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Die obligatorische Krankenversicherung

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Bibliographic data

fullscreen: Die obligatorische Krankenversicherung

Monograph

Identifikator:
176840707X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-149526
Document type:
Monograph
Title:
Die obligatorische Krankenversicherung
Place of publication:
Genf
Publisher:
Internationales Arbeitsamt
Year of publication:
1927
Scope:
892 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Teil. Einnahmequellen und Finanzgebaren
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die obligatorische Krankenversicherung
  • Title page
  • Allgemeine Einleitung
  • Erster Teil. Das Anwendungsgebiet
  • Zweiter Teil. Leistungen
  • Dritter Teil. Einnahmequellen und Finanzgebaren
  • Vierter Teil. Die Versicherungsträger
  • Fünfter Teil. Das Streitverfahren, Rechtsverletzungen und Strafen
  • Sechster Teil. Die Krankenversicherung der Ausländer
  • Contents

Full text

EINNAHMEQUELLEN UND FINANZGEBAREN 509 
Jahresprämte 
Die vorstehende Schätzung gibt uns den wahrscheinlichen 
gegenwärtigen Wert der gesamten Versicherungskosten nach dem 
Alter des Versicherten beim Eintritt. Dies ist die Summe, die der 
Versicherte einmalig bezahlen müsste (Einmalprämie), um von 
allen. Verpflichtungen gegenüber dem Versicherer frei zu sein. 
Um aus dieser Summe die Jahresprämie abzuleiten, d. h. 
den Betrag der jährlichen Zahlungen, deren Summe der einmaligen 
Prämie entspricht, genügt es, diese durch den wahrscheinlichen 
gegenwärtigen Wert der Geldeinheit zu dividieren, die zu Beginn 
jedes Jahres auf Lebensdauer des Versicherten zu zahlen ist. 
Man erhält so den jährlichen Beitrag, der sich mit dem Ein- 
trittsalter verändert, und zwar aus zwei Gründen: Zunächst, 
weil die einmalige Prämie vom Alter abhängt, sodann, weil 
der Wert der jährlichen Zahlungen, die von der Kasse diskontiert 
werden und vom Versicherten herrühren, von seiner Lebenshoffnung 
abhängig ist. 
Wenn man auf diese Art die Watsonsche Tafel benutzt, und 
zwar mit einem Zinsfuss von 4 v. H., so sind die Jahresprämien, 
die für die ganze Lebensdauer dem in verschiedenen Altersstufen 
eintretenden. Versicherten ein tägliches Krankengeld von 5 Fr. 
(wöchentlich 85 Fr.) gewährleisten, folgende : 
Eintrittsalter 
16 Jahre 
20 » 
30 » 
40 » 
50 = 
PO 
Unterstützung 
während höchstens 
3 Monaten 
6 Monaten 
29,9 
29,9 
33,7 
40,0 
48,4 
58,1 
35,7 
36,5 ; 
42,6 | 
53,0 % 
67,6 | 
868 
unbegrenzt: 
64,2 
71,0 
98,3 
145,3 
230,3 
397,1 
Es handelt sich lediglich um reine Prämien, d.h. um solche, 
lie für die Sicherheit und für die Verwaltungskosten keinen 
Zuschlag enthalten. Ausserdem ist es klar, dass, wenn die Zahlungen 
zerlegt werden, die wöchentliche Prämie z.B. nicht dadurch 
einfach erhalten wird, dass man die Jahresprämie durch 52 teilt, 
Sondern man. muss den Zinsertrag der gezahlten Prämien mit in 
Betracht ziehen; aber wir wollen auf Einzelheiten nicht eingehen. 
Was wir von dieser Tafel im Auge behalten müssen, ist die
	        

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Die Obligatorische Krankenversicherung. Internationales Arbeitsamt, 1927.
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