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Die obligatorische Krankenversicherung

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Bibliographic data

fullscreen: Die obligatorische Krankenversicherung

Monograph

Identifikator:
176840707X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-149526
Document type:
Monograph
Title:
Die obligatorische Krankenversicherung
Place of publication:
Genf
Publisher:
Internationales Arbeitsamt
Year of publication:
1927
Scope:
892 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Sechster Teil. Die Krankenversicherung der Ausländer
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die obligatorische Krankenversicherung
  • Title page
  • Allgemeine Einleitung
  • Erster Teil. Das Anwendungsgebiet
  • Zweiter Teil. Leistungen
  • Dritter Teil. Einnahmequellen und Finanzgebaren
  • Vierter Teil. Die Versicherungsträger
  • Fünfter Teil. Das Streitverfahren, Rechtsverletzungen und Strafen
  • Sechster Teil. Die Krankenversicherung der Ausländer
  • Contents

Full text

DIE KRANKENVERSICHERUNG DER AUSLÄNDER 843 
Anspruch auf Versicherungsleistung richtet sich jedoch nach 
der Regelung des Staates, wo sie sich aufhalten. Lässt sich der 
Versicherte dauernd in dem anderen Lande zur Ausübung 
einer Tätigkeit nieder, so hat er vor Ablauf des 2. Halbjahres, 
das auf das Halbjahr, in dem er seine Tätigkeit im Heimats- 
lande aufgab, folgt, einen in seinem Niederlassungsstaate 
ansässigen Versicherungsträger zu wählen. In diesem Falle 
werden die auf ihn treffenden mathematischen. Reserven dem von 
ihm gewählten Träger überwiesen. Unterlässt der Versicherte 
die Wahl einer Gesellschaft innerhalb der bezeichneten Frist, 
so wird er dem Spareinlegerfonds zugeteilt, ; 
Die Lage der Seeleute auf den Schiffen des internationalen 
Verkehrs hat eine gewisse Ähnlichkeit mit jener der Arbeiter in 
Grenzbezirken. Schiffer und Seeleute haben ebenfalls ein Interesse 
daran, einer Kasse ihres. Heimatlandes anzugehören. Dies aller- 
dings mit der Massgabe, dass sie bei einer sie während ihres Auf- 
enthalts im Auslande befallenden Krankheit, falls ihre Rückbe- 
förderung in die Heimat nicht möglich ist, zum Bezug von Lei- 
stungen. berechtigt sind. 
Diese Gesichtpunkte waren für den Abschluss des Vertrages 
vom 15. Dezember 1924 zwischen Deutschland und der Tschecho- 
slowakei über die Regelung der Arbeits- und Dienstverhältnisse 
und über die Sozialversicherung der Besatzung von Schiffen, die auf 
der Elbe verkehren, massgebend (Reichsgesetzblatt 1925, 1. Teil, 
S. 1142), Nach diesem Vertrag bleibt das in Deutschland Wohn- 
sitz .habende Personal tschechoslowakischer Schiffe in Deutsch- 
land krankenversicherungspflichtig und bezugsberechtigt auch 
für die Zeit, in der die Schiffe in der Tchechoslowakei verkehren. 
Ebenso findet die tschechoslowakische Gesetzgebung auf das in 
der Tschechoslowakei ansässige Personal solcher Schiffe Anwen- 
dung auch für die Zeit, zu der sie in Deutschland verkehren 
Ferner sieht der Vertrag, in gleicher Weise wie die österreichisch- 
deutsche und französich-saarländische Abmachung, Erleichterungen 
für den beiderseitigen Versicherungsverkehr der vertragschlies- 
senden Staaten Vor. 
Das norwegische Gesetz befreit solche Ausländer von der Ver- 
sicherungspflicht, welche im Krankheitsfalle auf Grund der 
Gesetzgebung ihres Heimatlandes zum Bezug von Versicherungs- 
leistungen. berechtigt sind. Hierbei hat man die vorübergehend 
nach Norwegen kommenden Arbeiter im Auge, welche wegen des nur 
zeitweisen Charakters ihrer Tätigkeit ihre Rechte im Heimatlande 
nicht verlieren. Nach dem Gesetz vom 1. Juli 1926, durch welches
	        

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Die Obligatorische Krankenversicherung. Internationales Arbeitsamt, 1927.
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