlauben einige allgemeine 
ichlüsse über die Finanzpolitik des Staates zu ziehen. 
Vachstehend geben wir eine Analyse der Einnahme- 
‚osten, wobei wir die Summen nicht nach den einzelnen 
Ministerien, sondern nach den Einnahmequellen grup- 
eren. 
Die Einnahmen für das laufende Wirtschaftsjahr 
‚tellen sich wie folgt zusammen. . 
1000 Lats % 
24 482,0 14,92 
62 336,0 37,98 
29 500,0 17,98 
7 677,0 4,68 
19 571,9 11,93 
Direkte und indirekte Steuern ergeben also zu- 
sammen ca. 52 Prozent der Gesamteinnahmen. Von 
den restlichen Posten sind die größten: die Einnahmen 
von Staatseigentum (Waldverkauf usw.), und von den 
Monopolen (Spiritus- und‘ Flachsmonopole). Der 
Staatskredit wird gar nicht in Anspruch genommen, da 
die vorgesehenen 40 000 Lat Einnahmen von Anleihen 
nur die Realisierung einer schon im Jahre 1921 emittier- 
ten inneren Anleihe bedeuten. . 
Verhältnismäßig große Summen erhält der Staat 
von seinen Unternehmungen. Im laufenden Jahre sind 
davon 14 Millionen Lat, resp. 8,57 Prozent der Ge- 
samteinnahmen vorgesehen. Die größten Summen er- 
geben die Staatseisenbahnen (7,2 Millionen), dann 
Telegraph, Telephon, und die Staatsbanken (die Lett- 
landbank, die Länderbank und die Staatliche Hypo- 
'hekenbank); außerdem arbeiten mit Verdienst auch 
ainige industrielle Unternehmen, von denen in erster 
Linie die Libauer Hafenwerkstätten zu nennen sind.‘ 
Fast alle Einnahmeposten sind ordentliche Einnah- 
men. Außerordentliche Einnahmen ergeben nur 3,9 
Mitlionen Lat, d. h. 2,41 Prozent des Budgets. Die 
außerordentlichen Einnahmen sind vom Verkauf von 
Wäldern außerhalb der jährlichen Ausholzungsnorm 
vorgesehen; .da die jährliche Schlagfläche jedoch sch! 
.. Direkte Steuern 
z. Indirekte Steuern 
3. Staatsmonopole 
+ Abgaben 
> Einkommen von Sta: 
eigentum 
5. Veräußerung von Staats- 
eigentum ; 389,6 0,24 
r Staatsunternehmen - 14 064,8 ‚8,57 
3. Anleihen | 40,0 0,02 
), Diverses 6 048,4 3,68 
Total 164 109,7 100.00
	        

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