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Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Multivolume work

Identifikator:
1780159447
Document type:
Multivolume work
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Das Kapital
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1926-
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Volume

Identifikator:
1780159595
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-188277
Document type:
Volume
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Der Produktionsprozeß des Kapitals
Volume count:
1.1928
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1928
Scope:
XLVIII, 768 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

212 
Dritter Abschnitt 
spieliger Maschinerie, welche die halbe Zeit brachläge, und für 
sine solche Produktenmasse, wie wir fähig sind, bei dem gegel 
wärtigen System zu leisten, müßten wir Räumlichkeiten und 
Maschinenwerke verdoppeln, was die Auslage verdoppeln würde 
Aber warum beanspruchen gerade diese Sandersons ein Privilegiu» 
vor den andern Kapitalisten, die nur bei Tag arbeiten lassen dürfe? 
und deren Baulichkeiten, Maschinerie, Rohmaterial daher bei Nach! 
„brach“liegen? „Es ist wahr,“ antwortet E. F. Sanderson im Name 
aller Sandersons, „es ist wahr, daß dieser Verlust von brach” 
liegender Maschinerie alle Manufakturen trifft, worin nur bei T# 
gearbeitet wird. Aber der Gebrauch der Schmelzöfen würde m 
unserm Fall einen Extraverlust verursachen. Hält man sie 9 
Gang, so wird Brennmaterial verwüstet (statt daß jetzt das Lebens 
material der Arbeiter verwüstet wird), und hält man sie nicht iP 
Gang, so setzt das Zeitverlust im Wiederanlegen des Feuers und 
zur Gewinnung des nötigen Hitzegrades (während der Verlust, gelb# 
Achtjähriger, an Schlafzeit Gewinn von Arbeitszeit für die Sanderso? 
sippe) und die Oefen selbst würden vom Temperaturwechsel leiden 
(während doch dieselben Oefen nichts leiden vom Tag- und Nacht 
wechsel der Arbeit).10%8 
108 „Children’s Employment Commission. A4th Report etc., 1865” 
p. 85. Auf ähnliches zartes Bedenken der Herren Glasfabrikanten, det 
„regelmäßige Mahlzeiten“ der Kinder unmöglich sind, weil dadurch ein b” 
stimmtes Quantum Hitze, das die Oefen ausstrahlen, „reiner Verlust“ wär® 
der „verwüstet“ würde, antwortet Untersuchungskommissär White, durch 
aus nicht gleich Ure, Senior usw. umd ihren schmalen -deutschen Nach 
kläffern, wie Roscher usw., gerührt von der „Enthaltsamkeit‘“, „Entsagung 
und „Sparsamkeit“ der Kapitalisten in Verausgabung ihres Geldes und ihr 
Timur-Tamerlanschen „Verschwendung“ von Menschenleben: „Ein gewisse 
Quantum Hitze mag über das jetzige Maß hinaus verschwendet werden, I 
folge von Sicherung regulärer Mahlzeiten, aber selbst in Geldwert ist ® 
nichts verglichen mit der Vergeudung von Lebenskraft („the waste of anim#) 
power“), die jetzt dem Königreich daraus erwächst, daß in den Glashütte? 
beschäftigte und im Wachstum begriffene Kinder nicht einmal die Muß® 
änden, ihre Speisen bequem einzunehmen und zu verdauen.“ (Ebend# 
3. XLV.) Und das im „Fortschrittsjahr“ 18651 Abgesehen von der Kraft 
ausgabe im Heben und Tragen, marschiert ein solches Kind in den Hütte® 
die Flaschen und Flintglas machen, während der kontinuierlichen von 
richtung seiner Arbeit 15 bis 20 (englische) Meilen in 6 Stunden! UM 
die Arbeit dauert oft 14 bis 15 Stunden! In vielen dieser Glashütte? 
herrscht, wie in den Spinnereien von Moskau, das System sechsstündig® 
Ablösungen. „Während der Arbeitszeit der Woche sind 6 Stunden %% 
äußerste ununterbrochene Rastperiode, und davon geht ab die Zeit zur u 
von der Fabrik zu gehen, Waschen, Kleiden, Speisen, was alles Zeit koste® 
50 bleibt in der Tat nur die kürzeste Ruhezeit, Keine Zeit für Spiel U* 
irische Luft, außer auf Kosten des Schlafes, so unentbehrlich für Kinder, & 
in solch heißer Atmosphäre solch anstrengendes Werk verrichten. . - { 
Selbst der kurze Schlaf wird leicht unterbrochen, da das Kind sich selb5 
wecken muß bei Nacht, oder bei Tag vom Außenlärm geweckt wird.“ Herf 
White gibt Fälle, wo ein Junge 36 Stunden nacheinander arbeitete: ander?
	        

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