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Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Multivolume work

Identifikator:
1780159447
Document type:
Multivolume work
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Das Kapital
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1926-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1780159595
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-188277
Document type:
Volume
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Der Produktionsprozeß des Kapitals
Volume count:
1.1928
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1928
Scope:
XLVIII, 768 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

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\chtes Kapitel, 
207 
‚weigen beträgt der offizielle Arbeitstag für jeden Arbeiter meist 
@ Stunden, Nachtstunden oder Tagstunden. Aber die Ueberarbeit 
ber diese Grenze hinaus ist in vielen Fällen, um die Worte des 
glischen offiziellen Berichtes zu brauchen, „wirklich schauderhaft“ 
wiruly fearful“).?* „Kein menschliches Gemüt“, heißt es, „kann die 
Arbeitsmasse, die nach den Zeugenaussagen durch Knaben von 
) bis 12 Jahren verrichtet wird, überdenken, ohne unwiderstehlich 
Um Schluß zu kommen, daß dieser Machtmißbrauch der Eltern und 
\rbeitgeber nicht länger erlaubt werden darf.‘ 
„Die Methode, Knaben überhaupt abwechselnd Tag und Nacht 
beiten zu lassen, führt, sowohl während des Geschäftsdranges als 
Vährend des gewöhnlichen Verlaufes der Dinge, zu schmählicher 
Verlängerung des Arbeitstages. Diese Verlängerung ist in vielen 
Fällen Nicht nur grausam, sondern geradezu unglaublich. Es kann 
\cht fehlen, daß aus einer oder der andern Ursache ein Ablösungs- 
abe hier und da wegbleibt. Einer oder mehrere der anwesenden 
Aüaben, die ihren Arbeitstag bereits vollbracht, müssen dann den 
Dielall gutmachen. Dies System ist so allgemein bekannt, daß der 
Tektor eines Walzwerkes auf meine Frage, wie die Stelle der 
wesenden Ersatzknaben ausgefüllt würde, antwortete: Ich weiß 
ch, daß Sie das ebensogut wissen wie ich, und er nahm keinen 
“Astand, die Tatsache zu gestehen.“ 
»In einem Walzwerke, wo der nominelle Arbeitstag von 6 Uhr 
tgens bis 5'/, Uhr abends dauerte, arbeitete ein Junge 4 Nächte 
(6 Woche bis mindestens 8!/, Uhr abends des nächsten Tages... 
% U dies während 6 Monaten.“ „Ein anderer arbeitete im Alter von 
Jahren manchmal 3 zwölfstündige Arbeitsschichten nacheinander 
im Alter von 10 Jahren 2 Tage und 2 Nächte nacheinander.“ 
% 2 Dritter, jetzt 10 Jahre, arbeitete von morgens 6 Uhr bis 12 Uhr 
ne Nacht 8 Nächte durch und bis 9 Uhr abends während der 
aacr 2 Nächte.“ „Ein Vierter, jetzt 13 Jahre, arbeitete von 6 Uhr 
z Amittags bis den andern Tag 12 Uhr mittags während einer 
n Zen Woche, und manchmal 3 Schichten nacheinander, zum Bei- 
3 Yon Montag morgen bis Dienstag nacht.“ „Ein Fünfter, jetzt 
Nor ähre, arbeitete in einer Eisengießerei zu Stavely von 6 Uhr 
\ Köns bis 6 Uhr nachts während 14 Tagen, ist unfähig, es länger 
Pro George Allinsworth, neunjährig: „Ich kam hierhin letzten 
Ich DS Nächsten Tag hatten wir um 3 Uhr morgens anzufangen. 
Schli lieb daher die ganze Nacht hier. Wohne 5 Meilen von hier. 
dei "ef auf dem Fußboden mit einem Schurzfell unter mir und einer 
Un Jacke über mir. Die 2 andern Tage war ich hier um 
Ar, r Morgens. Ja! dies ist ein heißer Platz! Bevor ich herkam, 
“Mete ich ebenfalls während eines ganzen Jahres in einem Hoch- 
95 
mpenda 57, S. XL 
enda (4ih R 
7 Ebenga © eport, 1865) 58, S. XIL
	        

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Urzeit Und Mittelalter. Heyfelder, 1904.
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