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Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Multivolume work

Identifikator:
1780159447
Document type:
Multivolume work
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Das Kapital
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1926-
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Volume

Identifikator:
1780159595
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-188277
Document type:
Volume
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Der Produktionsprozeß des Kapitals
Volume count:
1.1928
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1928
Scope:
XLVIII, 768 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

XXVI ; 
Vorwort des Herausgebers. 
andern Sprache stammen, sich aber so eingebürgert haben, daß sie 
uns weniger fremd sind als manches deutsche Wort. Was der Juni 
ist, weiß jedermann. Der Brachmond ist weit weniger bekannt. 
Für den gewöhnlichen deutschen Leser müßte man eher das deutsche 
Wort durch das lateinische übersetzen, als umgekehrt. 
Für welche Fremdworte eine Uebersetzung oder Erläuterung 
notwendig erscheint, wird davon abhängen, welche Kenntnisse man 
bei den Lesern des „Kapital“ voraussetzt. Nun darf man wohl an- 
nehmen, daß sich nur intelligente Arbeiter an dessen Lektüre heran- 
machen, die schon aus der Zeitungsliteratur mit zahlreichen Fremd- 
worten vertraut sind. Aber niemand liest eine Zeitung mit. dem 
Fremdwörterbuch in der Hand. Bei der Hast, mit der man sie zu 
lesen pflegt, führt die Anwendung zahlreicher Fremdworte in 
ihnen leicht nicht zu vermehrtem Verständnis solcher, sondern zur 
Gewohnheit, über unverstandene Worte hinwegzuhuschen, deren 
Sinn man halb errät, halb mißversteht, um sie dann ebenso halb 
richtig, halb verkehrt anzuwenden. 
Gerade die Gewohnheit, mit den Fremdwörtern in der Zeitung 
so zu verfahren, legt. die Gefahr nahe, daß der Leser sich auch im 
„Kapital“ mit Wörtern, die ihm nicht geläufig sind, in gleicher Weise 
abfindet. Darum erschien es mir angezeigt, bei den Erläuterungen 
von Fremdwörtern lieber zu viel als zu wenig zu geben. Allerdings, 
öfter vorkommende Fremdworte jedesmal zu erläutern, erschien mir 
überflüssig. 
Wem ich bei den Uebersetzungen. und Erläuterungen . von 
Fremdworten nicht weit genug ging, dem muß ich dringend den 
Gebrauch eines Fremdwörterbuches anraten, etwa die neue Auflage 
des Liebknechtschen. Eine Reihe Erläuterungen von Eigennamen, 
darunter auch solche wie Maritorne, Bill Sykes, Pindar, Fortunatus, 
sind im Namenregister gegeben, auf das ich noch zu sprechen komme. 
Unmöglich war es, etwa noch zu erklären, was zum Beispiel der Gral 
bedeutet. Das hätte unerträgliche Störungen im Text gegeben und das 
Buch wäre schließlich zu einem Konversationslexikon angeschwollen. 
Wo sich eine Erläuterung mit einem Wort machen ließ, hat Marx 
selbst eine solche mitunter in der französischen Uebersetzung ein- 
gefügt. So bemerkte er über die Wittib Hurtig, sie sei die Freundin 
Falstaffs gewesen (französische Vebersetzung, S. 18, 4. Auflage S. 14). 
Derartige Zusätze habe ich natürlich aus der französischen Ueber- 
setzung übernommen und nach ihrem Vorbild auch selbst einige 
gemacht, aber nur dort, wo es sich ohne Aufdringlichkeit und ohne 
Störung des Zusammenhanges mit einem Wort bewerkstelligen ließ. 
Ganz verzichtet habe ich auf erläuternde Noten, die das von 
Marx vorgebrachte Tatsachenmaterial, das jetzt ein halbes Jahr-
	        

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Der Produktionsprozeß Des Kapitals. J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H., 1928.
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