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Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Multivolume work

Identifikator:
1780159447
Document type:
Multivolume work
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Das Kapital
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1926-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1780159595
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-188277
Document type:
Volume
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Der Produktionsprozeß des Kapitals
Volume count:
1.1928
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1928
Scope:
XLVIII, 768 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

224 
Dritter Abschnitt 
rühmt ist, sagen wir nicht, daß dies einerseits dem guten englisch® 
Roastbeef und Pudding in seinem Leibe, anderseits nicht minde! 
unserm konstitutionellen Geiste der Freiheit geschuldet ist? Un 
warum Sollte die größere Genialität, Energie und Gewandtbef 
unserer Handwerker und Manufakturarbeiter nicht der Freiheit £* 
schuldet sein, womit sie sich in ihrer eigenen Art und Weise ze" 
streuen? Ich hoffe, sie werden nie wieder diese Privilegien v% 
tieren, noch das gute Leben, woraus ihre Arbeitstüchtigkeit und ib 
Mut gleichmäßig herstammen !“122 
Darauf antwortet der Verfasser des „Essay on Trade and Col 
merce“: 
„Wenn es für eine göttliche Einrichtung gilt, den siebten 8 
der Woche zu feiern, so schließt dies ein, daß die andern Wocher 
lage der Arbeit (er meint dem Kapital, wie man gleich sehen wird 
angehören, und es kann nicht grausam gescholten werden, die 
Gebot Gottes zu erzwingen. . . . Daß die Menschheit im allgemein“? 
von Natur zur Bequemlichkeit und Trägheit neigt, davon mach® 
wir die schlimme Erfahrung im Betragen unseres Manufakturpöbe® 
der durchschnittlich nicht über 4 Tage die Woche arbeitet, außer % 
Falle einer Teuerung der Lebensmittel. .. . Gesetzt, ein Buslt 
Weizen repräsentiere alle Lebensmittel des Arbeiters, kost 
5 Shilling, und der Arbeiter verdiene 1 Shilling täglich durch se” 
Arbeit. Dann braucht er bloß 5 Tage in der Woche zu arbeiten; nf 
4, wenn der Bushel 4 Shilling beträgt. ... Da aber der Arbeitsl® 
in diesem Königreich viel höher steht, verglichen mit dem Pro 
der Lebensmittel, so besitzt der Manufakturarbeiter, der 4 TeB 
arbeitet, einen Geldüberschuß, womit er während des Restes rn 
Woche müßig lebt. ... Ich hoffe, ich habe genug gesagt, um kr 
zu machen, daß mäßige Arbeit während 6 Tagen in der Woche keit” 
Sklaverei ist. Unsere Agrikulturarbeiter tun dies und, allem A 
scheine nach, sind sie die Glücklichsten unter den Arbeit®” 
(labouring poor),!% aber die Holländer tun es in den Manufaktur” 
und scheinen ein sehr glückliches Volk. Die Franzosen tun €S vr 
weit nicht die vielen Feiertage dazwischenkommen.!* ,.. Ab 
unser Pöbel hat sich die fixe Idee in den Kopf gesetzt, daß ihm % 
Engländer durch das Recht der Geburt das Privilegium zukomf 
freier und unabhängiger zu sein als die Arbeiter in irgendein“, 
andern Lande von Europa. Nun, diese Idee, soweit sie auf ii 
Tapferkeit unserer Soldaten einwirkt, mag von einigem Nutzen 8® 
a Postlethwayt Ebenda: „First Preliminary Discourse“, p. 14. as 
223 „An Essay ete.“ Er selbst erzählt S. 96, worin schon 1770 gl 
Glück“ der englischen Agrikulturarbeiter bestand. „Ihre Arbeitsk" fe 
(„their working powers‘“) sind stets auf das äußerste angespannt („OP u 
streich“) ; sie können nicht schlechter leben, als sie tun („they cannot 
cheaper than they do“), noch härter arbeiten („nor work harder“).“ 88 
14 Der Protestantismus spielt schon durch seine Verwandlung gr 
aller traditionellen Feiertage in Werktage eine wichtige Rolle in der 
stehung des Kapitals, 
ü
	        

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Der Produktionsprozeß Des Kapitals. J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H., 1928.
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