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Die obligatorische Krankenversicherung

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Bibliographic data

fullscreen: Die obligatorische Krankenversicherung

Monograph

Identifikator:
176840707X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-149526
Document type:
Monograph
Title:
Die obligatorische Krankenversicherung
Place of publication:
Genf
Publisher:
Internationales Arbeitsamt
Year of publication:
1927
Scope:
892 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Teil. Einnahmequellen und Finanzgebaren
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die obligatorische Krankenversicherung
  • Title page
  • Allgemeine Einleitung
  • Erster Teil. Das Anwendungsgebiet
  • Zweiter Teil. Leistungen
  • Dritter Teil. Einnahmequellen und Finanzgebaren
  • Vierter Teil. Die Versicherungsträger
  • Fünfter Teil. Das Streitverfahren, Rechtsverletzungen und Strafen
  • Sechster Teil. Die Krankenversicherung der Ausländer
  • Contents

Full text

568 
DRITTER TEIL 
GARANTIEN ERSTER ORDNUNG 
Gesetzgebungen, die eine Vielheit von selbständigen Kassen zulassen 
1. Zusammenlegung der Kassen. — In der Mehrzahl der Gesetz- 
gebungen haben sich die Aufsichtsbehörden das Recht vorbehalten, 
die Zusammenlegung einer Kasse, deren Finanzlage ernstlich 
gefährdet erscheint, mit einer anderen Kasse anzuordnen. Die 
Versicherten gehen dann insgesamt auf die neue Kasse über, die 
alle Verpflichtungen der alten Kasse übernimmt. Es sei hier, nur 
um ein Beispiel zu geben, auf die in Deutschland hierüber beste- 
henden Bestimmungen hingewiesen, die in gleicher Weise auch 
in Frankreich für Elsass-Lothringen gelten. Wenn bei einer Orts- 
krankenkasse die gemeinsam von den Arbeitgebern und. den 
Versicherten im Ausschuss beschlossene Heraufsetzung der Ver- 
sicherungsbeiträge nicht ausreicht, um die Regelleistungen der 
Kasse zu decken, so veranlasst das Oberversicherungsamt, dass 
die Kasse mit andern Ortskrankenkassen vereinigt wird ($ 389 
RVO). 
2. Gemeinsamer Reservefonds. — Im Laufe des vorliegenden 
Kapitels ist Wesen und Zweck dieser Fonds beschrieben worden. 
Wir erinnern daran, dass trotz einer Vielheit von selbständigen 
Kassen in Ungarn und Norwegen derartige gemeinsame Re-erve- 
fonds bestehen. Im Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen, 
wo nur ein Versicherungsträger vorhanden ist, wo aber den örtlichen 
Kassen doch finanzielle Freiheit gelassen ist, können diese Kassen 
eigene Reserven bilden. In den drei Systemen mit Kapitaldeckungs- 
verfahren, (Grossbritannien, Irischer Freistaat und Nordirland) 
sind die gemeinsamen Reservefonds von wesentlicher Bedeutung, 
worauf wir jedoch hier nicht mehr zurückzukommen brauchen. 
3. Rückversicherung. — Eine Rückversicherungskasse besteht in 
der Schweiz, und zwar im Kanton Appenzell (Ausser-Rhoden). Alle 
öffentlichen Kassen. des Kantons sind zur Deckung der Risiken 
und zur teilweisen Deckung etwaiger Abgänge an eine Rückver- 
sicherungskasse angeschlossen (Verordnung des Staatsrates vom 
23. Mai 1919). Sie zahlen 2 v. H. der von ihnen eingenommenen Bei- 
träge in diese Kasse ein. Der Kanton gewährt seinerseits der Rück- 
versicherungskasse einen jährlichen Beitrag, der nicht niedriger 
sein darf, als das 3fache der von allen rückversicherten. Kassen 
eingezahlten Summen, sowie verschiedene Beihilfen, die in der 
Verordnung über die Krankenversicherung (8 11 und 33) vorge- 
sehen sind. Die Rückversicherungskasse leistet ihrerseits den rück-
	        

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Neuere Zeit. Heyfelder, 1906.
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