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Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Multivolume work

Identifikator:
1780159447
Document type:
Multivolume work
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Das Kapital
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1926-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1780159595
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-188277
Document type:
Volume
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Der Produktionsprozeß des Kapitals
Volume count:
1.1928
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1928
Scope:
XLVIII, 768 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Erster Abschnitt. Ware und Geld
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

34 
Erster Abschnitt 
zugleich der Gang zum Schmelztiegel. Im Umlauf verschleißen 
nämlich die Goldmünzen, die eine mehr, die andere weniger. Gold 
titel und Goldsubstanz, Nominalgehalt und Realgehalt beginner 
ihren Scheidungsprozeß. Gleichnamige Goldmünzen werden von 
ungleichem Wert, weil verschiedenem Gewicht. Das Gold als Zir 
kulationsmittel weicht ab vom Gold als Maßstab der Preise, und 
hört damit auch auf, wirkliches Aequivalent der Waren zu sein 
deren Preise es realisiert. Die Geschichte dieser Wirren bildet die 
Münzgeschichte des Mittelalters und der Neuzeit bis ins 18. Jahr 
hundert. Die naturwüchsige Tendenz des Zirkulationsprozesses, daf 
Goldsein der Münze in Goldschein oder die Münze in ein Symbo: 
ihres offiziellen Metallgehalts zu verwandeln, ist selbst anerkann: 
durch die modernsten Gesetze über den Grad des Metallverlustes 
der ein Goldstück kursunfähig macht oder demonetisiert. 
Wenn der Geldumlauf selbst den Realgehalt vom Nominalgehal' 
der Münze scheidet, ihr Metalldasein von ihrem funktionellen Da 
sein, so enthält er die Möglichkeit latent [in sich verborgen], da‘ 
Metallgeld in seiner Münzfunktion durch Marken aus anderw 
Material oder Symbole zu ersetzen. Die technischen Hinder 
nisse der Münzung ganz kleiner Gewichtsteile des Goldes re 
spektive Silbers, und der Umstand, daß niedrigere Metalle ur 
sprünglich statt der edleren, Silber statt des Goldes, Kupfer 
statt des Silbers, zum Wertmaß dienen und daher als Geld 
zirkulieren im Augenblick, wo das edlere Metall sie entthront 
erklären historisch die Rolle von Silber- und Kupfermarkel 
als Ersatz der Goldmünze. Sie ersetzen das Gold in den Kreisel 
der Warenzirkulation, worin die Münze am schnellsten zirkulier 
und sich daher am schnellsten abnutzt, das heißt wo Käufe und 
Verkäufe unaufhörlich im kleinsten Maßstab erneuert werden. Um 
die Festsetzung dieser Trabanten an der Stelle des Goldes selbst zU 
verhindern, werden gesetzlich die sehr niedrigen Proportionen be 
stimmt, worin sie allein an Zahlungsstatt für Gold angenommel 
werden müssen. Die besonderen Kreise, worin die verschiedener 
Münzsorten umlaufen. laufen natürlich ineinander. Die Scheide 
wundert, womit die „englische Regierung unentgeltlich münzt“, folgende® 
Urteil Sir Dudley Norths: „Silber und Gold haben wie andere Waren ihr‘ 
Ebbe und Flut, Wenn Mengen davon aus Spanien ankommen . .. werde? 
sie nach dem Tower gebracht und ausgemünzt. Nicht lange danach brauch! 
man Barrengold oder Barrensilber zum Zwecke der Ausfuhr. Wenn nu 
keine: Barren vorhanden sind, sondern alles ausgeprägt wurde, was dann! 
Man muß es wieder einschmelzen. Der Eigentümer erleidet dabei keine? 
Verlust, denn die Ausprägung kostet ihn nichts. Die Nation aber hat eine? 
Schaden; denn sie muß für das Flechten von Stroh zahlen, das dann Esel 
zu fressen bekommen. Wenn der Kaufmann (North war selbst einer de! 
größten Kaufleute zu Karls II. Zeit) Schlagschatz zu zahlen hätte, so schick!‘ 
er sein Silber nicht ohne triftigen Grund nach dem Tower und gemünzt® 
Geld würde stets einen höheren Wert besitzen als Barrensilber.“ (Nortl‘ 
„Discourses upon Trade, London 1691“, pn. 18.) 
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Der Produktionsprozeß Des Kapitals. J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H., 1928.
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