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Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Multivolume work

Identifikator:
1780159447
Document type:
Multivolume work
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Das Kapital
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1926-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1780159595
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-188277
Document type:
Volume
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Der Produktionsprozeß des Kapitals
Volume count:
1.1928
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1928
Scope:
XLVIII, 768 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

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| 
wölftes Kapitel. 
299 
lähliche Verwandlung dieser Produkte in Waren hervorruft. Der 
\ustausch schafft nicht den Unterschied der Produktionssphären, 
Ndern setzt die unterschiedenen in Beziehung und verwandelt sie 
© in mehr oder minder voneinander abhängige Zweige einer ge- 
ellschaftlichen Gesamtproduktion. Hier entsteht die gesellschaft- 
Ihe Teilung der Arbeit durch den Austausch ursprünglich ver- 
“hiedener, aber voneinander unabhängiger Produktionssphären. 
Dort, Wo die physiologische Teilung der Arbeit den Ausgangspunkt 
Nldet, Jösen sich die besonderen Organe eines unmittelbar zu- 
Ahmengehörigen Ganzen voneinander ab, zersetzen sich, zu welchem 
‚&Setzungsprozeß der Warenaustausch mit fremden Gemeinwesen 
len Hauptanstoß gibt, und verselbständigen sich bis zu dem Punkt, 
70 der Zusammenhang der verschiedenen Arbeiten durch den Aus- 
Asch der Produkte als Waren vermittelt wird. Es ist in dem einen 
Au Verunselbständigung der früher Selbständigen, in dem andern 
"®selbständigung der früher Unselbständigen. 
„Die Grundlage aller entwickelten und durch Warenaustausch 
"mittelten Teilung der Arbeit ist die Scheidung von Stadt und 
And,5 Man kann sagen, daß die ganze ökonomische Geschichte 
Ir Gesellschaft sich in der Bewegung dieses Gegensatzes zusammen- 
at, auf den wir jedoch hier nicht weiter eingehen. . 
„Wie für die Teilung der Arbeit innerhalb der Manufaktur eine 
7 misse Anzahl gleichzeitig angewandter Arbeiter die materielle 
‚Taussetzung bildet, so für die Teilung der Arbeit innerhalb der 
„Sellschaft die Größe der Bevölkerung und ihre Dichtigkeit, die 
N 7 an die Stelle der Zusammendrängung in derselben Werkstatt 
mitte Indes ist diese Dichtigkeit etwas Relatives. „Ein relativ 
ASrlich bevölkertes Land mit entwickelten Verkehrsmitteln besitzt 
ve dichtere Bevölkerung als ein mehr bevölkertes Land mit un- 
x Vickelten Verkehrsmitteln, und in dieser Art sind zum Beispiel 
% Nördlichen Staaten der amerikanischen Union dichter bevölkert 
“ Indien.ss 
ein Sir hat diesen Punkt am besten behandelt. Wie wenig 
Werk, sd ra Tahre vor Adam Smiths „Wealth of Nations“ erschien, 
joe ZUlage bekannt ist, sieht man unter anderm daraus, daß die Bewunderer 
Sehr LAlthus nicht einmal wissen, daß dieser in der ersten Ausgabe Some 
ab, it über das „Bevölkerungsgesetz“, vom rein el lamnlorschen ei 
been Chen, neben den Pfaffen Wallace und Townsend fast nur den Steuart 
Teibt, | 
ir »Eine bestimmte Dichtigkeit der Bevölkerung ist erforderlich sowohl 
© den gesellschattlichen Verkehr als auch für jene „Vereinigung von 
Kin durch welche die Produktivität der Arbeit erhöht wird. James 
Wach, »Elements of Political Economy. London 1821 ‘, pP. 50.) „Mit dem An- 
My der Zahl der Arbeiter steigt die Produktivkraft der Gesellschaft 
’eil Verhältnis dieses Wachstums, multipliziert mit dem Erfolg der Arbeits- 
NEL (Th. Hodgskin: „Popular Political Economy“, p. 120.) 
net 8 Infolge der großen Baumwollnachfrage seit 1861 wurde in einigen 
Zahlreich bevölkerten Distrikten Ostindiens die Baumwollproduktion
	        

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Der Produktionsprozeß Des Kapitals. J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H., 1928.
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