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Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Multivolume work

Identifikator:
1780159447
Document type:
Multivolume work
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Das Kapital
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1926-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1780159595
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-188277
Document type:
Volume
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Der Produktionsprozeß des Kapitals
Volume count:
1.1928
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1928
Scope:
XLVIII, 768 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

254 
Dritter Abschnitt 
stunden. Ein Kapital von 100 Talern, das 100 Arbeiter täglich ver 
wendet zur Mehrwertsrate von 200 pZt. oder mit achtzehnstündige® 
Arbeitstag, produziert nur eine Mehrwertsmasse von 200 Taler 
oder 12 X 100 Arbeitsstunden. Und sein gesamtes Wertprodukt 
Aequivalent des vorgeschossenen variablen Kapitals plus Mehr 
wert kann tagaus, tagein niemals die Summe von 400 Talern ode! 
24 X 100 Arbeitsstunden erreichen. Eine Verminderung de 
variablen Kapitals kann also durch eine Steigerung der Rate de® 
Mehrwertes, oder, was dasselbe besagt, eine Verminderung der zahl 
der beschäftigten Arbeiter kann durch eine Vermehrung de® 
Grades ihrer Ausbeutung nur wetigemacht werden innerhalb de 
physiologischen Schranken des Arbeitstages, also auch der Mehr 
arbeit, die er in sich schließt. 
Dies handgreifliche zweite Gesetz ist wichtig zur Erklärußß 
vieler komplizierter Erscheinungen. Wir wissen bereits, daß d#* 
Kapital bestrebt ist, eine möglichst große Masse Mehrwert zu pI” 
duzieren. Wir werden später sehen, daß es gleichzeitig strebt, seine? 
variablen Teil oder die Zahl der Arbeiter, die es exploitiert, IP 
Verhältnis zur Ausdehnung seines Unternehmens, so viel als imme 
möglich zu reduzieren. Diese Tendenzen geraten in Widerspru® 
zueinander, sobald die Verringerung des einen der beiden Faktore® 
die die Masse des Mehrwertes bestimmen, nicht mehr durch Ye” 
größerung des andern wettgemacht werden kann. 
Ein drittes Gesetz ergibt sich aus der Bestimmung der Mas® 
des produzierten Mehrwertes durch die zwei Faktoren, Rate d® 
Mehrwertes und Größe des vorgeschossenen variablen Kapital® 
Da der Wert nichts ist als realisierte Arbeit, so hängt offenbar die 
Masse des Wertes, die ein Kapitalist produzieren lassen kann, 2“ 
schließlich von der Menge Arbeit ab, die er in Bewegung setzt. gr 
kann mit der gleichen Zahl Arbeiter mehr oder weniger Arbeit in 
Bewegung setzen, je nach der größeren oder geringeren Länge de? 
Arbeitstages. Aber den Wert der Arbeitskraft und die Rate 
Mehrwertes, mit andern Worten die Dauer des Arbeitstages Wrd 
seine Teilung in notwendige Arbeit und Mehrarbeit gegeben, WiT 
die Gesamtmasse des Wertes, eingeschlossen den Mehrwert, die ei 
Kapitalist realisiert, ausschließlich durch die Zahl der Arbeiter be 
stimmt, die er exploitiert, und diese Menge hängt wieder von de 
Größe des variablen Kapitals ab, das er vorschießt. g 
Bei gegebener Rate des Mehrwertes und gegebenem Werte der 
Arbeitskraft verhalten sich also die Massen des produzierten Mehr" 
wertes direkt wie die Größen der vorgeschossenen variablen Kap 
tale. Nun weiß man aber, daß der Kapitalist sein Kapital in ZW 
Teile teilt, Einen Teil legt er aus in Produktionsmitteln. Dies % 
der konstante Teil seines Kapitals. Den andern Teil setzt er um } 
lebendige Arbeitskraft. Dieser Teil bildet sein variables Kap 
Auf Basis derselben Produktionsweise findet in verschiedenen Dr 
duktionszweigen verschiedene Teilung des Kapitals in konstant®
	        

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Der Produktionsprozeß Des Kapitals. J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H., 1928.
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