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Die obligatorische Krankenversicherung

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Bibliographic data

fullscreen: Die obligatorische Krankenversicherung

Monograph

Identifikator:
176840707X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-149526
Document type:
Monograph
Title:
Die obligatorische Krankenversicherung
Place of publication:
Genf
Publisher:
Internationales Arbeitsamt
Year of publication:
1927
Scope:
892 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Vierter Teil. Die Versicherungsträger
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die obligatorische Krankenversicherung
  • Title page
  • Allgemeine Einleitung
  • Erster Teil. Das Anwendungsgebiet
  • Zweiter Teil. Leistungen
  • Dritter Teil. Einnahmequellen und Finanzgebaren
  • Vierter Teil. Die Versicherungsträger
  • Fünfter Teil. Das Streitverfahren, Rechtsverletzungen und Strafen
  • Sechster Teil. Die Krankenversicherung der Ausländer
  • Contents

Full text

688 VIERTER TEIL 
besteht ferner ein Ausschuss von 3 Rechnungsprüfern. Diese werden vom 
Wirtschaftsminister ernannt und müssen die im Art. 184 des Handels- 
gesetzbuches bezeichneten Eigenschaften besitzen (Art. 9, Abs. 4 der 
Verordnung vom 4. März 1926). 
JAPAN 
Nach dem japanischen Gesetz vom 22, April 1922 werden die bezirk- 
lichen Versicherungsämter für jede Präfektur von Amts wegen und die 
Betriebskrankenkassen durch die in Betracht kommenden Betriebsinhaber 
errichtet. 
Betriebsinhaber, die mehr als 500 Versicherungspflichtige beschäftigen, 
sind zur Errichtung einer Betriebskrankenkasse verpflichtet und haben 
die Genehmigung der Kassensatzung bei dem zuständigen Minister ein- 
zuholen. (Art. 32). In Betrieben mit 300 bis 500 Versicherungspflichti- 
gen kann eine Betriebskrankenkasse errichtet werden (Art. 28). Der 
Betriebsinhaber, der eine solche Kasse errichten will, bedarf hierzu der 
Zustimmung der Mehrheit seiner Arbeitnehmer. Die Satzung ist dem 
zuständigen Minister zur Genehmigung vorzulegen (Art. 29, Abs. 1). 
Die Inhaber der weniger als 300 Personen beschäftigenden Betriebe 
können sich zur Gründung einer Betriebskrankenkasse zusammenschliessen, 
wenn hierdurch die Mindestzahl von 300 Kassenmitgliedern erreicht wird 
(Art. 28, Abs. 2). 
Die Kassen sind rechtsfähig (Art. 26). 
Das wichtigste Organ der Betriebskrankenkassen ist die Delegier- 
tenversammlung. Sie besteht aus wenigstens 12 Mitgliedern, die zur Hälfte 
vom Arbeitgeber, zur Hälfte aus den Mitgliedern der Kasse bestellt 
werden (Art. 19 und 20 der Ausführungsverordnung vom 30. Juni 1926). 
Eine gesetzliche Vorschrift über die regelmässige Einberufung der 
Hauptversammlung besteht nicht. Die Einberufung muss dagegen auf 
Verlangen eines Drittels der Delegierten erfolgen. (Art. 27). Den Vorsitz 
der Hauptversammlung führt der leitende Direktor der Kasse (Art. 28). 
Beschlussfähigkeit ist gegeben, wenn die Hälfte der Delegierten anwesend 
ist. Satzungsänderungen hedürfen der Zustimmung von ?/, der Delegier- 
ten (Art. 31). 
Die Hauptversammlung ist zuständig für die Erledigung des Voran- 
schlages, die Verwaltung des Reservefonds, den Abschluss von Anleihen. 
ferner für Satzungsänderungen und die Beitragsfestsetzung (Art. 25). 
Sie kann ihre Zuständigkeit ganz oder teilweise einem aus ihrer Mitte 
gewählten Ausschuss übertragen (Art. 25).. 
Die vom Gesetz als Direktoren bezeichneten Kassenbeamten müssen 
in einer durch 2 teilbaren Zahl bestellt werden. Die Mindestzahl ist 4. 
Die Hälfte der Direktoren wird je vom Arbeitgeber und den Arbeitnehmer- 
vertretern. in der Delegiertenversammlung gewählt. Die vom Arbeitgeber 
gewählten Direktoren wählen aus dem Kreis der Direktoren den leitenden 
Direktor (Art. 36). 
LETTLAND 
Siehe S. 697. 
LITAUEN 
ALLGEMEINES VERSICHERUNGSSYSTEM 
Die Distriktskassen werden vom Hauptamt für Sozialversicherung 
errichtet ($ 2 des Gesetzes vom 9. Dezember 1925, abgeändert am 25. Sep- 
tember 1926). Sie können an Orten mit wenigstens 150 Arheitnehmern
	        

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Die Obligatorische Krankenversicherung. Internationales Arbeitsamt, 1927.
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