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Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Multivolume work

Identifikator:
1780159447
Document type:
Multivolume work
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Das Kapital
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1926-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1780159595
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-188277
Document type:
Volume
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Der Produktionsprozeß des Kapitals
Volume count:
1.1928
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1928
Scope:
XLVIII, 768 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

Ülites Kapitel. 
271 
(esamtarbeitstag einer größeren Anzahl gleichzeitig beschäftigter 
Arbeiter, dividiert durch die Anzahl der Arbeiter, an und für sich 
A Tag gesellschaftlicher Durchschnittsarbeit ist. Der Arbeitstag des 
“Nzelnen sei zum Beispiel zwölfstündig. So bildet der Arbeitstag 
"on 12 gleichzeitig beschäftigten Arbeitern einen Gesamtarbeitstag 
"ON 144 Stunden, und obgleich die Arbeit eines jeden des Dutzend 
Mehr Oder minder von der gesellschaftlichen Durchschnittsarbeit ab- 
Weichen, der einzelne daher etwas mehr oder weniger Zeit zu der- 
Iben Verrichtung brauchen mag, besitzt der Arbeitstag jedes ein- 
“nen als 1/., des Gesamtarbeitstages von 144 Stunden die gesell- 
“haftliche Durchschnittsqualität. Für den Kapitalisten aber, der 
nn Dutzend beschäftigt, existiert der Arbeitstag als Gesamtarbeits- 
8 des Dutzend. Der Arbeitstag jedes einzelnen existiert als 
zduoter Teil des Gesamtarbeitstages, ganz unabhängig davon, ob die 
dl einander in die Hand arbeiten oder ob der ganze Zusammen- 
ne ihrer Arbeiten nur darin besteht, daß sie für denselben Kapita- 
S len. arbeiten. Werden dagegen von den 12 Arbeitern je 2 von 
zo kleinen Meister beschäftigt, so wird es zufällig, ob jeder ein- 
Sne Meister dieselbe Wertmasse produziert und daher die all- 
Arteine Rate des Mehrwertes realisiert. Es fänden individuelle 
2 Veichungen statt. Verbrauchte ein Arbeiter bedeutend mehr 
St in der Produktion einer Ware, als gesellschaftlich erheischt ist, 
voche die für ihn individuell notwendige Arbeitszeit bedeutend ab 
ti der gesellschaftlich notwendigen oder der Durchschnittsarbeits- 
kr, 2, 0 gälte seine Arbeit nicht als Durchschnittsarbeit, seine Arbeits- 
at Nicht als durchschnittliche Arbeitskraft, Sie verkaufte sich 
Dr Ächt oder nur unter dem Durchschnittswert der Arbeitskraft. 
ang stimmtes Minimum der Arbeitsfertigkeit ist also vorausgesetzt, 
Mit Wir werden später sehen, daß die kapitalistische Produktion 
da tel findet, dies Minimum zu messen. Nichtsdestoweniger weicht 
der Minimum vom Durchschnitt ab, obgleich auf der andern Seite 
den Durchschnittswert der Arbeitskraft gezahlt werden muß. Von 
al 6 Kleinmeistern würde der eine daher mehr, der andere weniger 
ee allgemeine Rate des Mehrwertes herausschlagen. Die Un- 
abe Leiten würden sich für die Gesellschaft gegenseitig aufheben, 
üb * Nicht für den einzelnen Meister. Das Gesetz der Verwertung 
“haupt realisiert sich also für den einzelnen Produzenten erst 
kapı — “ . 
Siem Mich aber überzeugt, daß jede beliebige Gruppe von 5 Männern in 
SOlch, bestimmten Alter ebensoviel Arbeit leistet wie irgendeine andere 
gen Gruppe. Das bedeutet, daß unter solchen 5 Männern einer alle 
Währ haften eines guten Arbeiters besitzen wird, einer die eines schlechten, 
letz A die andern 8 in der Mitte stehen und sich dem ersten und dem 
Yon £ Mehr oder weniger annähern. Schon in einem so kleinen Häuflein 
(Bisf Arbeitern findet sich also der richtige Durchschnitt der Arbeits- 
Mn ge ‚Von beliebigen 5 Leuten.“ (E. Burke: „Thoughts and Details 
Rdiyiqu London 1800“, p. 16.) Vgl. Quetelet über das Durchschnitts- 
m
	        

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Der Produktionsprozeß Des Kapitals. J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H., 1928.
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