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Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Multivolume work

Identifikator:
1780159447
Document type:
Multivolume work
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Das Kapital
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1926-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1780159595
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-188277
Document type:
Volume
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Der Produktionsprozeß des Kapitals
Volume count:
1.1928
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1928
Scope:
XLVIII, 768 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

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Neunzehntes Kapitel. 
487 
für sich ist es jedoch klar, daß die Formverschiedenheit in der 
Auszahlung des Arbeitslohnes an seinem Wesen nichts ändert, ob- 
%leich die eine Form der Entwicklung der kapitalistischen Pro- 
luktion günstiger sein mag als die andere. 
Der gewöhnliche Arbeitstag betrage 12 Stunden, wovon 6 be- 
‘ahlt, 6 unbezahlt. Sein Wertprodukt sei 6 Shilling, das einer 
Arbeitsstunde daher 6 Pence. Es stelle sich erfahrungsmäßig heraus, 
laß ein Arbeiter, der mit dem Durchschnittsgrad von Intensität und 
Geschick arbeitet, in der Tat also nur die gesellschaftlich notwendige 
Arbeitszeit zur Produktion eines Artikels verwendet, 24 Stücke, ob 
nzelne besondere Stücke oder meßbare Teile eines zusammen- 
hängenden Machwerkes, in 12 Stunden liefert. So ist der Wert 
leser 24 Stücke, nach Abzug des in ihnen enthaltenen konstanten 
Kapitalteils, 6 Shilling und der Wert des einzelnen Stückes 3 Pence. 
Der Arbeiter erhält pro Stück 1*/, Pence und verdient so in 12 Stun- 
den 3 Shilling. Wie es beim Zeitlohn gleichgültig ist, ob man an- 
Ummt, daß der Arbeiter 6 Stunden für sich und 6 für den Kapita- 
listen, oder von jeder Stunde die eine Hälfte für sich und die andere 
für den Kapitalisten arbeitet, so auch hier, ob man sagt, jedes ein- 
'elne Stück sei halb bezahlt und halb unbezahlt, oder der Preis von 
2 Stücken ersetze nur den Wert. der Arbeitskraft, während in den 
2 andern sich der Mehrwert verkörpere. 
Die Form des Stücklohnes ist ebenso irrationell wie die des Zeit- 
Ohnes, Während zum Beispiel zwei Stück Ware, nach Abzug des 
Wertes der in ihnen aufgezehrten Produktionsmittel, als Produkt 
Auer Arbeitsstunde 6 Pence wert sind, erhält der Arbeiter für sie 
Tan Preis von 3 Pence. Der Stücklohn drückt unmittelbar in der 
at kein Wertverhältnis aus. Es handelt sich nicht darum, den Wert 
des Stückes durch die in ihm verkörperte Arbeitszeit zu messen, 
A ndern umgekehrt die vom Arbeiter verausgabte Arbeit durch die 
" der von ihm produzierten Stücke. Beim Zeitlohn mißt sich 
6 Arbeit an ihrer unmittelbaren Zeitdauer, beim Stücklohn am 
Töduktenauantum, worin Arbeit während bestimmter Zeitdauer 
Mann, von denen die Hälfte in Stücklohn steht und daher ein direktes 
(eresse m hat, Ueberzeit zu machen. Die andern 200 stehen in Tage- 
Ohn, arbeiten ebenso lange wie die andern und erhalten für die Ueberzeit 
Seine Bezahlung. ... Die Arbeit dieser 200 Mann während */2 Stunde 
Sleich der Arbeit einer Person während 50 Stunden „oder 5/8 der 
"öchentlichen Arbeitsleistung eines Mannes und bedeutet für den Unter- 
vhmer einen erheblichen Gewinn.“ („Reports of Insp. of ‚Fact. for 3ist Oc- 
ber 1860“ pP. 9.) „Ueberzeitarbeit herrscht in beträchtlicher Ausdehnung 
Doch immer; und in den meisten Fällen mit der Sicherheit gegen Entdeckung 
Mad Bestrafung die das Gesetz selbst bietet. Ich habe in vielen früheren Be- 
Nchten „ , das Unrecht aufgezeigt, das an allen Arbeitern begangen wird, 
ie Nicht in Akkordliohn stehen, sondern in Wochenlohn.“ (Leonhard Horner 
a »Reports of Insp. of Fact. for 80th April 1859“, p. 8, 9.)
	        

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