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Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Multivolume work

Identifikator:
1780159447
Document type:
Multivolume work
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Das Kapital
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1926-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1780159595
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-188277
Document type:
Volume
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Der Produktionsprozeß des Kapitals
Volume count:
1.1928
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1928
Scope:
XLVIII, 768 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

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Hieder einer Manufaktur, der Reihe nach ausführten.!*® Zum 
Seispiel in der modernen Manufaktur von Briefkuverts faltete ein 
\tbeiter das Papier mit dem Falzbein, ein anderer legte den Gummi 
W, ein dritter schlug die Klappe um, auf welche das Monogramm 
Wigedrückt wird, ein vierter preßte das Monogramm usw., und bei 
der dieser Teiloperationen mußte jedes einzelne Briefkuvert die 
Tände wechseln. Eine einzige Kuvertmaschine verrichtet alle diese 
YDerationen auf einen Schlag und macht 3000 und mehr Briefkuverts 
X einer Stunde. Eine auf der Londoner Industrieausstellung von 
862 ausgestellte amerikanische Maschine zur Bereitung von Papier- 
Üten schneidet das Papier, kleistert, faltet und vollendet 300 Stück 
°0 Minute. Der innerhalb der Manufaktur geteilte und in einer 
Reihenfolge ausgeführte Gesamtprozeß wird hier von einer Arbeits- 
Vaschine vollbracht, die durch Kombination verschiedener Werk- 
Uge wirkt. 
„In der Fabrik, das heißt in der auf Maschinenbetrieb gegründe- 
N Werkstatt, erscheint jedesmal die einfache Kooperation wieder. 
Jnd Zwar, wenn wir hier vom Arbeiter absehen, erscheint die Ko- 
Peration zunächst als räumliche Zusammendrängung gleichartiger 
Ad gleichzeitig zusammenwirkender Arbeitsmaschinen. Das ist 
re ausschließliche Form dort, wo das Produkt fertig aus jeder 
\tbeitsmaschine hervorgeht, möge diese nur mechanische Wieder- 
3cburt eines komplizierten Handwerkszeuges sein oder Kombina- 
vn Verschiedenartiger einfacher Instrumente, von denen jedes seine 
© SöOndere Funktion hat. So wird eine Webfabrik durch das Neben- 
ander vieler mechanischen Webstühle und eine Nähfabrik durch 
1 Nebeneinander vieler Nähmaschinen in demselben Arbeits- 
SCbäude gebildet. Aber es existiert hier eine technische Einheit, 
em die vielen gleichartigen Arbeitsmaschinen gleichzeitig und 
a hmäßig ihren Antrieb empfangen vom Herzschlag des gemein- 
Men ersten Motors, auf sie übertragen durch den Transmissions- 
x kanismus, der ihnen auch teilweise gemeinsam ist, indem sich 
ü besondere Ausläufer davon für jede einzelne Werkzeug- 
Ar hline verästeln. Ganz wie viele Werkzeuge die Organe einer 
zl „eitsmaschine, bilden viele Arbeitsmaschinen jetzt nur noch 
“chartige Organe desselben Bewegungsmechanismus. . 
der Ein eigentliches Maschinensystem tritt aber erst an die Stelle 
- Snzelnen selbständigen Maschine, wo der Arbeitsgegenstand 
Ann 9 Vom Standpunkt der manufakturmäßigen Teilung war Weben keine 
0 ie Sondern vielmehr eine komplizierte handwerksmäßige Arbeit, und 
Noht der mechanische Webstuhl eine Maschine, die sehr Mannigfaltiges ver- 
Mage Es ist überhaupt eine falsche Vorstellung, daß die moderne 
Ranger ie sich ursprünglich solcher Operationen bemächtigt, welche die 
Wehe akturmäßige Teilung der Arbeit vereinfacht hatte. Spinnen und 
ind u, irden während der Manufakturperiode in neue Arten gesondert 
\lbgp .° Werkzeuge verbessert und abgeändert, aber der Arbeitsprozeß 
Arte? IM keiner Weise geteilt, blieb handwerksmäßig. Es ist nicht die 
St, sondern das Arbeitsmittel, wovon die Maschine ausgeht. 
Dreizehntes Kapitel.
	        

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Der Produktionsprozeß Des Kapitals. J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H., 1928.
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