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Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Multivolume work

Identifikator:
1780159447
Document type:
Multivolume work
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Das Kapital
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1926-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1780159595
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-188277
Document type:
Volume
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Der Produktionsprozeß des Kapitals
Volume count:
1.1928
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1928
Scope:
XLVIII, 768 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

1 
N 
a 
m 
f 
4" 
Dreizehntes Kapitel. 
827 
Tat, ebenso war die große Industrie in ihrer ganzen Entwicklung 
Meähmt, solange ihr charakteristisches Produktionsmittel, die 
‚„‚eSchine selbst, persönlicher Kraft und persönlichem Geschick 
Dr Existenz verdankte, also abhing von der Muskelentwicklung, 
Ten Schärfe des Blickes und der Virtuosität der Hand, womit der 
‚parbeiter in der Manufaktur und der Handwerker außerhalb der- 
ie ben ihr Zwerginstrument führten. Abgesehen von der Ver- 
ya zung der Maschinen infolge dieser Ursprungsweise — ein Um- 
od, welcher das Kapital als bewußtes Motiv beherrscht — blieb 
du die Ausdehnung der bereits maschinenmäßig betriebenen In- 
ib und das Eindringen der Maschinerie in neue Produktions- 
die 2° rein bedingt durch das Wachstum einer Arbeiterkategorie, 
na Wegen der halbkünstlerischen Natur ihres Geschäftes nur all- 
aech und nicht sprungweise vermehrt werden konnte. Aber auf 
Kchni gewissen Entwicklungsstufe geriet die große Industrie auch 
va isch in Widerstreit mit ihrer handwerks- und manufaktur- 
ta gen Unterlage. Ausreckung des Umfanges der Bewegungs- 
mas tlinen, des Transmissionsmechanismus und der Werkzeug- 
Res hinen, größere Komplikation, Mannigfaltigkeit und strengere 
na mäßigkeit ihrer Bestandteile, im Maße wie die Werkzeug- 
us Chine ‚sich von dem handwerksmäßigen Muster, das ihren Bau 
ech glich beherrscht, losriß und eine freie, nur durch ihre 
auto änische Aufgabe bestimmte Gestalt erhielt, Ausbildung des 
Schwan ischen Systems und stets unvermeidlichere Anwendung von 
Wer zu bewältigendem Material, zum Beispiel Eisen statt Holz1°s 
En Lösung aller dieser naturwüchsig entspringenden Aufgaben 
Man Überall auf die persönlichen Schranken, die auch das in der 
Wer Aktur kombinierte Arbeiterpersonal nur dem Grad, nicht dem 
Dryen nach durchbricht. Maschinen zum Beispiel wie die moderne 
Karq TPresse, der moderne Dampfwebstuhl und die moderne 
lermaschine konnten nicht von der Manufaktur geliefert werden 
hans Umwälzung der Produktionsweise in einer Sphäre der 
ee bedingt ihre Umwälzung in der andern, Es gilt dies zu- 
Schapı Tür solche Industriezweige, welche zwar durch die gesell- 
‘Niche Teilung der Arbeit isoliert sind, so daß ieder derselben 
ohlien, Der mechanische Webstuhl in seiner ersten Form besteht haupt- 
ang di aus Holz, der verbesserte, moderne, aus Eisen. Wie sehr im An- 
üntep Alte Form des Produktionsmittels seine neue Form beherrscht, zeigt 
huhls anderm die oberflächlichste Vergleichung des modernen Dampfweb- 
dep Mit dem alten, der modernen Gebläse in Eisengießereien mit 
Magep en unbehilflichen mechanischen Wiedergeburt des gewöhnlichen 
Ang alas, und vielleicht schlagender als alles andere eine vor der Erfin- 
Püß Cr jetzigen Lokomotiven versuchte Lokomotive, die in der Tat zwei 
Ange Hatte ; je ein Pferd aufhob, Erst nach wei 
ütwick] , Welche sie abwechselnd wie ein Pferd a ob. Erst nac weiterer 
Form „ung der Mechanik und gehäufter praktischer Erfahrung wird die 
Manz Szlich durch das mechanische Prinzip bestimmt und daher gänzlich 
Maschi von der überlieferten Körperform des Werkzeugs, das sich zur 
© entpuppt.
	        

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Der Produktionsprozeß Des Kapitals. J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H., 1928.
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