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Die obligatorische Krankenversicherung

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Bibliographic data

fullscreen: Die obligatorische Krankenversicherung

Monograph

Identifikator:
176840707X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-149526
Document type:
Monograph
Title:
Die obligatorische Krankenversicherung
Place of publication:
Genf
Publisher:
Internationales Arbeitsamt
Year of publication:
1927
Scope:
892 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil. Leistungen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die obligatorische Krankenversicherung
  • Title page
  • Allgemeine Einleitung
  • Erster Teil. Das Anwendungsgebiet
  • Zweiter Teil. Leistungen
  • Dritter Teil. Einnahmequellen und Finanzgebaren
  • Vierter Teil. Die Versicherungsträger
  • Fünfter Teil. Das Streitverfahren, Rechtsverletzungen und Strafen
  • Sechster Teil. Die Krankenversicherung der Ausländer
  • Contents

Full text

LEISTUNGEN 
347 
Regelleistungen 
‚Die Arzthilfe umfasst die Diagnose, die Lieferung von Arzneien und 
im Bedarfsfalle Operationen oder besondere Behandlungsarten. Die Kosten 
für lotztere dürfen jedoch — von dringenden Fällen abgesehen — für den 
einzelnen Fall 20 Yen nicht übersteigen, es sei denn, dass die Krankenkasse 
hierzu die Zustimmung gibt. 
_ Die Krankenkasse kann ausser diesen Leistungen auch den Beisstand 
eines Krankenpflegers und die unentgeltliche Überführung in ein Kranken- 
haus gewähren (874 der Kaiserl. Verordnung). 
. Die Krankenkasse kann ferner Krankenhauspflege gewähren, jedoch 
wird in diesem Falle das Krankengeld gekürzt (Art. 46). 
Stösst. die Krankenkasse bei der Einrichtung des ärztlichen Dienstes 
auf Schwierigkeiten, oder wird der Versicherte mit Zustimmung der Kasse 
von einem anderen als dem Kassenarzt behandelt und ist die Behandlung 
Unerlässlich, so kann an Stelle der Arzthilfe eine Geldunterstützung gewährt 
werden, deren Betrag sich nach den Kosten bestimmt, welche die Kasse 
aufgewendet hätte, wenn der Versicherte durch einen Kassenarzt behandelt 
Worden wäre (Art. 44 des Gesetzes und $ 77 u. 78 der Kaiserl. Verordnung). 
LETTLAND 
Die Vorschriften entsprechen den in Estland geltenden, 
LITAUEN 
Gesetzgebung 
Gesetz voM 23. Juni 1926 
Das Gesetz sieht folgende Sachleistungen vor: 
U Erste ärztliche Hilfe bei plötzlicher Erkrankung, ärztliche Hilfe in den 
Ketersuchungs- und Beratungsstellen der Kasse, häusliche Behandlung, 
Tankenhaushehandlung, Versorgung mit Arzneien. 
Regelleistungen 
_ Die Kassenärzte sind gehalten, Sprechstunden einzuführen, sei es in 
Orem Sprechzimmer oder an einem andern vom Kassenvorstand bestimmten 
„Die Zahnpflege umfasst die einfache Behandlung einschliesslich der 
Füllungen ; der Versicherte muss die Mehrkosten übernehmen, die sich 
Pe ‚erstellung eines Gebisses oder bei kostspieligeren Füllungen ergeben 
TE, 34). 
Die Arzthilfe ist unentgeltlich. Nimmt der Kranke die Dienste eines 
Arztes in Anspruch, der nicht auf der vom Kassenvorstand aufgestellten 
Liste steht, so hat er die Mehrkosten zu tragen (Art. 30). 
D Die Krankenhauspflege wird auf Kosten der Versicherung gewährt. 
®r Kranke kann das Krankenhaus wählen, in dem er behandelt werden 
will. Wählt er ein Krankenhaus, das höhere Sätze hat als die vom Kassen- 
Vorstand festgesetzten, so trägt er die Mehrkosten (Art. 31 u. 32). 
mie Ersetzung der Sachleistungen durch eine Unterstützung in bar ist 
Y ässig, wenn die Kasse mit einer hinreichenden Anzahl von Arzten keinen 
rtrag zu schliessen imstande ist oder aus einem anderen Grund Sachlei- 
Hz son zu gewähren nicht vermag. Die Zustimmung des Oberversiche- 
Ngsamts ist erforderlich (Art. 41). 
LUXEMBURG 
Gesetzgebung 
. GEseTzZ vom 17. DEZEMBER 1925 
au 2 ve ze umfasst ärztliche Behandlung und Versorgung mit Arzneien 
sen. Heilmitteln (Art. 8, Nr. 1).
	        

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Die Obligatorische Krankenversicherung. Internationales Arbeitsamt, 1927.
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