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Sozialismus und Regierung

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Bibliographic data

fullscreen: Sozialismus und Regierung

Multivolume work

Identifikator:
1780159447
Document type:
Multivolume work
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Das Kapital
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1926-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1780159595
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-188277
Document type:
Volume
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Der Produktionsprozeß des Kapitals
Volume count:
1.1928
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1928
Scope:
XLVIII, 768 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Sozialismus und Regierung
  • Title page
  • I. Der Staat
  • II. Das Wahlrecht
  • III. Die politische Organisation des Staates
  • IV. Die Partei und das Parlament
  • V. Die Demokratie und das Imperium
  • VI. Der sozialistische Staat
  • Contents

Full text

171 
aus diesen Bedingungen ergeben müssen, erfordern keine ausführliche 
Prüfung und Erklärung. 
So ist die wirtschaftliche Grundlage des internationalen Staates be 
schaffen, die der Sozialismus und die Bewegung zu ihm legen werden. 
C. STAAT UND FAMILIE IM SOZIALISMUS 
I m Schoße dieses Staates werden viele Organisationen privater Natur 
gedeihen. Einige, wie die Familie, wird der Staat anerkennen, wäh 
rend andere, wie die Kirche 1 , wahrscheinlich reine Privatvereinigungen 
bilden werden. Die Möglichkeit der Existenz dieser Privatinstitute im 
sozialistischen Staatswesen ist von einigen Sozialisten bezweifelt und 
von den gewöhnlichen populären Widersachern des Sozialismus selbst 
verständlich verneint worden. Als Einrichtung, die am sichersten ver 
schwände, ist die Familie auserkoren worden. Der Staat hätte die 
Mütter auszusteuern und hätte eine Findelanstalt für Kinder zu sein, 
kurz, der Herd, seine Götter und alles, was dort einen Sammelpunkt 
findet, wären Dinge der Vergangenheit. 
Für diese Befürchtung sind manche der früheren sozialistischen 
Schriftsteller verantwortlich, die in ihrer Begeisterung für die Gemein 
schaft und für die persönliche Befreiung von allem, was ihnen mit 
kirchlichem oder feudalem Zwang oder Tradition behaftet überliefert 
wurde und in ihrer Verachtung für die heuchlerische Moral der bürger 
lichen Klassen, die Familie mit der Kirche und die Frauen mit dem 
Eigentum zusammenwarfen und dann auf beide die Regeln eines grob 
sinnlichen Sozialismus an wandten. Diese Autoren lebten im Anfänge des 
19. Jahrhunderts. Sie arbeiteten mit den vorhandenen Kenntnissen 
und wirtschaftlichen Theorien und in dem Geiste, der damals das 
vorgeschrittene Denken beherrschte. Die analytische Wissenschaft, 
die jede Institution auf ihren Ursprung zurückführt und entdeckt, daß 
sie irgendeinem sehr niedrigen und manchmal nicht gerade ehren 
werten Stamm entsprossen ist, lenkte den Geist dieser kräftigen Denker. 
Die Familie wurde auf sehr seltsame Anfänge zurückgeführt, deren 
Vorhandensein bei den primitiven Völkerschaften durch Erzählun 
gen von Reisenden und Untersuchungen von Forschern wie Morgan 
nachgewiesen wurde. Die Idee, daß Promiskuität die ursprüngliche 
Bedingung der geschlechtlichen Beziehungen war, wurde von den Sozio 
1 Über die Kirche habe ich mich schon im Kap. I. geäußert.
	        

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Sozialismus Und Regierung. Eugen Diederichs, 1912.
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