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Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Multivolume work

Identifikator:
1780159447
Document type:
Multivolume work
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Das Kapital
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1926-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1780159595
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-188277
Document type:
Volume
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Der Produktionsprozeß des Kapitals
Volume count:
1.1928
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1928
Scope:
XLVIII, 768 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

a6 
® 
ie 
Zwölfies Kapitel. 
285 
Wiederholt sich, zeigt ihre eigentümlichen Vorteile und verknöchert 
lach und nach zur systematischen Teilung der Arbeit. Aus dem 
Wdividuellen Produkt eines selbständigen Handwerkers, der vieler- 
lei lut, verwandelt sich die Ware in das gesellschaftliche Produkt 
Mes Vereins von Handwerkern, von denen jeder fortwährend nur 
N und dieselbe Teiloperation verrichtet. Dieselben Operationen, 
die ineinander flossen als aufeinander folgende Verrichtungen des 
deutschen zünftigen Papiermachers, verselbständigten sich in der 
Solländischen Papiermanufaktur zu nebeneinander laufenden Teil- 
‘Perationen vieler kooperierender Arbeiter. Der zünftige Nadler 
von Nürnberg bildet das Grundelement der englischen Nadel- 
Manufaktur. Während aber jener eine Nadier eine Reihe von viel- 
leicht 20 Operationen nacheinander durchlief, verrichteten hier 
bald 20 Nadler nebeneinander jeder nur eine der 20 Operationen, 
die infolge von Erfahrungen noch viel weiter gespaltet, isoliert 
ünd Zu ausschließlichen Funktionen einzelner Arbeiter verselb- 
%ändigt wurden. 
Die Ursprungsweise der Manufaktur, ihre Herausbildung aus 
dem Handwerk ist also zwieschlächtig. Einerseits geht sie von 
der Kombination verschiedenartiger, selbständiger Handwerke 
8, die bis zu dem Punkt verunselbständigt und verein- 
Seitigt werden, wo sie nur noch einander ergänzende Teil- 
\Perationen im Produktionsprozeß ein und derselben Ware bilden. 
Anderseits geht sie von der Kooperation gleichartiger Handwerker 
De zersetzt dasselbe individuelle Handwerk in seine verschiedenen 
„Sonderen Operationen und isoliert und verselbständigt diese bis 
Mn dem Punkt, wo jede derselben zur ausschließlichen Funktion 
.ne8 besonderen Arbeiters wird. Einerseits führt daher die Manu- 
Altar Teilung der Arbeit in einen Produktionsprozeß ein oder ent- 
Rekelt sie weiter, anderseits kombiniert sie früher geschiedene 
hudwerke. Welches aber immer ihr besonderer Ausgangspunkt, 
ae Schlußgestalt ist dieselbe — ein Produktionsmechanismus, 
“sen Organe Menschen sind. 
{ak Zum richtigen Verständnis der Teilung der Arbeit in der Manu- 
di tür ist es wesentlich, folgende Punkte festzuhalten : Zunächst fällt 
de Analyse [die Zerlegung] des Produktionsprozesses in seine beson- 
h °CNn Phasen hier ganz und gar zusammen mit der Zersetzung einer 
Zu Werksmäßigen Tätigkeit in ihre verschiedenen Teiloperationen, 
ma ümengesetzt oder einfach, die Verrichtung bleibt handwerks- 
dig und daher abhängig von Kraft, Geschick, Schnelle, Sicherheit 
Ye Einzelarbeiters in Handhabung seines Instruments. Das Hand- 
Seh bleibt die Grundlage. Diese enge technische Grundlage 
& ließt Wirklich wissenschaftliche Analyse des Produktionsprozesses 
Rn da jeder Teilprozeß, den das Produkt durchmacht, als hand- 
wer Smäßige Teilarbeit ausführbar sein muß. Eben weil das hand- 
bl "ksmäßige Geschick so die Grundlage des Produktionsprozesses 
bt, wird jeder Arbeiter ausschließlich einer Teilfunktion an-
	        

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Selling Latin America. Small, Maynard & Company Publishers, 1915.
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