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Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Multivolume work

Identifikator:
1780159447
Document type:
Multivolume work
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Das Kapital
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1926-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1780159595
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-188277
Document type:
Volume
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Der Produktionsprozeß des Kapitals
Volume count:
1.1928
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1928
Scope:
XLVIII, 768 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

Siebtes Kapitel. 
177 
Da aber, nach Angabe, sein Lohn und der von ihm gelieferte Mehr- 
Vert gleich große Werte sind, produziert er offenbar seinen Arbeits- 
ohn in 5%/, Stunden und Euren Reingewinn in andern 5%/, Stunden. 
Da ferner der Wert des zweistündigen Garnprodukts gleich der 
Wertsumme seines Arbeitslohnes plus Eures Reingewinnes ist, muß 
lieser Garnwert durch 11!/, Arbeitsstunden gemessen sein, das Pro- 
dukt der vorletzten Stunde durch 5%/, Arbeitsstunden, das der letzten 
ltto, Wir kommen jetzt zu einem häklichen Punkt. Also aufgepaßt! 
Die Vorletzte Arbeitsstunde ist eine gewöhnliche Arbeitsstunde wie 
lie erste. Nicht mehr und nicht weniger. Wie kann der Spinner 
daher in 1 Arbeitsstunde einen Garnwert produzieren, der 5%, Ar- 
beitsstunden darstellt? Er verrichtet in der Tat kein solches Wunder. 
Was er in einer Arbeitsstunde an Gebrauchswert produziert, 
St ein bestimmtes Quantum Garn. Der Wert dieses Garnes ist 
Semessen durch 5%, Arbeitsstunden, wovon 4°, ohne sein Zutun 
NR den stündlich verzehrten Produktionsmitteln stecken, in Baum- 
Wolle, Maschinerie uswW., */, oder 1 Stunde von ihm selbst zu- 
5CSe{zt ist. Da also sein Arbeitslohn in 5%, Stunden produziert wird 
Ind das Garnprodukt einer Spinnstunde ebenfalls 5%/, Arbeitsstunden 
Su lhält, ist es durchaus keine Hexerei, daß das Wertprodukt seiner 
/ı Spinnstunden gleich dem Produktenwert von 1 Spinnstunde. ‚Ihr 
Seid aber durchaus auf dem Holzwege, wenn Ihr meint, er verliere 
Sin einziges Zeitatom seines Arbeitstages mit der Reproduktion 
pie dem „Ersatz“ der Werte von Baumwolle, Maschinerie usw. 
adurch, daß seine Arbeit aus Baumwolle und Spindel Garn macht, 
Sadurch, daß er spinnt, geht der Wert von Baumwolle und Spindel 
von Selbst auf das Garn über. Es ist dies der Qualität seiner Arbeit 
S°Schuldet, nicht ihrer Quantität. Allerdings wird er in 1 Stunde 
ehr Baumwollwert usw. auf Garn übertragen als in */, Stunde, aber 
Dan, Weil er in 1 Stunde mehr Baumwolle verspinnt als in 1... Ihr 
1. Steift also: Euer Ausdruck, der Arbeiter produziert in der vor- 
Rzten Stunde den Wert seines Arbeitslohnes und in der letzten den 
> Ogewinn, heißt weiter nichts, als daß in dem Garnprodukt von 
1 ünden seines Arbeitstages, ob sie vorn oder hinten stehen, 
gel Arbeitsstunden verkörpert sind, gerade soviel Stunden, als 
Sanzer Arbeitstag zählt. Und der Ausdruck, daß er in den 
de ©n 5%, Stunden seinen Arbeitslohn und in den letzten 5%/, Stun- 
die Euren Reingewinn produziert, heißt wieder nichts, als daß Ihr 
(ch Srsten 5%/, Stunden zahlt und die letzten 5%/, Stunden nicht zahlt. 
K Spreche von Zahlung der Arbeit, statt der Arbeitskraft, um Euer 
ha STwelsch zu reden. Vergleicht Ihr Herren nun das „Ver- 
an der Arbeitszeit, die Ihr zahlt, zur Arbeitszeit, die Ihr nicht 
als lt, so werdet Ihr finden, daß es halber Tag zu halbem Tag ‚ist, 
au 100 PZt., was allerdings ein artiger Prozentsatz. Es unterliegt 
ar Nicht dem geringsten Zweifel, daß, wenn Ihr Eure „Hände 
Sin 114, Stunden 13 abschanzt und, was Euch so ähnlich sieht, wie 
Ei dem andern, die überschüssigen. 1'/, Stunden zur bloßen 
Das Kapital, 1 192
	        

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Om Kredit Och Vexlar. Edlund, 1880.
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