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Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Multivolume work

Identifikator:
1780159447
Document type:
Multivolume work
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Das Kapital
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1926-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1780159595
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-188277
Document type:
Volume
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Der Produktionsprozeß des Kapitals
Volume count:
1.1928
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1928
Scope:
XLVIII, 768 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

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Dreizehntes Kapitel. 
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der vom Wollkratzen gelebt, beim Parlament. Die massenhafte Zer- 
Wörung von Maschinen in den englischen Mantıfakturdistrikten wäh- 
end der ersten 15 Jahre des 19. Jahrhunderts, namentlich infolge 
der Ausbeutung des Dampfwebstuhles, bot, unter dem Namen der 
Wüdditenbewegung, der Antijakobiner-Regierung eines Sidmouth. 
gs tereagh usw. den Vorwand zu reaktionärsten Gewaltschritten. 
ve bedarf Zeit und Erfahrung, bevor der Arbeiter die Maschinerie 
© ihrer kapitalistischen Anwendung unterscheiden und daher 
Seine Angriffe vom materiellen Produktionsmittel selbst auf dessen 
Se8ellschaftliche Ausbeutungsform übertragen lernt.!® 
Die Kämpfe um den Arbeitslohn innerhalb der Manufaktur 
zen die Manufaktur voraus und sind keineswegs gegen ihre 
Xistenz gerichtet. Soweit die Bildung der Manufakturen bekämpft 
Wird, geschieht es von den Zunftmeistern und privilegierten Städten, 
Sicht von den Lohnarbeitern. Bei Schriftstellern der Manufaktur- 
eSriode wird die Teilung der Arbeit daher vorherrschend als Mittel 
u Sefaßt, das die Möglichkeit gibt, [mangelnde] Arbeiter virtuell 
in ihrer Wirkung] zu ersetzen, aber nicht wirklich Arbeiter zu ver- 
„ngen. Dieser Unterschied ist selbstverständlich. Sagt man 
ee Beispiel, es würden 100 Millionen Menschen in England 
mn eischt sein, um mit dem alten Spinnrad die Baumwolle 
; Verspinnen, die jetzt von 500000 mit der Maschine ver- 
qnnen wird, so heißt das natürlich nicht, daß die Maschine 
Platz dieser Millionen, die nie existiert haben, einnahm. 
8 ‚heißt nur, daß viele Millionen Arbeiter erheischt wären, um die 
ver maschinerie zu ersetzen. Sagt man dagegen, daß der Dampf- 
x Stuhl in England 800 000 Weber auf das Pflaster warf, so spricht 
Art, Nicht von existierender Maschinerie, die durch eine bestimmte 
de eiteranzahl ersetzt werden müßte, sondern von einer existieren- 
de Arbeiterzahl, die faktisch durch Maschinerie ersetzt oder ver- 
N et worden ist. Während der Manufakturperiode blieb der hand- 
ae ksmäßige Betrieb, wenn auch zerlegt, die Grundlage. Die 
"iin Kolonialmärkte konnten durch die relativ schwache Anzahl 
lie vom Mittelalter überlieferten städtischen Arbeiter nicht be- 
nodiet werden, und die eigentlichen Manufakturen öffneten zu- 
ja ". dem mit Auflösung der Feudalität von Grund und Boden ver- 
den Landvolke neue Produktionsgebiete. Damals trat also an 
Beh Teilung der Arbeit und der Kooperation im den Werkstätten 
dukte. die positive Seite hervor, daß sie beschäftigte Arbeiter pro- 
ver machen.!?® Kooperation und Kombination der Arbeits- 
‚185 In altmodischen Manufakturen wiederholt sich noch heute zuweilen 
N Tohe Form der Arbeiterempörung gegen die Maschinerie. So zum 
“Spiel im Feilenschleifen zu Sheffield 1865. 
1% Sir James Steuart faßt auch die Wirkung der Maschinerie noch 
ianz in diesem Sinne. „Ich betrachte also die Maschinen als Mittel, gleich- 
he die Zahl der tätigen Leute zu erhöhen, die nicht ernährt zu werden 
Auchen, . .. Worin unterscheidet sich die Wirksamkeit einer Maschine
	        

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Der Produktionsprozeß Des Kapitals. J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H., 1928.
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