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Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Multivolume work

Identifikator:
1780159447
Document type:
Multivolume work
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Das Kapital
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1926-
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Volume

Identifikator:
1780159595
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-188277
Document type:
Volume
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Der Produktionsprozeß des Kapitals
Volume count:
1.1928
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1928
Scope:
XLVIII, 768 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

Siebtes Kapitel. 
175 
Sesetz und die darüber noch hinausstrebende Zehnstundenagitation. 
Mit gewohntem praktischen Scharfsinn hatten sie erkannt, daß der 
Herr Professor „wanted a good deal of finishing“ [daß ihm der letzte 
Schliff fehlte]. Sie verschrieben ihn daher nach Manchester. Der 
Herr Professor seinerseits hat die zu Manchester von den Fabri- 
Kanten erhaltene Lektion stilisiert in dem Schriftchen: „Letters on 
Ihe Factory Act, as it affects the cotton manufacture. London 1837.“ 
Hier kann man unter anderm folgendes Erbauliche lesen: 
„Unter dem gegenwärtigen Gesetz kann keine Fabrik, die Per- 
Sonen unter 18 Jahren beschäftigt, länger als 11*/, Stunden täglich 
arbeiten, das heißt 12 Stunden während der ersten 5 Tage und 
9 Stunden am Sonnabend. Die folgende Analyse (!) zeigt nun, daß 
% einer solchen Fabrik der ganze Reingewinn von der letzten Stunde 
abgeleitet ist. Ein Fabrikant legt 100000 Pfd. Sterl. aus — 
80.000 Pfd. Sterl. in Fabrikgebäude und Maschinen, 20 000 in Roh- 
Material und Arbeitslohn. Der jährliche Umsatz der Fabrik, vor- 
AUsSgesetzt, das Kapital schlage jährlich einmal um und der Brutto- 
Sewinn beirage 15 pZt., muß sich auf Waren zum Wert von 
115.000 Pid. Sterl. belaufen. ... Von diesen 115000 Pfd. Sterl. pro- 
Wziert jede der 23 halben Stunden des Arbeitstages °/,,, oder !/,;. 
Mn diesen %/,., die das Ganze der 115000 Pfd. Sterl. bilden (con- 
„oluting the whole £ 115000), ersetzen ?°/,., das heißt 100000 
ion den 115000, nur das Kapital; !/,, oder 5000 Pfd. Sterl. von den 
0 Bruttogewinn (!) ersetzen. die Abnutzung der Fabrik und 
harschinerie. Die übrigbleibenden 2/,., das heißt die beiden letzten 
den Stunden jedes Tages, produzieren den Reingewinn von 10 pZt. 
at ON daher bei gleichbleibenden Preisen die Fabrik 13 Stunden 
nn 11%/, arbeiten dürfte, so würde, mit einer Zulage von ungefähr 
al 0 Pfd. Sterl. zum zirkulierenden Kapital, der Reingewinn ‚mehr 
u Verdoppelt werden. Anderseits, wenn die Arbeitsstunden täglich 
we 1 Stunde reduziert würden, würde der Reingewinn verschwinden, 
2 um 1!/, Stunden, auch der Bruttogewinn.“ % 
aan 
di * Senior in der oben angeführten Schrift, S. 12, 13. Wir gehen auf 
MG für unsern Zweck gleichgültigen Sonderbarkeiten nicht ein, zum Beispiel 
Me Behauptung, daß die Fabrikanten den Ersatz der‘ verschlissenen 
Nechinerie usw., also eines Kapitalbestandteils, zum Gewinn, Brutto oder 
Do, Schmutzig oder rein, rechnen. Auch nicht auf die Richtigkeit oder 
na schheit der Zahlenangaben. Daß sie nicht mehr wert sind als die SOge- 
Lernte „Analyse“, bewies Leonhard Horner in „A Letter to Mr. Senior ete, 
Uredon 1837,“ Leonhard Horner, eines der Mitglieder der Kommission zur 
Tas Tsuchung der Fabrikverhältnisse von 1833 und Fabrikinspektor, in der 
be Fabrikzensor, bis 1859, hat unsterbliche Verdienste um die englische Ar- 
elerklasse gewonnen. Außer mit den erbitterten Fabrikanten führte er 
wen lebenslangen Kampf mit den Ministern, für die es ungleich wichtiger 
4) die „Stimmen“ der Fabrikherren im Unterhause als die Arbeits- 
“üden der „Hände“ in der Fabrik zu zählen. 
der Zusatz zur Note 32. Seniors Darstellung ist konfus, ganz abgesehen von 
Falschheit ihres Inhalts. Was er eigentlich sagen wollte, war dies: Deı
	        

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Der Produktionsprozeß Des Kapitals. J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H., 1928.
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