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Die obligatorische Krankenversicherung

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Bibliographic data

fullscreen: Die obligatorische Krankenversicherung

Monograph

Identifikator:
176840707X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-149526
Document type:
Monograph
Title:
Die obligatorische Krankenversicherung
Place of publication:
Genf
Publisher:
Internationales Arbeitsamt
Year of publication:
1927
Scope:
892 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Vierter Teil. Die Versicherungsträger
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die obligatorische Krankenversicherung
  • Title page
  • Allgemeine Einleitung
  • Erster Teil. Das Anwendungsgebiet
  • Zweiter Teil. Leistungen
  • Dritter Teil. Einnahmequellen und Finanzgebaren
  • Vierter Teil. Die Versicherungsträger
  • Fünfter Teil. Das Streitverfahren, Rechtsverletzungen und Strafen
  • Sechster Teil. Die Krankenversicherung der Ausländer
  • Contents

Full text

684 
'VIERTER TEIL 
Die unter 1, 2, 3 und 5 bezeichneten Mitglieder werden auf drei Jahre 
ernannt, 
Der Verwaltungsrat hat insbesondere zu entscheiden über die Verwendung 
und die Anlage der Kassenmittel. Er äussert sich ferner über die Orga- 
nisation und über die die Betätigung der Kasse betreffende Fragen und 
Entwürfe (Gesetz von 1905, Art. 18). 
Der Marineminister verwaltet die Fürsorgekasse unter Mitwirkung der 
in der Verwaltung und Geschäftsführung der Marineinvalidenkasse tätigen 
Beamten und Angestellten (Gesetz von 1905, Art. 17). 
Die Abrechnung der Kasse erfolgt jährlich (Anweisung des Ministeriums 
vom 20. April 1906, Art. 188). 
Der Zahlungsverkehr der Fürsorgekasse erfolgt durch den Schatzmeister 
der Invalidenanstalt. 
GRIECHENLAND 
Nach dem griechischen Gesetz hat jeder Arbeitgeber, dessen Betrieb 
3 Jahre besteht und wenigstens 70 Personen beschäftigt, eine Betriebs- 
krankenkasse einzurichten. Betriebe gleicher Art können Gemeinschafts- 
kassen ins Lebens rufen (Art. 4 a, Abs. 3 und 6 des Gesetzes Nr. 2868). Die 
Handels- und Industriekammern sind in gleicher Weise zur Errichtung 
einer gemeinsamen Versicherungskasse für ihr Personal verpflichtet. Diese 
hatte binnen 6 Monaten nach dem Inkraftsetzen des Gesetzes von 1923 
zu erfolgen (Art. 4 a, Abs. 5). 
Die auf Grund des Gesetzes errichteten Kassen haben Rechtspersönlich - 
keit (Art. 5) und werden von einem Verwaltungsrat auf Grund einer vom 
Sozialminister zu genehmigenden Satzung verwaltet. 
Der Verwaltungsrat der Betriebspensionskassen und der Bergarbeiter- 
kassen besteht zu einem Drittel aus Arbeitgebervertretern und zu zwei 
Dritteln aus Versichertenvertretern (Art. 6). 
Über die Errichtung und den Betrieb der anderen Versicherungsanstalten 
enthält das Gesetz keine Bestimmungen. 
GROSSBRITANNIEN 
IRISCHER FREISTAAT 
Nach dem britischen und irischen Recht kann eine beliebige Anzahl 
von Personen eine Vereinskasse zur Durchführung der obligatorischen 
Krankenversicherung errichten, sofern die Genehmigung der zuständigen 
Behörden erteilt wird. Die Genehmigung erfolgt in Grossbritannien durch 
den Gesundheitsminister, der in Wales durch das Gesundheitsamt von Wales 
vertreten wird, in Schottland durch das Schottische Gesundheitsamt. in 
Irland durch die Versicherungskommissare. 
Bei Stellung des Genehmigungsantrages ist zur Sicherung gegen betrüge- 
rische oder schlechte Verwaltung eine Kaution zu hinterlegen, sofern. die 
in Betracht kommende Vereinskasse nicht beweisen kann, dass sie nur 
Beträge einhebt, welche zur Abdeckung eines von ihr gemäss dem Kranken- 
versicherungsgesetz vom 7. August 1924 (Art. 35) geleisteten Vorschusses 
bestimmt sind. (Für Irland vgl. Gesetz vom 16. Dezember 1911, Art. 26). 
Die Genehmigung ist abhängig von folgenden Voraussetzungen : 
@) die Kasse darf nicht auf Gewinn gerichtet sein ; 
b) ihre Satzung muss dem Versicherten die uneingeschränkte Aufsicht 
über die Geschäftsführung sichern -
	        

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Die Obligatorische Krankenversicherung. Internationales Arbeitsamt, 1927.
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