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Die obligatorische Krankenversicherung

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Bibliographic data

fullscreen: Die obligatorische Krankenversicherung

Monograph

Identifikator:
176840707X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-149526
Document type:
Monograph
Title:
Die obligatorische Krankenversicherung
Place of publication:
Genf
Publisher:
Internationales Arbeitsamt
Year of publication:
1927
Scope:
892 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil. Leistungen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die obligatorische Krankenversicherung
  • Title page
  • Allgemeine Einleitung
  • Erster Teil. Das Anwendungsgebiet
  • Zweiter Teil. Leistungen
  • Dritter Teil. Einnahmequellen und Finanzgebaren
  • Vierter Teil. Die Versicherungsträger
  • Fünfter Teil. Das Streitverfahren, Rechtsverletzungen und Strafen
  • Sechster Teil. Die Krankenversicherung der Ausländer
  • Contents

Full text

LEISTUNGEN 
435 
vorzeitiger Invalidität der Versicherten und ihrer Familienangehörigen 
und auf die Bekämpfung von Volkskrankheiten (Tuberkulose, Geschlechts- 
krankheiten, Alkoholismus) gerichtet sind. Die Kassen und deren Verbände 
sind seit langem bestrebt, sich Ambulatorien, Zahnkliniken, Heilanstalten 
für Tuberkulöse und Genesungsheime zu schaffen. 
‚In Ungarn verfügt die Landesversicherungskasse über fünf Genesungs- 
heime und Heilanstalten ; sie sichert sich überdies jahraus, jahrein mehrere 
hundert Betten in Sanatorien und Badeanstalten. 
Zahlreiche Krankenkassen verfügen über Ambulatorien und besondere 
Behandlungsstellen für Zahnkrankheiten, Nervenkrankheiten, Hydro- 
therapie und Krankheiten der Atmungsorgane. 
S 6. — Die Krankheitsvorbeugung 
Im Laufe der letzten Jahre wurde die Krankenversicherung 
immer mehr der Bedeutung der Krankheitsvorbeugung gewahr. 
Niemals werden auch die umfassendsten Massnahmen der Gesund- 
heitsfürsorge die Morbidität des menschlichen Organismus voll- 
ständig schwinden lassen. Indessen können die meisten Krank- 
heiten verhütet werden; eine wachsame Verhütung vermag 
Verluste an Produktionskraft zu vermindern, durch vermeid- 
bare Krankheiten sonst verzehrte Mittel freizumachen und zur 
Gesundung und ‚Verbesserung der Lebensbedingungen der Ver- 
sicherten beizutragen. 
Verschiedene Betätigungsmöglichkeiten eröffnen sich den Kran- 
kenkassen ‚auf 'dem Gebiete der Krankheitsvorbeugung: die 
Massnahmen. der Wöchnerinnenfürsorge, die Geld- und Sach- 
leistungen der Wochenhilfe, stellen Vorbeugungsmassnahmen dar, 
die nicht so sehr der Mutterfals den neuen Generationen, gelten. 
Die Krankenversicherung treibt. Gesundheitsfürsorge für die 
kommenden Generationen, wenn sie für die ärztliche Überwachung 
der Säuglinge und die Beratung der Mütter hinsichtlich der Klein- 
kinderbehandlung Sorge trägt. Auch die Familienkrankenpflege 
Stellt sich als eine Vorbeugungsmassnahme grösster Tragweite 
dar.” Durch die Freistellung der ärztlichen Versorgung auch für 
die? Familienangehörigen der Lohnempfänger wird der grösste 
Teil der Arbeiterbevölkerung ärztlicher Aufsicht unterstellt. Die 
Mitglieder der Arbeiterfamilien nehmen zum Arzte Zuflucht und 
begreifen die Bedeutung des rechtzeitigen Eingreifens des Arztes, 
„Das vorbeugende Wirken der Krankenversicherung geht darüber 
hinaus, Infolge schlechter Ernährungs- und. Wohnungsverhält- 
iso und infolge unhygienischer Lebensweise. werden breite 
lksschichten zum Opfer sozialer Krankheiten, wie der Tuber- 
a des Rheumatismus, der Geschlechtskrankheiten. Namentlich 
18 Tuberkulose findet in den übervölkerten Industriezentren
	        

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Die Obligatorische Krankenversicherung. Internationales Arbeitsamt, 1927.
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