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Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Multivolume work

Identifikator:
1780159447
Document type:
Multivolume work
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Das Kapital
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1926-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1780159595
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-188277
Document type:
Volume
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Der Produktionsprozeß des Kapitals
Volume count:
1.1928
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1928
Scope:
XLVIII, 768 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

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reizehntes Kapitel. 
427 
Srteil; ihr Lohn, obgleich gewissermaßen hoch für Jungen, wächst 
licht verhältnismäßig, wie sie selbst heranwachsen, und die große 
Mehrzahl hat keine Aussicht auf den einträglicheren und verant- 
Mortlicheren Posten des Maschinenaufsehers, weil auf jede Maschine 
wur 1 Aufseher und oft 4 Jungen kommen.‘“*° Sobald sie zu alt für 
hre kindische Arbeit werden, also spätestens im 17. Jahr, ent- 
äßt man sie aus der Druckerei. Sie werden Rekruten des Ver- 
Yechens. Einige Versuche, ihnen anderswo Beschäftigung zu ver- 
haffen, scheiterten an ihrer Unwissenheit, Roheit, körperlichen 
nd geistigen Verkommenheit. 
Was von der manufakturmäßigen Teilung der Arbeit im Innern 
der Werkstatt, gilt von der Teilung der Arbeit im Innern der Gesell- 
haft. Solange Handwerk und Manufaktur die allgemeine Grund- 
Age der gesellschaftlichen Produktion bilden, ist die Unterstellung 
les Produzenten unter einen ausschließlichen Produktionszweig, die 
“Srreißung der ursprünglichen Mannigfaltigkeit seiner Beschäfti- 
(ungen, 304 ein notwendiges Entwicklungsmoment. Auf jener Grund- 
a findet jeder besondere Produktionszweig empirisch [durch Er- 
Ahrung] die ihm entsprechende technische Gestalt, vervollkommnet 
Ne langsam und kristallisiert sie rasch, sobald ein gewisser Reife- 
3Tad erlangt ist. Was hier und da Wechsel hervorruft, ist außer 
leuem Arbeitsstoff, den der Handel liefert, die allmähliche Aende- 
N des Arbeitsinstrumentes. Die erfahrungsmäßig entsprechende 
„rm einmal gewonnen, verknöchert auch es, wie sein oft jahr- 
Atsendlanger Uebergang aus der Hand einer Generation in die der 
dern beweist. 
be Es ist charakteristisch, daß bis ins 18. Jahrhundert hinein die 
dern deren Gewerke Mysterien (mysteres, Geheimnisse) hießen, in 
"Pin Dunkel’nur der empirisch und professionell Eingeweihte ein- 
Riesen konnte.*®® In dem berühmten „Livre des möetiers‘“ des 
her ne Boileau wird unter anderm vorgeschrieben, daß ein Geselle 
do Seiner Aufnahme unter die Meister einen Eid leiste, „seine 
GT brüderlich zu lieben, sie zu stützen, jeder in seinem Metier 
/6werbe], nicht freiwillig die Gewerksgeheimnisse zu verraten“. 
‘0 Ebenda, S. 7, N. 60. 
Arten“ „In einigen Teilen von Hochschottland ... erschienen „viele Schaf- 
tcht ed Cotters [Häusler] mit Frau und Kind, nach dem statistischen Be- 
Kleid mn Schuhen, die sie selbst gemacht aus Leder, das sie selbst gegerbt, in 
Ylbat die keine Hand außer ihrer eigenen angetastet, deren Material sie 
Utten von den Schafen geschoren oder wofür sie den Flachs selbst gebaut 
Antik In die Zubereitung der Kleider ging kaum irgendein gekaufter 
Teilen ein, mit Ausnahme von Pfriem, Nadel, Fingerhut und sehr wenigen 
den w des im Weben angewandten Eisenwerks. Die Farben wurden von 
(Du eibern selbst von Bäumen, Gesträuchen und Kräutern gewonnen usw.‘ 
9nlM Stewart in „Works, ed. Hamilton“, vol. VII, p. 327—28.) 
dicht Er mußte sogar schwören, er werde im Interesse der Gesamtheit 
Machwen Empfehlung seiner eigenen Ware den Käufer auf die Fehler des 
erks von andern aufmerksam machen.
	        

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Selling Latin America. Small, Maynard & Company Publishers, 1915.
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