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Die obligatorische Krankenversicherung

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Bibliographic data

fullscreen: Die obligatorische Krankenversicherung

Monograph

Identifikator:
176840707X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-149526
Document type:
Monograph
Title:
Die obligatorische Krankenversicherung
Place of publication:
Genf
Publisher:
Internationales Arbeitsamt
Year of publication:
1927
Scope:
892 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Vierter Teil. Die Versicherungsträger
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die obligatorische Krankenversicherung
  • Title page
  • Allgemeine Einleitung
  • Erster Teil. Das Anwendungsgebiet
  • Zweiter Teil. Leistungen
  • Dritter Teil. Einnahmequellen und Finanzgebaren
  • Vierter Teil. Die Versicherungsträger
  • Fünfter Teil. Das Streitverfahren, Rechtsverletzungen und Strafen
  • Sechster Teil. Die Krankenversicherung der Ausländer
  • Contents

Full text

DIE VERSICHERUNGSTRÄGER 707 
Basel-Stadt 
Die Basler öffentliche Kasse wird vom Sanitätsdepartement verwaltet, 
hm steht ein Ausschuss von sechs Mitgliedern, wovon drei Versicher- 
;envertreter sind, zur Seite. Der Ausschuss wird für drei Jahre vom 
Regierungsrat ernannt. Ständiger Vorsitzender des Ausschusses ist der 
Vorsteher des Sanitätsdepartements ($ 25 und 26 des Gesetzes vom 
12. März 1919, abgeändert am 10. Oktober 1918 und am 23. Februar 1922). 
st. Gallen 
Hier gelten dieselben Bestimmungen wie im Halbkanton Appenzell 
‚Ausser-Rhoden) ($ 8 des Gesetzes vom 28. Mai 1914 abgeändert am 28. No- 
vember 1919). 
Thurgau 
Die Bestimmungen. decken sich mit denen für Appenzell (Ausser- 
Rhoden) ($ 17 des Gesetzes von 24, April 1926). 
KÖNIGREICH DER SERBEN, KROATEN UND SLOWENEN 
Über Errichtung, Zahl, Sprengel und Sitz der Bezirksversicherungs- 
zassen. beschliesst die Hauptversammlung der Zentral-Arbeiterversiche- 
rungsanstalt mit Billigung des Ministers für Sozialpolitik (Art. 141 des 
Gesetzes vom 14, Mai 1922). 
Verkehrsunternehmungen, die in mehreren Bezirken gleichzeitig tätig 
sind und über 1.000 pflichtversicherte Arbeiter beschäftigen, haben eine 
Betriebsversicherungskasse für ihre Arbeiter zu errichten (Art. 153, Abs. 1). 
Kommt ein derartiger Betrieb seiner Pflicht nicht nach, so kann die Zen- 
iral-Arbeiterversicherungsanstalt die Errichtung der Kasse verfügen 
(Art. 153, Abs. 2). Mehrere Verkehrsbetriebe können sich zur gemeinsamen 
Errichtung einer Kasse zusammenschliessen (Art. 153, Abs. 3). 
Die Errichtung von Knappschaftskassen, für welche dieselben Be- 
stimmungen wie für die Verkehrsbetriebskassen gelten, ist zulässig. Sie 
Jarf aber nur in bergbaulichen Betrieben mit mehr als 2.500 Arbeitern erfolgen 
(Art. 158). 
Nach dem Gesetz ist alleiniger Versicherungsträger die Zentral-Arbeiter- 
versicherungsanstalt (S.U.Z.0.R.). Bezirkskassen, Verkehrsbetriebskassen 
und Knappschaftskassen sind nur Unterstellen dieser Anstalt (Art. 119). 
Die Zentralanstalt und ihre Unterstellen sind Einrichtungen öffentlichen 
Rechts, denen Selbstverwaltung zukommt (Art. 124 und 143). Die bezirk- 
lichen Unterstellen können im Rahmen ihrer durch das Gesetz und die 
Satzung der S.U.Z.O.R. bestimmten Zuständigkeit Verpflichtungen über- 
nehmen und Bechte erwerben (Art. 149). Verkehrsbetriebskassen und 
Knappschaftskassen haben nach dem Gesetz nicht die Eigenschaft öffent- 
cher Einrichtungen (Art. 154 und 158, Abs. 2). 
ZENTRAL-ÄRBEITERVERSICHERUNGSANSTALT 
Die wesentlichen Aufgaben dieser Anstalt auf dem Gebiete der Kran- 
zen versicherung sind folgende : 
a) Durchführung der Krankenversicherung nach den Grundsätzen der 
Gegenseitigkeit. Festsetzung der Versicherungsbeiträge und Verabreichung 
der im Gesetz bezeichneten Leistungen. ; 
n b) Organisation der Krankenhilfe und Ankauf der Arzneien und Heil- 
ehelfe. 
c) Errichtung von Anstaltsapotheken, Krankenhäusern, Ambulatorien, 
Genesungsheimen. Ö 
d} Bildung eines Reservefonds für die Krankenversicherung (Art. 122).
	        

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Die Obligatorische Krankenversicherung. Internationales Arbeitsamt, 1927.
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