Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
  • enterFullscreen
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Der Zukunftsstaat und die Lösung der socialen Frage

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

Full text: Der historische Materialismus

Multivolume work

Identifikator:
1780159447
Document type:
Multivolume work
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Das Kapital
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1926-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1780159595
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-188277
Document type:
Volume
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Der Produktionsprozeß des Kapitals
Volume count:
1.1928
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1928
Scope:
XLVIII, 768 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der historische Materialismus
  • Title page
  • I. Die Aufgabe der Schrift
  • II. Was der historische Materialismus nicht ist
  • III. Inhalt der Lehre
  • IV. Unsere Beispiele
  • V. Das gesellschaftliche Sein bestimmt den Geist
  • IV. [i.E. VI.] Schluß

Full text

hres Denkens den herrschenden Klassen folgen. Davon 
war der Patriotismus früher — und st er heute bei vielen 
och ⸗ein llares Beispiel. Die herrschenden Ideen einer 
Zeit“ sagt Marx, „waren immer die Ideen der herrscheu— 
den Klassen.“ Sobald die unterdrückte Klasse aber eine Ge— 
egenheit sieht, zum Beispiel in Zeiten einer Revolution, 
kommt sie mit ihrem eigenen tiefsten Interesse zum Vor 
chein, kehrt sie ihre tiefste Seele hervor und verwirft die 
ihr von den Herrschenden aufgenötigten Ideen. Und in 
dem Maße, wie eine Klasse allmählich stärker wird, so daß 
sie ihre eigenen Interessen verteidigen kann, gelaugt ihre 
Gefühls- und Gedankenwelt immer kräftiger un schließlich 
kühn und offen ohne falsche Scham zum Ausdruck 
Wir gehen jetzt zu den „höheren“ Gebieten der Sitt— 
lichkeit über, Der Drang des Albeiters nach Entwicklung, 
der Drang der Frau nach gesellschaftlicher Gleichberech— 
tigung mit dem Manne, die Vaterlandsliebe, sie sind alle 
nur niedere Empfindungen gegenüber der Uneigennützig⸗ 
keit, der Liebe zum Nächsten, der Selbstaufopferung, der 
Treue, der Ehrlichkeit, der Gerechtigkeit 
Diese Tugenden gehbren zu der höheren Sittlichkeit, 
sie sind die Sittlichkeit selbst 
Wie steht es mit diesen Tugenden? Woher kommen 
sie? Sind sie ewig, leben immer die gleichen in der mensch— 
lichen Brust, oder sind sie gerade so verändersich wie alle 
die anderen geistigen Dinge, die wir kennen gelernt? 
Diese Fragen sind Jahrhunderte lang, seitdem der 
griechische Phildsoph Sokrates und seine Zeitgenossen sie 
zu stellen anfingen, für die Menschen unlösbar geblieben. 
Sie bieten auch eine eigentümliche Schwierigkeit 
Es gibt nämlich eine Stimme in uns, die uns in vie— 
Fällen unmittelbar sagt, was gut, was schlecht ist. 
Taten der Nächstenliebe, der Selbstaufopferung ge— 
schehen spontan, do n selbst, auf Geheiß dieser Stimme 
Wahrheitsliebe, Treue, Ehrlichkeit, sie werden uns gebie— 
terisch, von selbst von ihr vorgeschrieben. Unser Gespis— 
en mahnt uns, wenn wir auf diese Stimme nicht hören. 
Wir werden von Ssch am erfüllt, wenn wir, auch ohne daß 
es jemand weiß, nicht gut gehandelt haben Das Sit 
dengese tz, die Gebote der Pflich tleben in uns, ohne 
daß die Erziehung und das eigene Lustgefühl sie ausreichend 
exklären öönnen 
sen 
) Nur die Gewohnheit kann uns taub machen für diese 
Stimme
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Volume

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Der Produktionsprozeß Des Kapitals. J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H., 1928.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

Which word does not fit into the series: car green bus train:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.