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Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Multivolume work

Identifikator:
1780159447
Document type:
Multivolume work
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Das Kapital
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1926-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1780159595
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-188277
Document type:
Volume
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Der Produktionsprozeß des Kapitals
Volume count:
1.1928
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1928
Scope:
XLVIII, 768 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

428 
Vierter Abschnitl 
Die große Industrie zerriß den Schleier, der den Menschen ihre” 
eigenen gesellschaftlichen Produkltionsprozeß versteckte und di 
verschiedenen naturwüchsig besonderten Produktionszweige gegel 
einander und sogar dem in jedem Zweige Eingeweihten zu Rätsel 
machte. Ihr Prinzip, jeden Produktionsprozeß, an und für sich und 
zunächst ohne alle Rücksicht auf die menschliche Hand, in seir‘ 
konstituierenden Elemente aufzulösen, schuf die ganz modern“ 
Wissenschaft der Technologie. Die buntscheckigen, scheinbar zT 
sammenhangslosen und verknöcherten Gestalten des gesellschaft 
lichen Produktionsprozesses lösten sich auf in bewußt planmäßig‘ 
und je nach dem bezweckten Nutzeffekt systematisch besondert‘ 
Anwendungen der Naturwissenschaft, 
Die Technologie entdeckte ebenso die wenigen großen Grund 
formen der Bewegung, worin alles produktive Tun des menschlich® 
Körpers, trotz aller Mannigfaltigkeit der angewandten Instrument 
notwendig vorgeht, ganz so wie die Mechanik durch die größte Ko" 
plikation der Maschinerie sich über die beständige Wiederholum® 
der einfachen mechanischen Potenzen nicht täuschen läßt. 
Die moderne Industrie betrachtet und behandelt die vorhandeP® 
Form eines Produktionsprozesses nie als endgültig. Ihre technisch‘ 
Basis ist daher revolutionär, während die aller früheren Produktiov® 
weisen wesentlich konservativ war.*® Durch Maschinerie, chemisch“ 
Prozesse und andere Methoden wälzt sie beständig mit der tech 
nischen Grundlage der Produktion die Funktionen der Arbeiter und 
die gesellschaftlichen Kombinationen des Arbeitsprozesses um. Sie 
revolutioniert damit ebenso beständig die Teilung der Arbeit i® 
Innern der Gesellschaft und schleudert unaufhörlich Kapitalmass® 
und Arbeitermassen aus einem Produktionszweig in den andern. 
Die Natur der großen Industrie bedingt daher Wechsel d 
Arbeit, Fluß der Funktion, allseitige Beweglichkeit des Arbeiter® 
Anderseits reproduziert sie in ihrer kapitalistischen Form die all 
Teilung der Arbeit mit ihren verknöcherten Besonderheiten. Ma? 
hat gesehen, wie dieser absolute Widerspruch alle Ruhe, Festigkeit 
506 „Die Bourgeoisie kann nicht existieren, ohne die Produktionsinst!* 
mente, also die Produktionsverhältnisse, also sämtliche gesellschaftlich? 
Verhältnisse fortwährend zu revolutionieren. Unveränderte Beibehalturf 
der alten Produktionsweise war dagegen die erste Existenzbedingung alle! 
früheren industriellen Klassen, Die fortwährende Umwälzung der Produk 
tion, die ununterbrochene Erschütterung aller gesellschaftlichen Zuständ® 
die ewige Unsicherheit und Bewegung zeichnen die Bourgeoisepoche vr 
allen früheren aus. Alle festen, eingerosteten Verhältnisse mit ihrem Gr 
folge von altehrwürdigen Vorstellungen und Anschauungen werden aufgel0® 
alle neugebildeten veralten, ehe sie verknöchern können. Alles Ständig 
und Stehende verdampft, alles Heilige wird entweiht, und die Mensch& 
sind endlich gezwungen, ihre Lebensstellungen, ihre gegenseitigen Be 
ziehungen mit nüchternen Augen anzusehen.“ (F. Engels und Karl Mar: 
„Manifest der Kommunistischen Partei. London 1848“, S, 5.) [Ausgabe de 
„Vorwärts“, 7. Auflage, S. 25 ff.7
	        

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Der Produktionsprozeß Des Kapitals. J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H., 1928.
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