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Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Multivolume work

Identifikator:
1780159447
Document type:
Multivolume work
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Das Kapital
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1926-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1780159595
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-188277
Document type:
Volume
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Der Produktionsprozeß des Kapitals
Volume count:
1.1928
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1928
Scope:
XLVIII, 768 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

Neuntes Kapitel. 
Nacht 9 Stunden aus, wovon 6 Stunden notwendige Arbeit und 3 Stun- 
den Mehrarbeit, und die Rate des Mehrwertes beträgt 50 pZt., so wirft 
dies variable Kapital von 100 Talern einen Mehrwert von 50 Talern 
3b oder von 100 > 8 Arbeitsstunden. Vermindert der Kapitalist sein 
Variables Kapital auf die Hälfte, von 100 auf 50 Taler, und beschäf- 
ägt er nur noch 50 Arbeiter, gelingt es ihm aber, gleichzeitig die 
Rate des Mehrwertes zu verdoppeln oder, was dasselbe, die Zeit der 
Mehrarbeit von 3 auf 6 Stunden, den Arbeitstag von 9 auf 12 Stunden 
iSzudehnen, so wird er immer die gleiche Masse Mehrwert ge- 
“innen, denn 50 Taler X 1% == 100 Taler X {0% = 50 Taler. 
Und 506 Arbeitsstunden liefern ebensoviel Mehrwert wie 100 X 3. 
Verminderung des variablen Kapitals ist also ausgleichbar durch 
MToOportionelle Erhöhung im Exploitationsgrad der Arbeitskraft, oder 
lie Abnahme in der Anzahl der beschäftigten Arbeiter durch 
PToportionelle Verlängerung des Arbeitstages. Innerhalb gewisser 
Grenzen wird die vom Kapital erpreßbare Zufuhr der Arbeit also 
abhängig von der Arbeiterzufuhr.?? 
Indes hat der Ersatz von Arbeiteranzahl oder Größe des 
"ariablen Kapitals durch gesteigerte Rate des Mehrwertes oder 
Verlängerung des Arbeitstages unüberspringbare Schranken. 
en $lches immer der Wert der Arbeitskraft sei, ob daher die zur Er- 
pettung des Arbeiters notwendige Arbeitszeit 2 oder 10 Stunden 
Sirage, der Gesamtwert, den ein Arbeiter, tagaus, tagein, produ- 
ren kann, ist immer kleiner als der Wert, worin sich 24 Arbeits- 
wenden vergegenständlichen, kleiner als 12 Shilling oder 4 Taler, 
yon der Arbeiter den Wert von !/, Taler in der Stunde produziert. 
yon enger sind die Schranken des Mehrwertes gezogen. Wenn der 
Sl des Tages, der notwendig ist, den täglichen Arbeitslohn zu re- 
We duzieren, 6 Stunden ausmacht, bleiben vom natürlichen Tag 
3 Stunden. Einen Teil davon beanspruchen die biologischen Ge- 
Kize als Ruhezeit für die Wiederherstellung der Arbeitskraft, Setzen 
aut 6 Stunden als Minimum dafür an, verlängern wir den Arbeitstag 
19 <In Maximum von 18 Stunden, so kann die Mehrarbeit nicht 
brog unden übersteigen, nicht einen höheren Wert als 2 Taler 
Zieren. 
stun Jater unserer früheren Annahme, wonach täglich 6 Arbeits. 
den den erheischt, um die Arbeitskraft selbst zu reproduzieren oder 
dazıen ihrem Ankauf vorgeschossenen Kapitalwert zu ersetzen, pro- 
Mohn ein variables Kapital von 500 Talern, das 500 Arbeiter zur 
wen /ertsrate von 100 pZt. oder mit zwölfstündigem Arbeitstag ver- 
det, täglich einen Mehrwert von 500 Talern oder 6 X 500 Arbeits- 
258 
7° Dies rgesetz scheint den Herren von der Vulgärökonomie 
ni ekannt, gie m onlargesel Archimedes, in der Bestimmung der Markt- 
ha tise der Arbeit durch Nachfrage und Zufuhr den Punkt gefunden zu 
ben Zlauben, nicht um die Welt aus den Angeln zu heben, sondern um sie 
“Uzusetzen, ,
	        

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Der Produktionsprozeß Des Kapitals. J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H., 1928.
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