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Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Multivolume work

Identifikator:
1780159447
Document type:
Multivolume work
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Das Kapital
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1926-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1780159595
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-188277
Document type:
Volume
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Der Produktionsprozeß des Kapitals
Volume count:
1.1928
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1928
Scope:
XLVIII, 768 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Erster Abschnitt. Ware und Geld
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

76 
Erster Abschnitt 
wechsels derselben Geldstücke spiegelt sich nicht nur die Metamor- 
phosenreihe einer einzigen Ware wider, sondern auch die Ver 
schlingung der zahllosen Metamorphosen der Warenwelt über- 
haupt. Es versteht sich übrigens ganz von selbst, daß alles dies 
nur für die hier betrachtete Form der einfachen Warenzirkulation 
gilt. 
Jede Ware, bei ihrem ersten Schritt in die Zirkulation, bei 
ihrem ersten Formwechsel, fällt aus der Zirkulation heraus, in 
welche stets neue Ware eintritt. Das Geld dagegen als Zirkulations 
mittel haust beständig in der Zirkulationssphäre und treibt sick 
beständig in ihr um. Es entsteht also die Frage, wieviel Geld dies« 
Sphäre beständig absorbiert. 
In einem Lande gehen jeden Tag zahlreiche, gleichzeitige und 
daher räumlich nebeneinander laufende einseitige Warenmeta 
morphosen vor, oder in andern Worten, bloße Verkäufe von der 
einen Seite, bloße Käufe von der andern. In ihren Preisen sind 
die Waren bereits bestimmten vorgestellten Geldmengen gleich 
gesetzt. Da nun die hier betrachtete unmittelbare Zirkulations 
form Ware und Geld einander stets leiblich gegenüberstellt, die 
eine auf den Pol des Verkaufes, das andere auf den Gegenpol de® 
Kaufes, ist die für den Zirkulationsprozeß der Warenwelt erheischte 
Masse von Zirkulationsmitteln bereits durch die Preissumme de! 
Waren bestimmt. In der Tat stellt das Geld nur reell die in der 
Preissumme der Waren bereits ideell ausgedrückte Goldsumme dar 
Die Gleichheit dieser Summen versteht sich daher von selbst. Wil 
wissen jedoch, daß bei gleichbleibenden Werten der Waren ihre 
Preise mit dem Werte des Goldes (des Geldmaterials) selbst wech: 
seln, verhältnismäßig steigen, wenn er fällt, und fallen, wenn e! 
steigt. Ob die Preissumme der Waren so steige oder falle, die 
Masse des zirkulierenden Geldes muß gleichmäßig steigen oder 
fallen. Der Wechsel in der Masse der Zirkulationsmittel entspring! 
hier allerdings aus dem Geld selbst, aber nicht aus seiner Funktior 
als Zirkulationsmittel, sondern aus seiner Funktion als Wertmaß 
Der Preis der Waren wechselt erst umgekehrt wie der Wert der 
Geldes und dann wechselt die Masse der Zirkulationsmittel direk! 
wie der Preis der Waren. Ganz dasselbe Phänomen würde sicl 
greignen, wenn zum Beispiel nicht der Wert des Goldes sänke 
sondern Silber es als Wertmaß ersetzte, oder nicht der Wert de‘ 
Silbers stiege, sondern Gold es aus der Funktion des Wertmaße: 
verdrängte. In dem einen Fall müßte mehr Silber zirkulieren al 
vorher Gold, in dem andern weniger Gold als vorher Silber. Ir 
beiden Fällen hätte sich der Wert des Geldmaterials verändert, da‘ 
heißt der Ware, die als Maß der Werte funktioniert, daher de) 
Preisausdruck der Warenwerte, daher die Masse des zirkulierende! 
Geldes, das zur Realisierung der Preise dient. 
Man hat gesehen, daß die Zirkulationssphäre der Waren ei 
Loch hat, wodurch Gold (Silber, kurz das Geldmaterial) in sie eil‘
	        

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Der Produktionsprozeß Des Kapitals. J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H., 1928.
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