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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

Full text: Der Weltverkehr und seine Mittel

Multivolume work

Identifikator:
1780159447
Document type:
Multivolume work
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Das Kapital
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1926-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1780159595
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-188277
Document type:
Volume
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Der Produktionsprozeß des Kapitals
Volume count:
1.1928
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1928
Scope:
XLVIII, 768 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

593 
Schiffe des Altertums. 
In einem im Jahre 1895 veröffentlichten Aufsatz über attische Trieren hat 
R. Haack nach dem Relief der Akropolis, sowie anderen Bildwerken und den von Roß 
im Piräus aufgefundenen Seeurkunden die Rekonstruktion einer Triers durchgeführt, 
welche der Wirklichkeit den schriftlichen Überlieferungen gemäß sehr nahe kommen dürfte 
(Abb. 589). 
Mit dem Aufschwung Alexandriens nach dem Tode Alexanders des Großen und mit 
der Entwickelung der mathematischen und mechanischen Wissenschaften durch die Gelehrten 
dieser Stadt scheint auch der Schiffbau einen weiteren Aufschwung erhalten zu haben, so 
daß unter den Ptolemäern Ägypten die erste Seemacht der Welt wurde. Sie erbauten 
Kriegsschiffe von bedeutenden Äbmessungen und rüsteten dieselben zum großen Teil mit 
Maschinen zum Schleudern von Steinen aus. Aus jener Zeit stammt auch das gewaltige 
Lastschiff „Alexandria", welches Hiero II. von Syrakus erbauen ließ und seinem Bundes- 
590. Wikingerschiff, gefunden Im Sandefjord, jetzt im ethnologischen Mufeum zu Christiania. 
genossen Ptolemäus zum Geschenk machte. Dieses Schiff soll nach den Anleitungen des 
Mathematikers Archimedes erbaut worden sein, welcher durch das von ihm aufgestellte 
hydrostatische Grundgesetz die Grundlage für die Lehre vom Auftrieb und dem Gleich 
gewicht der schwimmenden Körper gegeben hat und so als der erste Gelehrte bezeichnet 
werden muß, der auf die Theorie des Schiffes fördernd eingewirkt hat. Trotz dieses 
Aufschwungs der Schiffbankunst bleibt dieselbe lange Zeit an den Küsten des Mittel 
meeres, im besonderen nach der Zerstörung Karthagos, auf derselben Stufe stehen und 
hat sogar durch die Römer einen Rückgang zu verzeichnen, welcher viele Jahrhunderte 
andauerte. 
Ganz unabhängig von den Völkern des mittelländischen Meeres hatte sich im hohen 
europäischen Norden der Schiffbau und die Schiffahrt insbesondere von den Skandina 
viern, den Nordmannen, entwickelt. Die ersten Nachrichten über die kühnen Seefahrten 
der Wikinger, deren Beschäftigung in Seeräuberei und abenteuerlichen Streifzügen bestanden, 
stammen aus dem Ende des achten Jahrhunderts. Über Form, Größe und Bau 
weise der Wikingerschiffe geben wertvolle Funde im Moor von Schleswig sowie im 
Sandefjord Norwegens eingehenden Aufschluß. Das am Meeresufer des Sandefjord 
IX 75
	        

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Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
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