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A study of student loans and their relation to higher educational finance

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Bibliographic data

fullscreen: A study of student loans and their relation to higher educational finance

Monograph

Identifikator:
176840707X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-149526
Document type:
Monograph
Title:
Die obligatorische Krankenversicherung
Place of publication:
Genf
Publisher:
Internationales Arbeitsamt
Year of publication:
1927
Scope:
892 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Wirtschaft als Leben
  • Title page
  • Contents
  • Der Wertgedanke ein verhülltes Dogma der Nationalölonomie
  • Die Herrschaft des Wortes
  • Die Grenzen der Geschichte 1903
  • Zur sozialwissenschaftlichen Begriffsbildung 1906-1909
  • Freiheit vom Worte. Über das Verhältnis einer Allwirtschaftslehre zur Soziologie 1923
  • Die Wirtschaftliche Dimension. Eine Abrechnung mit der sterbender Wertlehre 1923
  • Vom Wirtschaftsleben und seiner Theorie 1924
  • Index

Full text

Haushalten und Unternehmen, VIII. 
197 
„Außen“ kann nur ein vorübergehendes Verhältnis sein, das dort 
eintritt, wo unsere Alltagskenntnis uns im Stiche läßt. 
Sie tut es oft genug, weil sie ja lückenhaft ist. Auf die Lücke in 
unserer Alltagskenntnis war schon zu verweisen: die strebigen, die 
„technischen“ Zusammenhänge im Handeln! Diese Lücke ist um so 
empfindlicher, weil an jener Art von Zusammenhängen der Gliederbau, 
die „Struktur“ des Zuständlichen Gebildes hängt, und an dieser 
wieder des letzteren Sonderart. Für unsere Formeln selber ist der 
Gliederbau des Zuständlichen Gebildes gleichgültig; nur um ihr rechtes 
Verständnis zu schützen, im laufenden Sinne, wende ich mich auch 
diesen Dingen flüchtig zu. 
Vom Boden des Erlebens aus sind immer nur die Zusammen 
hänge der Handlungen da: die Art und Weise, wie sich das Ge 
schehen verknotet, weil es in wechselseitiger Bedingnis vollzogen wird. 
Aus ihnen wird die Gliederung des Handelns, wenn dieses im rück- 
oder vorschauenden Denken zuständlich erfaßt wird; Gliederung 
ist stets der Zusammenhalt im Zuständlichen. Aus der 
Gliederung wird der Gliederbau eines Zuständlichen Gebildes, so 
bald unser Denken gestaltend eingreift; das geschieht natürlich nicht 
auf einmal, sondern erfolgt bei jedem einzelnen Schritte, den das 
lebendige Denken Arm in Arm mit dem Geschehen tut; und die Um 
formungen der früheren Schritte sind dann jedesmal bereits Inhalte 
des lebendigen Denkens bei jedem neuen Schritte. Die Struktur 
bezieht sich also auf die denkenden Umformungen alles ein 
gegliederten Geschehens. Weil hier jedoch schon vom Boden des 
Erlebens aus eine Einheit vorliegt, stellt sich uns das Gegliederte, 
wie es umformend ausgestaltet ist, als die Glieder teile eines 
Voll wesens dar, gleich den „Organen“ eines „Organismus“; und 
dem letzteren selbst entspricht die denkende Umformung „Zuständ- 
liches Gebilde“. 
d ; e strebigen Zusammenhänge 
Es leuchtet ein, warum g erad besonders regeln ja 
vor allem der Struktur unterliegen. Zusam menhanges ist die 
die Umformung. Das Element Verknotung bis zu einer 
„Handlung“, das Geschehen von de um den Zweckgehalt 
anderen; das wir erfassen können, o Erleben ist ja nur 
des Strebens zu kümmern, das in lhm * ^ Erfolg besagen schon 
das Zusammenhängen selber da; Stäben recht von dem Zweck- 
Eingriffe unseres Denkens. Das gdt e Erfolg bejaht oder 
geh alt des Strebens: jene VorsteUung, Rücksicht nehme n, wird 
verneint. Wo wir diesen Zweckgeha dag Element der 
aus der Handlung ein spezifisches ’
	        

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Wirtschaft Als Leben. Verlag von Gustav Fischer, 1925.
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