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Die obligatorische Krankenversicherung

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Bibliographic data

fullscreen: Die obligatorische Krankenversicherung

Monograph

Identifikator:
176840707X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-149526
Document type:
Monograph
Title:
Die obligatorische Krankenversicherung
Place of publication:
Genf
Publisher:
Internationales Arbeitsamt
Year of publication:
1927
Scope:
892 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erster Teil. Das Anwendungsgebiet
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die obligatorische Krankenversicherung
  • Title page
  • Allgemeine Einleitung
  • Erster Teil. Das Anwendungsgebiet
  • Zweiter Teil. Leistungen
  • Dritter Teil. Einnahmequellen und Finanzgebaren
  • Vierter Teil. Die Versicherungsträger
  • Fünfter Teil. Das Streitverfahren, Rechtsverletzungen und Strafen
  • Sechster Teil. Die Krankenversicherung der Ausländer
  • Contents

Full text

DAS ANWENDUNGSGEBIET 
129 
VERTEILUNG DER VERSICHERTEN 
DER WIENER ALLGEMEINEN ARBEITERKRANKENKASSE IM JAHR 1924 
NACH ALTERSKLASSEN UND ÖOESCHLECHT 
Altersklassen | Versicherte Männer 
Versicherte Frauen 
Insgesamt 
4—15 
16-25 
26-35 
36-45 
16-55 
56—65 
66-75 
76-85 
86-91 
3.224 
2.036 
124 
5.260 
15.300 
32.617 
24.821 
+ 656 
Bemerkenswert ist der sehr rasche Rückgang der versicherten Frauen 
im Alter von mehr als 25 Jahren, der in erster Linie auf Heirat und auf 
Aufgabe der versicherungspflichtigen Beschäftigung zurückzuführen ist. 
Zahl der Familienangehörigen der Versicherten, 
die Anspruch auf Versicherungsleistungen haben 
Gemäss $9a) der Verordnung vom 20. November 1922, betreffend 
den Wortlaut des Gesetzes über die Krankenversicherung der Arbeiter, 
können die Krankenkassen durch Statut den Versicherungspflichtigen und 
den sich freiwillig weiter Versichernden Anspruch auf Kassenleistungen für 
ihre Familienangehörigen (Familienhilfe) gewähren. Die Familienhilfe 
kann auf alle Leistungen mit Ausnahme des Krankengeldes ausgedehnt 
werden. Das Gesetz sieht ausserdem vor, dass der zuständige Minister 
allgemein oder für bestimmte Distrikte die Familienhilfe für verbindlich 
erklären kann. 
Die Familienhilfe ist noch nicht als Pflichtleistung vorgeschrieben, 
dagegen haben einige grosse Kassen von der ihnen durch $ 9 a), Abs. 1 
eingeräumten Ermächtigung Gebrauch gemacht. Eine Gesamtstatistik über 
die Zahl der Familienangehörigen, die auf Kassenleistungen Anspruch 
erheben können, gibt es nicht. In Kapitel 3 teilen wir die Ausgaben der 
Krankenkassen für die Familienhilfe mit. 
Verhältnis zwischen der Zahl der Versicherten und der Gesamtbevölkerung, 
der werktätigen und der lohnarbeitenden Bevölkerung 
Verhältnis zwischen der Gesamtzahl der Versicherten und der Gesamt- 
bevölkerung : 
. Zahl der Versicherten. . 2.278.699 
Im Jahre 1925 ; Gesamtbevölkerunz . . 6.639.809 * 943 v.H. 
Verhältnis zwischen der Gesamtzahl der Versicherten und der werk- 
tätigen Bevölkerung : 
Zahl der Versicherten. . 2.278.699 
Im Jahre 1925 ; TER = 63,2 v.H. 
ATS 1925: A rktätige Bevölkerung 3.604.752 — 032 v. 4 
Verhältnis zwischen der Zahl der Pflichtversicherten und der lohn- 
arbeitenden Bevölkerung : 
Zahl der Pflichtversicher- 
1925: _ ten .. 0... . . 2.225.109 
Im Jahre Lohnarbeitende Bevölke- ——— ——— 
TUN ee 9 067.231 
KRANKENVERSICHERUNG
	        

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Deutsche Geschichte. Gaertner, 1894.
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